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Grundausbildung
Grundausbildungsprüfung erfolgreich abgelegt

Die letzten Monate büffelten unsere fünf Anwärter Theorie und Praxis. Am 11. Mai 2019 war es nun soweit. Die Fünf machten sich mit Begleitpersonal im GKW I auf nach Münsingen. Heute war der Tag der Tage, die Grundausbildungsprüfung.

Nach Theorie und Praxis Prüfung haben alle fünf die Prüfung erfolgreich abgelegt.

Übersicht über die Ausbildungsthemen:

  • Das THW im Gefüge es Zivil- und Katastrophenschutzes und der Gefahrenabwehr von Bund und Ländern
  • Grundlagen Sicherheit und Gesundheitsschutz
  • Arbeiten mit Leinen, Rundschlingen, Bandschlingen, Ketten, Drahtseilen und Spanngurten
  • Umgang mit Leitern
  • Stromerzeugung und Beleuchtung
  • Holz-, Gesteins- und Metallbearbeitung
  • Sicheres Bewegen von Lasten
  • Sicheres Arbeiten im und am Wasser
  • Verhalten im Einsatz
  • Grundlagen der Rettung und Bergung
  • und
  • Einsatzgrundlagen

Die Grundausbildung ist die erste Ausbildungsstufe im THW und wird mit einer Prüfung abgeschlossen, die die Helferinnen und Helfer zur Teilnahme an THW-Einsätzen befähigt.

Herzlichen Glückwunsch


(11.05.2019)

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FK Fachausbildung THW FüSt, weitere Bilder

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Ausbildung
FK Fachausbildung - Aufbau und Betrieb der THW FüSt

Im Rahmen der Fachausbildung FK wurden am Samstag, 27. April 2019 auf dem Gelände des THW Ofterdingen die THW Führungsstelle (THW FüSt) schulmäßig aufgebaut und in Betrieb genommen.

Der Aufbau der THW FüSt will beübt werden, damit im Ernstfall im Einsatz schnellstmöglichst aus dem Anhänger Führung und Lage (Anh FüLA) wir auch Kommunikationsverbindungen über den Führungs- und Kommunikationskraftwagen (FüKomKW) das Einsatzgeschehen umgesetzt werden kann.

Beide Fahrzeuge wurden schulmäßig aufgebaut. Nachdem der Aufbauplatz in Augenschein genommen worden war und die Vor- und Nachteile besprochen, wurde das THW Gespann entsprechend in Position gebracht.

Nacheinander wurde nun der Anh FüLA und der FüKomKW gem. den Aufbau Richtlinien aufgebaut und in Betrieb genommen.

Der Anh FüLA bietet den Führungskräften im Einsatz eine Räumlichkeit mit ca. 21 m2

Über den FüKomKW können sämtliche Telekommunikationsmöglichkeiten aktiviert werden. Von analogen über ISDN Telefonanschlüsse, Anbindung an eine TK Anlage, GSM Netze können ebenso aktiviert werden wie DECT Telefone. Neben analogen Sprechfunkverbindungen im 2m und 4m Bereich können auch mehrere Rufgruppen im digitalen Funkbereich zeitgleich bedient werden. Telefax Anbindung und Internet stehen ebenfalls für die Führungskräfte im Anh FüLa zur Verfügung.


(27.04.2019)

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THW Auslandseinsatz in Mosambik, weitere Bilder

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Auslandseinsatz
Der tropische Wirbelsturm IDAI fegte in der Nacht vom 14. März um 23.30 UTC auf den 15. März 2019 in der Nähe von Beira City im Zentrum von Mosambik über Land nach Westen.

Am 15. März 2019 um 00:00 UTC befand sich das Zentrum ungefähr 25 km nordwestlich des Zentrums von Beira mit einer maximalen Windgeschwindigkeit von bis zu 167 km/h.

Der Zyklon brachte heftige Regenfälle und Winde in die Provinzen Sofala, Sambezia, Manica und Inhambane. Die Stadt Beira in der Provinz Sofala im Zentrum von Mosambik verlor die Kommunikation. Der Wirbelsturm hat in Beira und den umliegenden Gebieten zu Tod und erheblichen Schäden an der Infrastruktur geführt.

Am 20. März 2019 erklärte die Regierung von Mosambik den Ausnahmezustand und bat um internationale Hilfe.

Am 22. März 2019 entsandte die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk ein Erkundungsteam, bestehend aus eine Teamleader SEEWA (Jens-Olaf Knapp) und einem Logistics Officer (Thomas Wiedemann) über Lissabon/Portugal nach Maputo/Mosambik weiter nach Beira/Mosambik.

In Maputo/Mosambik angekommen nahmen die beiden Führungskräfte erste Verbindungen zur Deutschen Botschaft auf. Noch am selben Tag nahmen beide Helfer an einem Water/Sanitation and Hygiene (WASH) Meeting in der Nähe der Botschaft teil. Hier konnten erste Kontakte ausgetauscht werden und die Lage eingesehen werden.

Die Lage an sich in Mosambik ist noch unzureichend erkundet, da viele Gebiete nicht erreicht werden können. Zum einen sind weite Landstriche unter Wasser oder die Gegenden können per Kraftfahrzeug nicht erreicht werden (weggespülte Straßen und Brücken).

Gegen Abend verlegt das Team per Flugzeug nach Beira/Mosambik. Dort gelandet wurden wir von zwei Mitarbeiterinnnen der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Empfang genommen. Auch hier folgten ein erster Erfahrungsaustausch. Auf Grund der Nacht konnten keine weiteren Maßnahmen getroffen werden und es stand die erste Nacht in Mosambik in einem Hotel ohne Strom und Wasser an.

Am Folgetag verlegten wir zum Flughafen in Beira. Dort wurde ein OCHA (Office for the Coordination of Humanitarian Affairs) eingerichtet und wir meldeten uns offiziell als THW persönlich an.
Es schlossen sich sogleich unterschiedliche Besprechungen im Bereich WASH und Logistic an.

Bereits am Nachmittag sollte die Frachtmaschine mit der Einsatzausstattung des THW, zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen WTC 5000 und einer autarken Campausstattung in Beira ankommen. Hier wurden entsprechende Vorbereitungen getroffen, damit ein schnelles Entladen der Frachtmaschine Iljuschin 76, ein geregelter Transport zu einer Lagerstätte oder direkt in ein Einsatzgebiet und die offizielle Einfuhr nach Mosambik abgearbeitet werden können.

Am selben Abend traf auch das 11köpfige Einsatzteam in Beira ein. Nun kam uns wieder die Nacht dazwischen, so dass erst am nächsten Tag weiter gearbeitet werden konnte. Verlegung des Materials in den Hafen und die Mannschaft übernachtete etwas beengt im selben Hotel wie das Erkundungsteam in der vorhergehenden Nacht, abermals ohne Strom und Wasser.

Am 26. März 2019 verlegte die gesamte Mannschaft nach Nhangau in den Hof einer Schule auf welchem ohne Verzögerungen die beiden großen Sattelkraftfahrzeuge abgeladen, die Base of Operations aufgebaut und zeitgleich eine Trinkwasseraufbereitungsanlage in Betrieb genommen wurde.

Um 23:23 Uhr wurde das erste Trinkwasser produziert. In den Folgetagen wurden zig Tausende Liter Trinkwasser aufbereitet und der notleidenden Bevölkerung zur Verfügung gestellt. Im Bereich des Einsatzortes des THW waren ca. 12.000 Menschen von der Katastrophe direkt betroffen.

Die Base of Operations (BoO) wurde täglich verbessert und die Trinkwasserproduktion kam nicht ins Stocken. Trinkwasserbrunnen, welche bisher genutzt worden waren, wurde erhoben, Proben genommen und Pumpanlagen erkundet. Bereits nach wenigen Tagen konnten die ersten Brunnen nach einer Desinfektion wieder genutzt werden und auch die Pumpanlagen wurden durch die Brunnenexperten der SEEWA repariert.

Die Anzahl der reparierten Brunnen steigerte sich von Tag zu Tag, nachdem das notwendige Ersatzmaterial käuflich erworben werden konnte.

Ein erfolgreicher und interessanter Einsatz ging für Thomas Wiedemann am 06. April 2019 zu Ende. Die Einsatzteams der SEEWA wurden bereits ausgetauscht. Der Einsatz endet voraussichtlich Ende Mai 2019.


(07.04.2019)

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Einsatz WVTr 10. Heuberger Brandschutztag, weitere Bilder

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Einsatz
Zwei Rundkurse, 16 Stationen, 200 Fahrzeuge,
1000 Teilnehmer - so das Resumee

Bereits zum 11. Male jähren sich die Heuberger Brandschutztage in Stetten am kalten Markt.

Am Wochenende 05. - 07. April 2019 übten in einem noch größeren Rahmen die Feuerwehren aus den Landkreisen Sigmaringen und dem Zollernalbkreis. Insgesamt nahmen an der Wochenend-Veranstaltung ber 1000 Einsatzkräfte der Feuerwehren teil.

Zur Sicherstellung der Sprechfunkverbindung im gesamten Einsatzgebiet wurde auch in diesem Jahr der THW Weitverkehrstrupp aus Ofterdingen angefordert. Auf dem 40m hohen Antennenträger wurden zwei Rundstrahlantennen installiert, welche als Relaisstelle (Sprechfunkgeräte sind im Einsatzfahrzeug eingebaut) betrieben wurden und so den Sprechfunkverkehr für die übendenden Einheiten sicherstellte.

Auf Grund diese Maßnahme ist sichergestellt, dass alle Stationen und alle Einsatzfahrzeuge, welche sich auf dem Truppenübungsplatz Heuberg bewegen über Sprechfunk erreichbar sind.

In diesem Jahr wurden die Stationen zusätzlich mit digitalen Sprechfunkgeräten ausgestattet. Die Stationskräfte konnten sich hier gleich an die neue Technik gewöhnen und dies auch in praktischen Ereignissen umsetzen und üben.

Es kam während den drei Tagen Ausbildung zu keinen Ausfällen des Sprechfunknetzes.

Wieder einmal ein überaus interessanter Einsatz, bis zum nächsten Jahr.


(07.04.2019)

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Thomas Wiedemann auf dem Weg nach Mosambik

Zyklon Idai

Zyklon Idai

Auslandseinsatz
Zyklon "Idai" fegt über Mosambik hinweg - THW entsendet Spezialisten

Der tropische Wirbelsturm IDAI fegte in der Nacht vom 14. März um 23.30 UTC auf den 15. März 2019 in der Nähe von Beira City im Zentrum von Mosambik über Land nach Westen.

Am 15. März um 0,00 UTC befand sich das Zentrum ungefähr 25 km nordwestlich des Zentrums von Beira mit einer maximalen Windgeschwindigkeit von bis zu 167 km/h.

Am 20. März 2019 erklärte die Regierung von Mosambik den Ausnahmezustand und bat zeitgleich um internationale Hilfe.

Das Technische Hilfswerk ist vorbereitet und entsendet am 22. März 2019 ein Vorausteam (Team Leader Jens-Olaf Knapp und den Logistics Officer Thomas Wiedemann) in Richtung Mosambik.

Die beiden erfahrenen Einsatzkräfte verlassen Frankfurt am Main am 22.03.2019 und fliegen über Lissabon (Portugal) nach Maputo (Mosambik).

Noch am selben Abend werden die beiden weiter in das Einsatzgebiet nach Beira verlegen um dort erste Informationen über das Ausmaß und die Zerstörung, wie auch Einsatzräume für das nachfolgende SEEWA Team erkunden.

Kurze Zeit später wird die Fracht und die SEEWA Mannschaft folgen.


(22.03.2019)

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Sprechfunkausbildung, weitere Bilder

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Sprechfunkausbildung
Praktischer Teil der Sprechfunkausbildung

Am Freitag, 08. März 2019 fand in Ofterdingen der praktische Teil der Sprechfunkausbildung im Ortsverband statt.

Im letzten Quartal 2018 wurde der therotische Fachteil der Sprechfunkausbildung durchgeführt, nun schloss sich der praktische Teil der Ausbildung an.

Die Helfer des Ortsverbandes Ofterdingen wurden durch die Bereichsausbilder Thorsten Scheurer, Thomas Wiedemann und den Sprechfunkausbilder Lothar Scherer gem. den geltenden Vorschriften des THW ausgebildet.

Der praktische Teil umfasste die Bereiche:

  • Bedienung der HRT
  • Wechsel der Rufgruppen
  • praktisches Führen von Funkgesprächen
  • Unterschiede zwischen Durchsage und Spruch
  • Zusammenarbeit mit einer Einsatzabschnittsleitung
  • und
  • Wechsel zwischen Netzanbindung (Trunk Mode) und Direkt Mode.

Alle Teilnehmer waren während der Ausbildung ausgelastet. Insgesamt drei Gruppen führten untereinander Sprechfunkgeräche durch, notierten wichtige Entscheidungen im Einsatztagebuch und buchstabierten die eine oder andere Straße bzw. schwierige Worte oder Namen.

Die Ausbildung fand einen guten Anklang.


(08.03.2019)

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Ausbildung am FKH Kärcher, weitere Bilder

Vorbereitungen in einer OV Küche, weitere Bilder

Speisenzubereitung in der OV Küche, weitere Bilder

Ausbeinen einer Schweineschulter, weitere Bilder

Vorbereitung Abendverpflegung, weitere Bilder

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Bereichsausbildung
Bereichsausbildung Feldkoch

Im Zeitraum vom 22. bis 24. Februar 2019 trafen sich 12 THW Feldköche beim THW Ortsverband Trossingen zu einer "Bereichsausbildung Feldkoch".

Durchgeführt wurde die Ausbildung durch vier Ausbilder aus Regionalbereichen Stuttgart und Villingen-Schwenningen, die Teilnehmer kamen aus den THW Ortsverbänden Backnang, Freudenstadt, Horb, Ofterdingen, Rastatt, Schorndorf, Singen, Stuttgart und Trossingen.

Die Bereichsausbildung teilte sich in Theorie und Praxisanteile. Neben dem Aufbau des Feldkochherdes (FKH Kärcher) wurden Einsatzmöglichkeit und -taktik sowie Betriebsabläufe im Zusammenhang mit der Zubereitung von Speisen und Getränken vermittelt.

Einen Überblick über rechtliche Bestimmungen, Hygienevorschriften und Umweltbestimmungen wie auch Ernährungslehre gewannen die Teilnehmer Dank der umfassenden Einweisung durch die qualifizierten Ausbilder.

Das Zubereiten von Speisen kam natürlich nicht zu kurz. Hier wurden verschieden Zubereitungsmöglichkeiten ausprobiert.
Neben der klassischen Einsatzverpflegung stellten die Teilnehmer im Feldkochherd unter Einsatzbedingungen Grundsoßen, Grundsuppen, Bratenfleisch, ein Möhren Curry, Gemüsenudeln und sogar einen Kirsch- und Apfelbrotkuchen her.

Der praktische Teil umfasste im Weiteren das Ausbeinen von Schweinekeulen, die Zubereitung von Cordon Bleu aus den zuvor ausgelösten Schweinerücken und Vorbereitung eines schmackhaften Gulasch.

Zur Abrundung und Wissensvertiefung wurde das Klären einer Kraftbrühe und Tipps und Tricks zur Verfeinerung der erzeugten Speisen vermittelt.
Das gemeinsame Mittagessen am Sonntag rundete die Veranstaltung ab. Hier wurden die zubereiteten Speisen verzehrt und bewertet.

Unter den Teilnehmern fand ein reger Informationsaustausch statt. Die besten Not-Verpflegungsrezepte fanden großen Anklang und wurden in die persönlichen Kochbücher aufgenommen.

Gruppenbild Bereichsausbildung Feldkoch in Trossingen


(24.02.2019)

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Rückführung MastKW von Wunstorf, weitere Bilder

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Weitverkehrstrupp
Rückführung MastKW von Wunstorf

Nachdem die jährliche Prüfung der Mastanlage abgeschlossen ist, konnte der MastKW am 08./09. Februar 2019 zurück nach Ofterdingen überführt werden.


(09.02.2019)

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Überführung MastKW nach Wunstorf, weitere Bilder

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Weitverkehrstrupp
Überführung MastKW nach Wunstorf

Am 09. Januar 2019 wurde der Mastkraftwagen (MastKW) zur Sicherstellung der Einsatz- und Gebrauchsfähigkeit zur Jahresinspektion nach Wunstorf überführt.

Die Fahrt startete auf Grund der Witterungsverhältnisse in den frühen Morgenstunden.

In den nächsten Wochen wird die Prüfung abgeschlossen sein und das Einsatzfahrzeug kann wieder nach Baden-Württemberg überführt werden.


(09.01.2019)

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Die Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen wünscht einen Guten Start ins Jahr 2019
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FK Fachausbildung TK-Anlage, weitere Bilder

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Ausbildung
FK Fachausbildung in Ofterdingen 

Am 01. Dezember 2018 versammelten sich in der Fahrzeughalle der FK Ofterdingen Helfer der FGr FK Esslingen, Villingen-Schwenningen und Ofterdingen, um hier eine Ausbildung im Bereiche der TK-Anlagen der Einheit durchzuführen.

Michael Koch, FK Esslingen, führte die Teilnehmer in die Tiefen der TK-Anlage OpenCom 1010 ein.

Die Teilnehmer konnten den Theorieunterricht im Anschluss in die Praxis umsetzen.

Die Tipps und Tricks konnten bei der Programmierung der TK-Anlagen gleich in die Realität umgesetzt werden.


(01.12.2018)

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Ehrung Horst Leipp, weitere Bilder

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Ehrung
für besonderes ehrenamtliches Engagement
THW Ehrenzeichen in Silber für Horst Leipp 

Am 20. November 2018 erhielt Horst Leipp im Bürgersaal des Rathauses Mössingen für seinen über 35jährigen Einsatz beim THW das Ehrenzeichen in Silber. "T wie Technik, H wie Hilfe, W wie weltweit - das ist das THW und der THW Ortsverband Ofterdingen im Besonderen. Wer in dieser Hilfsorganisation mitarbeitet, steht anderen Menschen uneigennützig als ehrenamtlicher Helfer in der Not bei", so Oberbürgermeister Bulander," das ist vorbildlich und ich freue mich sehr, dass heute ein Mössinger Bürger und engagierter THW-ler diese verdiente Auszeichnung erhält - wir sind stolz auf Sie und hoffen Ihr Vorbild spornt an!".

1983 startete Horst Leipp mit der Grundausbildung beim Ortsverband Ofterdingen. Seine berufliche Qualifikation machte ihn bald für die elektrische Ausstattung des Ortsverbandes verantwortlich.

Einige Auslandeinsätzen für den Volksbund der Kriegsgräberfürsorge führten ihn nach Polen und nach Sizilien, bei der Flüchtlingskrise 2015 wirkte er bei der Erkundung geeigneter Unterkünfte in Deutschland mit.

Im Jahre 2002 leistete er als Zugführer bei der Hochwasserkatastrophe in Grimma humanitäre Hilfe. Nach 20 Jahren Zugführertätigkeit wechselte Horst Leipp 2017 zur Fachgruppe Führung und Kommunikation und begleitet dort das Amt eine Sachgebietsleiters.

Der THW Landesbeauftragte Baden-Württemberg, Herr Löffler, nahm im Anschluss die eigentliche Ehrung vor. "Es ist eine wirklich außergewöhnliche Auszeichnung für die geleisteten Verdienste die Respekt für den Einsatz und die Aufopferung zollt", betonte Dietmar Löffler, "der Dank gilt dabei auch der Familie und den Freunde, die das mittragen und oft auf Herrn Leipp verzichten mussten".

Der Veranstaltung verhalf die THW Band Ofterdingen zu einem festlichen Rahmen.

Bei einem kleinen Imbiss und Gemütlichkeit klang der Abend harmonisch aus.


(20.11.2018)

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Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

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Kraftfahrerausbildung
Bereichsausbildung Kraftfahrer im THW 

Am Wochenende 26. - 28. Oktober 2018 wurden 19 Kraftfahreranwärter ausgebildet. 

Die THW Ortsverbände Horb, Freudenstadt, Reutlingen, Ofterdingen und Hechingen entsandten zur Bereichsausbildung Kraftfahrer im THW eine Helferin und sechs Helfer, welche künftig in den THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden sollen.

Die Ausbildung umfasst gem. Curriculum I -  24 Stunden.

An diesem Wochenende erhielten die Kraftfahreranwärter Informationen in Theorie und Praxis. Rechtliche Grundlagen, wie Ladungssicherung oder Sonder- und Wegerechte standen auf dem Ausbildungsplan, wie auch das Überprüfen der Einsatzfahrzeuge, aber auch das sichere Bedienen der Einsatzfahrzeuge unter nicht immer alltäglichen Situationen.

Ein weiterer Punkt ist das Fahren mit Einweiser und Sicherungsposten.

Auf dem weitläufigen Gelände der THW Unterkunft Horb konnten die Kraftfahreranwärter an mehreren Stationen viele Fahrsituationen üben.
Vom einfachen Slalom bis zur Gefahrenbremsung mit vollbesetzten Einsatzfahrzeugen und punktgenauen Andocken in einer Parklücke war alles mit dabei, was Führer von Einsatzfahrzeugen im Alltag zu meistern haben.

Alle 19 Kraftfahreranwärter legten erfolgreich eine Lernerfolgskontrolle ab und können nun in Ihren THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden.

Herzlichen Glückwunsch 

Ausbilder:

  • Thomas Wiedemann, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    im Regionalbereich Tübingen, FGr FK Ofterdingen 


(28.10.2018)

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landesweite FK Ausbildung

landesweite FK Ausbildung

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FK Ausbildung
landesweite FK Ausbildung

Lauf an der Pegnitz:
200 Frauen und Männer im Kampf gegen die Katastrophe

Es ist kaum vorstellbar, welche Bedrohungen und Schäden jeder Art in Katastrophen auftreten können. Sturmschäden, Überflutungen, Erdbeben und viele möglichen Szenarien mehr - das einzige, was man zur Verbesserung solcher Situationen vorbereitend tun kann, ist sie immer und immer wieder zu üben, Erfahrungen aus überstandenen Schadenfällen und Einsätzen einzubringen und die Teamarbeit zu verbessern. nichtsdestotrotz bleiben die einzelnen Einsatzdetails unvorhersehbar.

Einige auf Tatsachen basierende Romanen der vergangenen Jahre zeigen auf, dass es besonders sensible technische Bereiche gibt, die bereits durch kleinere Störungen im Gesamtgefüge zu erheblichen Problemen für die Menschen führen können. Besondere Aufmerksamkeit bekam der Roman "Blackout" von Marc Elsberg, der einen europaweiten Stromausfall nach Hackerangriffen und dessen Konsequenzen zeigt. Ganz allgemein fasst man die wichtigste Technik unseres täglichen Lebens unter dem Begriff "kritische Infrastruktur", kurz KRITIS, zusammen. Man versteht darunter mindestens die Bereiche Strom- und Wasserversorgung, aber auch das große Feld der Telekommunikation sowie die Aufrechterhaltung von ärztlichen Diensten und der Mobilität sind dazu zu rechnen.

Das Technische Hilfswerk ist die Zivil- und Katastrophenschutzbehörde des Bundes und richtet ihren Fokus seit dem Ende des kalten Kriegs verstärkt auf diese kritische Infrastruktur. Notstromversorgung, die auch für die Verfügbarkeit von Wasser unerlässlich ist, ist hierbei der zentrale Bestandteil des neuen Konzepts für die THW-Einheiten vor Ort. Mit den Fachgruppen Elektroversorgung stehen fachkundige Mannschaften mit großer elektrischer Kapazität bereits heute an vielen Standorten in Deutschland und diese Fähigkeit soll weiter gestärkt werden.

Damit diese Fachgruppen zielgerichtet in den Einsatz gehen können, ist eine funktionierende Kommunikation unerlässlich. Deshalb stellen die Fachgruppen Führung und Kommunikation, kurz FK, im Einsatzfall mobile Führungsstellen auf, die nicht nur Stabsräume und das dafür notwendige Personal mitbringen, sondern auch einen Weiterbetrieb von Telekommunikationsverbindungen oder deren Neuaufbau sicherstellen.

In Lauf ist eine dieser Fachgruppen FK stationiert und sie war Ausrichter des diesjährigen gemeinsamen Übungswochenende aller elf bayerischen Führungskomponenten. Bereichert wurde das sogenannte FK-Wochenende 2018 von den Einheiten aus Baden-Württemberg. Die gemeinsame Übung wurde von mehr als 200 ehrenamtlichen Frauen und Männern von Freitagnachmittag bis Sonntagmorgen abgehalten und umfasste die Bereiche Feldkabelbau und Stabsrahmenübung.

Der Feldkabelbau fand im Laufer Stadtgebiet statt und hatte zum Ziel, die Übungsleitung auf dem Parkplatz der Bitterbachhalle mit allen wichtigen Behörden und Organisationen zu verbinden. Gebaut wurde die Strecke von der THW Unterkunft über die Feuerwehr bis zum Landratsamt. Mit Feld- und Feldfernkabeln wurde die gesamte Strecke nahezu ohne Straßenquerungen verlegt und am frühen Nachmittag konnte die Verbindung erfolgreich getestet werden. Insgesamt wurden knapp vier km Kabelstränge verlegt.

In der parallel stattfindenden Stabsrahmenübung mussten vier Teams, gemischt aus verschiedenen THW Ortsverbänden, von 8:00 Uhr an ein fiktives Sturmereignis mit unzähligen überschwemmten Kellern in den Tälern der Schnaittach und des Sittenbachs sowie der Pegnitz abarbeiten. Weitere Schäden waren lokale Stromausfälle, abgedeckte Dächer und umgestürzte Bäume. Bernd Müller und sein Team hatten dabei ein tatsächliches Unwetterereignis von 1987 mit den dramatischen Ereignissen zu einem Planspiel umgearbeitet. Eskaliert wurde die Situation kurz nach Mittag, als nicht nur fiktiv der Strom ausfiel. Das Szenario war nun ein Stromausfall weit über die Landkreisgrenzen hinaus und mit unabsehbarer Dauer. Die bereitgestellten Stromanschlüsse wurden den vier Führungsstellen ohne Vorwarnung gekappt; ab jetzt hieß es: autark arbeiten, eigene Aggregate anwerfen um Funk und Laptoparbeitsplätze weiter betreiben zu können.

Nun drehte sich auch das Planspiel weg von der Bereitstellung von Pumpen und Sandsäcken hin zur Sicherstellung der Stromversorgung für Krankenhäusern, Pflegeheimen und Tankstellen aber auch für Kläranlagen. Vorab wurden hierfür unzählige Daten für dieses Szenario gesammelt. Zusammen mit den Erfahrungen aus den Stäben dienen diese Daten künftig auch für eine Verbesserung des Katastrophenschutzes im Nürnberger Land. Davon konnten sich auch Landrat Armin Kroder und Kreisbrandrat Norbert Thiel sowie einige Mitarbeiter des Landratsamtes bei einem Besuch überzeugen. Erst am Abend hieß es dann "Entwarnung" und der Rückbau der Führungsstellen konnte beginnen.

Nach einem Abendessen wurde in der Laufer Unterkunft noch bis spät in die Nacht diskutiert und debattiert. Die gute Zusammenarbeit der Führungskräfte bei reellen Einsätzen der Vergangenheit wie dem Moorbrand in Meppen, beim Hochwasser in Passau und Deggendorf sowie beim G7-Gipfel kamen genauso zur Sprache wie die mutmaßlich tatsächliche Bedrohungslage. Am Sonntag konnten die Helfer nach einem gemeinsamen Frühstück die bis zu 390 km (Emmendingen) lange Heimreise antreten.


(21.10.2018)

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gear.UP 2018 in Tukastan

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Einsatz
gear.UP 2018

Weltweit Leben retten durch effektive Zusammenarbeit

45 Spezialistinnen und Spezialisten aus aller Welt - aus den Logistik- und Telekommunikations-Clustern, die das Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen (UN) leitet, trafen sich Mitte Oktober im THW-Ausbildungszentrum Neuhausen zur Übung "gear.UP". In einem realistischen Szenario trainierten sie internationale Hilfeleistung nach einem schweren Erdbeben

Ausgangslage der Übung war, dass die Naturkatastrophe in dem fiktiven Staat Tukastan wichtige Infrastrukturen zerstört hatte und die Telekommunikation zusammengebrochen war. Die Betroffenen benötigten in dem Szenario dringend Hilfsgüter aller Art. Um deren Versorgung sicherzustellen sowie die nach und nach eintreffende internationale Hilfe zu koordinieren, kamen Teilnehmende aus verschiedenen staatlichen und nichtstaatlichen Hilfsorganisationen aus 29 unterschiedlichen Nationen zum Einsatz.

Gut vernetzt für reale Einsätze
Eine Besonderheit der gear.UP-Übung ist, dass die Komponenten der beiden Service-Cluster des WFP miteinander vernetzt sind und die Expertinnen und Experten ihre Schnittstellen untereinander zusätzlich berücksichtigen müssen.

Ziel ist es, dass die Cluster-Mitglieder in Notfällen auf der ganzen Welt effektiv miteinander arbeiten und somit Menschenleben retten. Denn die Kommunikation und die Logistik sind Servicebereiche der Vereinten Nationen, auf die alle anderen Hilfeleistungen aufbauen.

Hier unterstützt der Weitverkehrstrupp Ofterdingen mit seiner Ausstattung die Internationalen Einsatzkräfte. Auf dem Mastkraftwagen (MastKW) können unterschiedliche Antennen und Ausstattung der UN installiert werden. In diesem Jahr kam lediglich eine MastKW zum Einsatz. Aus diesem Grunde wurde die Ausstattung innerhalb der Übung mehrfach verlegt und somit mehrfach auf- und wieder abgebaut.


(15.10.2018)

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Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

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Kraftfahrerausbildung
Bereichsausbildung Kraftfahrer (C/CE) im THW 

Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk schreibt in deren Ausbildungsunterlagen für Fahrer von Einsatzfahrzeugen eine gesonderte Fachausbildung vor. 

So trafen sich am Samstag, 13.10.2018 sieben Kraftfahreranwärter aus den THW Ortsverbänden Albstadt und Ofterdingen zur Ausbildung an Einsatzfahrzeugen der Fahrerlaubnisklasse C / CE in Ofterdingen.

Die Ausbildung läuft acht Stunden und beinhaltet technische wie einsatztaktische Ausstattung an den Einsatzfahrzeugen des THW.

Im Rahmen der Bereichsausbildung wurden die Anwärter in die Kfz-Technik der Einsatzfahrzeuge wie auch in den Betrieb der Seilwinde und das Auflegen von Gleitschutzketten eingewiesen.

Im Regionalbereich Tübingen können nun sieben weitere Kraftfahrer in den THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden.

Herzlichen Glückwunsch 

Ausbilder:

  • Thomas Wiedemann, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    im Regionalbereich (RB) Tübingen, FGr FK Ofterdingen 


(13.10.2018)

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Fachausbildung in Stetten a.k.M., weitere Bilder

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Ausbildung
Stetten a.k.M. - Fachausbildung der Fachgruppen 
Räumen, Ortung, Einsatzsicherungssystem und Führung & Kommunikation 

Am Wochenende 28. - 30. September vereinigten sich vier Fachgruppen des THW um hier ein gemeinsames Ausbildungswochenende in Stetten a.k.M. durchzuführen.

Bereits am Freitagnachmittag reisten aus ganz Baden-Württemberg die Fachgruppen Räumen aus ihren Standorten nach Stetten a.k.M. Anlaufpunkt war die Albkaserne. Alle Einheiten hatten sich hier am Meldekopf in der Kaserne anzumelden.

Nach der Anmeldung wurden die Gespanne (Lkw und Tieflader samt aufgeladenen Bergeräumgerät) durch die BAG (Bundesamtes für Güterverkehr) in Augenschein genommen.

Im Anschluss verlegten die Sondertransporte zur Fa. Schotter Teufel nach Straßberg in den dortigen Steinbruch. Auf dem weitläufigen Gelände waren zehn Spezialaufgaben für die Mannschaften der Fachgruppe Räumen aufgebaut, welche über das Wochenende abzuarbeiten waren.

Die Fachgruppen Ortung übten auf dem Gelände "SEETAL" in Stetten a.k.M. Neben Such- und Rettungsmaßnahmen der Rettungshunde und deren Führerinnen und -führern wurden auch einsatztaktische Vorgehensweisen beübt.

Zwei Mannschaften des ESS (Einsatzstellen-Sicherungssystem) aus Ofterdingen/Tübingen/Münsingen und Kirchheim unter Teck reisten am Samstag an, um im Steinbruch verschiedene Szenarien in Zusammenarbeit mit den Fachgruppen Räumen abzuarbeiten.

Drei Fachgruppen Führung & Kommunikation übten das Verlegen von unterschiedlichen Verbindungsleitungen in der Kaserne. Neben der Abholung eines Festanschlusses wurden auch der feldmäßige Bau eines Abspannbockes und die Verlegung von Leitungen im Hoch- und Tiefbau beübt. Die Fachgruppe FK Esslingen errichtete eine THW Führungsstelle welche in der Ausbildung genutzt wurde. Die Fachgruppe FK Villingen-Schwenningen bildete den Bereich Fernmeldetrupp aus. Die Fachgruppe FK Ofterdingen wies die Einsatzkräfte in den Bau von Adapterverbindungen der unterschiedlichen Fernmeldemöglichkeiten ein.

Der Weitverkehrstrupp Ofterdingen errichtete den 40m Antennenträger und die Weitverkehrskabine auf dem Gelände der Bundeswehr. Über die DomeCam konnte so die Ausbildung aus einer anderen Perspektive aufgenommen werden.

Mehrere Gäste, sowohl aus dem Bereich THW wie auch der Bundeswehr, nahmen die Gelegenheit wahr und informierten sich über den Ausbildungsstand der Facheinheiten.

Für alle Einheiten ein erfolgreiches und lehrreiches Wochenende.


(30.09.2018)

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Blaulichttag Gomaringen, weitere Bilder

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Einsatz
Blaulichttag Gomaringen 
THW Weitverkehrstrupp - Bildübertragung in die Kfz-Halle und Cafeteria 

Anlässlich des Blaulichttag der Feuerwehr in Gomaringen wurde auch der Mastkraftwagen der Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen angefordert.

Für die Zuschauer sollten hier Live-Bilder der Veranstaltung in verschiedene Räumlichkeiten auf dem Gelände des Feuerwehrgerätehauses Gomaringen übermittelt werden.

Die Aufnahmen der DomeCamera wurden in 40m Höhe gefertigt und per Lichtwellenleiterkabel in eine zentrale Räumlichkeit übermittelt. Von dort aus wurden zwei Beamerwände in der Cafeteria und den Kfz-Hallen laufend mit aktuellen Bildern beschickt. So konnten sich die Gäste in den temperierten Räumlichkeiten ein Bild der Ereignisse auf dem Freigelände verschaffen und neben Kaffee und Kuchen oder beim Mittagessen den Tag genießen.

Der THW Ortsverband Ofterdingen nutzte im Weiten die Gelegenheit sich auf der Veranstaltung zu präsentieren. So errichteten die Helferinnen und Helfer einen EGS-Steg und einen Trümmersteg im Freigelände. Die THW Jugend Ofterdingen fertigte Button für die Kinder und baute unter einem Dreibock ein Geschicklichkeitsspiel auf. Fingerfertigkeit konnte man auch am Bergeräumgerät zeigen. Hier konnte mit dem Joystick der Zweischalengreifer bedient werden und mit viel Geschick konnten so einige Holzklötze fachgerecht aufeinander gestapelt werden.

Am Nachmittag zeigten die Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und DRK ihr Können bei einer Schauübung. Annahme war ein Verkehrsunfall bei welchem ein Pkw unter einen Tieflader gefahren war.

  • Die Bergungsgruppe 1 des Technischen Zug Ofterdingen übernahm das Anheben des schweren Tiefladers mit verschiedenen Hebezeugen,

  • die Feuerwehr übernahme die Rettung der eingeklemmten Person aus dem total beschädigten Pkw, welcher unter dem Tieflader eingeklemmt war und

  • das DRK versorgte den Schwerverletzten und transportierte diesen nach der Bergung ins nächste Krankenhaus.

Die Übung lief Hand in Hand und die Zuschauer konnten sich vom Einsatzzweck und der Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen selbst überzeugen.


(09.09.2018)

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Interimshalle Ofterdingen, weitere Bilder

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Umzug
Einsatzfahrzeuge der FGr FK Ofterdingen ziehen um

Nach etwas mehr als sechs Jahren Unterkunft in Bisingen wurden am 30. und 31. August 2018 die Einsatzfahrzeuge der Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen nach Ofterdingen in eine Interimshalle verlegt.

Diese Interimshalle wird wohl für die nächsten Jahre das Domizil der Einsatzfahrzeuge in Ofterdingen bleiben.

Planungen in Bezug auf einen Neubau, welcher dringend benötigt wird, sind zwar angelaufen, ziehen sich jedoch hin.

Ein Spatenstich für die neue Halle ist noch in weiter Ferne!


(31.08.2018)

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Beat Parade in Empfingen, weitere Bilder

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Einsatz
Beat Parade in Empfingen

Abermals waren sechs Trucks an einer unvergessliche Parade und einem atemberaubendes Festival in Empfingen am Abend der 29. Juli unterwegs. Ein 12-stündigen Partymarathon, der seinesgleichen sucht.

Zum 19. Mal rollen die Trucks nun über die Straßen Empfingens und versorgen euch mit elektronischen Klängen, treibenden Beats und vor allem mit viel viel Bass. Von Tech-House und Techno, hin zu Trance und EDM bishin zu Hardstyle – seit jeher steht die Beatparade nicht nur für Vielfältigkeit, sondern auch für ein unvergleichliches Erlebnis.

Auch in diesem Jahr forderte der THW OV Horb den Einsatzleitanhänger (ELA) der Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen an.


(28.07.2018)

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THW LWK 2018, weitere Bilder

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Veranstaltung / Wettkampf
Ofterdingen - beste THW-Bergungsgruppe in Baden-Württemberg, "Weitverkehrstrupp Ofterdingen behielt den Überblick"

Beim Landeswettkampf des Technischen Hilfswerks (THW) in Baden-Württemberg haben sich neun Wettkampfmannschaften in realitätsnahen Übungsszenarien auf dem Truppenübungsplatz in Stetten am kalten Markt gemessen. Am besten löste die Aufgaben die Mannschaft aus Ofterdingen.

Fünf Stationen mussten die Wettkampfmannschaften aus den insgesamt elf Ortsverbänden (OV) - bei zwei Mannschaften hatten sich jeweils zwei Ortsverbände zusammengeschlossen - meistern, außerdem ihr Wissen in der Theorie beweisen: Die THW-Helferinnen und -Helfer suchten und retteten Verschüttete nach einem Gebäudeeinsturz, befreiten Verletzte aus einem Fahrzeug, die nach einem Sturm durch umgestürzte Bäume eingeschlossen waren, beseitigten die Sturmschäden, stützten ein Gebäude ab, das einzustürzen drohte, bauten einen Hochwassersteg und bargen einen verunglückten Lastwagen.

"Die Stationen stellen das Einsatzspektrum der THW-Bergungsgruppen dar", sagte Olaf Joerdel, Referatsleiter Ehrenamt und Ausbildung im THW-Landesverband Baden-Württemberg, der den Wettkampf mit organisiert hat. Unter den strengen Augen der Schiedsrichter ging es nicht nur darum, eine passende und sichere Technik für die jeweilige Aufgabe zu wählen, auch die Zusammenarbeit und die Abstimmung innerhalb der Gruppe wurde bewertet. Dabei floss auch die richtige Schutzausstattung der eingesetzten Helfer in die Punktevergabe ein. "Es geht dabei nicht um die Zeit, sondern darum, dass sauber und vernünftig gearbeitet wird", betonte Olaf Joerdel. "Das soll keine Schauübung sein. Die Bergungsgruppen sollen zeigen, dass sie fit für den Einsatz sind."

Die Mannschaft aus Ofterdingen holte insgesamt die meisten Punkte und setzte sich damit als beste Bergungsgruppe aus Baden-Württemberg vor Göppingen und Eberbach/Haßermsheim durch. An dem Wettkampf beteiligte sich die Mannschaften aus Biberach/Riß, Breisach und Emmendingen, Eberbach und Haßmersheim, Göppingen, Laufenburg, Leonberg, Niefern-Öschelbronn, Ofterdingen sowie Widdern. Insgesamt waren am Wochenende rund 250 ehren- und hauptamtliche THW-Helfer in den Wettkampfmannschaften, als Schiedsrichter, Stationshelfer oder für die Logistik im Hintergrund im Einsatz.

Der Dank des Landesverbandes gilt allen ehren- und hauptamtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und Unterstützerinnen und Unterstützern des Landeswettkampfes 2018, so zum Beispiel dem Malteser Hilfsdienst aus Freiburg, der für den Sanitätsdienst gesorgt hat und der Fachgruppe Logistik des THW-Ortsverbandes Reutlingen, die für die Verpflegung des gesamten Landeswettkampfes verantwortlich war. Im Weiteren dem Weitverkehrstrupp Ofterdingen, welcher Bilder aus der Vogelperspektive der Übungsräume fertigte.


(14.07.2018)

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Fm-Verbindungen über Wasser, weitere Bilder

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Ausbildung
Ausbildung Fm-Verbindungen über Wasser

Samstag, 30. Juni 2018,
Kirnbergsee, Bräunlingen-Unterbränd, Schwarzwald Baar Kreis 

Die beiden Fernmeldetrupp aus Ofterdingen und Villingen-Schwenningen trafen sich in den frühen Morgenstunden zu einer außergewöhnlichen Ausbildungsveranstaltung.

Auf dem Kirnbergsee fand in Kooperation mit der DLRG eine besondere Ausbildung statt. Hier bestand die Möglichkeit, das Verlegen von Fernmeldekabel über einen See zu üben.

Nachdem sich die beiden Trupps in der Unterkunft Villingen-Schwenningen getroffen, notwendiges Material noch fix verladen wurde, ging der Marsch in Richtung Bräunlingen los.

Am Kirnbergsee angekommen war ein Platz am Anleger des DLRG Einsatzbootes bereits erkundet worden. Von hier aus wurde eine Länge Feldfernkabel im See versenkt. Nach dem Verlegen wurde die Verbindung geprüft und in Betrieb genommen.

Mit Unterstützung des DLRG Bootes war das Verlegen ein "Kinderspiel". Schneller als angedacht war die Kabeltrommel Feldfernkabel (400 m Länge) auf dem Boot fixiert. Vom Boot aus wurde nun das Kabel zu Wasser gelassen und mit Gewichten beschwert, damit Schwimmer oder gar Boote nicht am Kabel hängen bleiben.

Das Verlegen verlief zügig, so dass nach der Rückkehr des Bootes ein Verbindungstest gefahren werden konnte.
Zeitgleich zu den Verlegearbeiten auf dem Wasser, fertigen drei THW Helferinnen und Helfer Adapterleitungen zwischen einem Anschlusskabel und einer LAN Verbindung.

In die Ausbildung wurde die DomeCam des Weitverkehrstrupp Ofterdingen integriert. Hier wurde versucht, aus welcher Kabellänge sich die DomeCam noch bedienen lässt.

Im Weiteren wurde eine Verbindung mit Lichtwellenleiter ausprobiert. Hierzu verfügt die FGr FK Ofterdingen in Kooperation mit der FK Emmendingen über die notwendige Ausstattung und das notwendige Material.

Binnen kürzester Zeit konnte hier eine Strecke von über einem Kilometer in den Einsatz gebracht werden.

Am Nachmittag wurde dieses Lichtwellenleiterkabel zu Wasser gebracht. Der Kirnbergsee wurde zu diesem Zwecke vom südlichen zum nördlichen Ufer mit dem DLRG Boot überquert und das Kabel im See "versenkt". Am nördlichen Ufer wurde der Führungskraftwagen der Fachgruppe Villingen-Schwenningen in Position gebracht und darin die Steuereinheit der DomeCam, ein Laptop wie auch der Anschluss und Übergabepunkt von Lichtwellenleiter auf LAN Kabel installiert.

Die DomeCam verblieb hier am südlichen Ufer fest auf einem Stativ installiert. Zu überwinden war nun eine Leitungslänge von 1070 m.

Nachdem das Kabel verlegt, die Anschlüsse geprüft und die Steuerung installiert war, war die Anspannung recht groß, ob es gelingt, über diese Länge die Kamera noch steuern zu können.

Problemlos ließ sich das Vorhaben durchführen und die Steuerung der DomeCam funktionierte problemlos.

Somit war der Ausbildungszweck für diese Veranstaltung mit Erfolg abgeschlossen werden.

Nach den Aufräumarbeiten und Verlasten des Materials auf den beiden Fernmeldekraftwagen traten die Einheiten die Rückreise an die Heimatstandorte an.

Eine erfolgreiche Ausbildung ging zu Ende. Meinungen der teilnehmenden Helfer: Diese Art der Ausbildung muss unbedingt wieder einmal nachgeholt werden.

Vielen Dank an die Ausbilder:

  • Marlon Eckert, Fernmeldetruppführer FGr FK Villingen-Schwenningen
  • Thomas Wiedemann, Leiter der FGr FK Ofterdingen 


(30.06.2018)

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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Einführungsseminars. Bild: LFS

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Einführungsseminars. Bild: LFS
VOSTbw
Einführungsseminar VOSTbw an der Landesfeuerwehrschule
von Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration - Abteilung 6

Baden-Württemberg gründet als erstes Bundesland ein Virtual Operations Support Team (VOSTbw)

Die Einrichtung des Virtual Operations Support Team Baden-Württemberg (VOSTbw) rückt näher. 30 der Bewerberinnen und Bewerber haben sich am 16. Juni 2018 an der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal zu einem Einführungsseminar getroffen. Michael Willms, Leiter des Referats Krisenmanagement im Innenministerium, hat die Seminarteilnehmer über die Eckpunkte der Mitwirkung im VOSTbw informiert und stand für sämtliche organisatorischen Fragen Rede und Antwort. Christoph Dennenmoser vom Deutschen Roten Kreuz und Markus Medinger von der Freiwilligen Feuerwehr Kernen, beide Mitglieder bei VOST Deutschland, haben über die bisherigen Erfahrungen mit VOST berichtet. In einem Workshop-Teil haben sie verschiedene Tools vorgestellt, die für das Monitoring der sozialen Netzwerke geeignet sind, und über Crisis Mapping informiert.

Der offizielle Startschuss für VOSTbw erfolgt im September bei einer Veranstaltung im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration in Stuttgart. Der erste Einsatz des badenwürttembergischen Virtual Operations Support Team ist bei der LÜKEX 18 am 28./29. November 2018 vorgesehen. Bei dieser Übung werden vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) über simulierte Twitter- und Facebook-Accounts entsprechende Meldungen und Tweets abgesetzt, die durch VOSTbw ausgewertet und aufbereitet werden.


(16.06.2018)

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Einsatz TW Übung Tröpfle 2018, weitere Bilder

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Einsatz
Trinkwasserübung "Tröpfle 2018"
Unterstützung durch die THW Führungsstelle

Über 130 Einsatzkräfte an der Trinkwassereinsatzübung beteiligt:

Über das Wochenende 30. Mai bis zum 03. Juni 2018 üben insgesamt vier Fachgruppen Trinkwasserversorgung in Baden-Württemberg den Ernstfall.

Die THW Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen begleitete die Übung und stellte den Meldekopf für die anreisenden Einheiten aus Hessen / Rheinland Pfalz / Saarland und Bayern, wie auch die THW Führungsstelle (THW FüSt) während der gesamten Übung.

Im Rahmen der landesweiten Trinkwasserübung „Tröpfle 2018“ hat die Fachgruppe Trinkwasserversorgung des Technischen Hilfswerks (THW) Tübingen mit einer Drei-Länder-Katastrophenschutzübung gezeigt, was sie kann, falls die Trinkwasserversorgung zusammenbricht.

Übungsszenario war, dass nach starken Regenfällen mit Überflutungen und Erdrutschen die Trinkwasserversorgung in Pliezhausen und Walddorfhäslach ausgefallen ist. Außerdem sei durch die anhaltenden Regenfälle eine Verschlechterung der Lage zu erwarten. Konkret war die Quelle in Rübgarten am Friedhof verunreinigt und damit auch der Hochbehälter, der dafür extra wieder in Betrieb genommen wurde. Dieser musste dann bei dem angenommenen Fall komplett abgepumpt, gereinigt sowie desinfiziert werden. Hinzu kam, dass noch ein Ersatzhochbehälter installiert werden musste.

Eine Ersatztrinkwasserentnahmestelle und das mobile Labor waren am Festplatz aufgebaut, um laufend die Qualität des Wassers kontrollieren zu können. Die Wasserproben werden im Ernstfall an das Gesundheitsamt zur Überprüfung geliefert und entsprechen deren Vorschriften.

An insgesamt drei Standorten wurden die Trinkwasseraufbereitungsanlagen des THW installiert:

Pliezhausen Festplatz: FGr TW Rüsselsheim
Rübgarten Friedhof: FGr TW Tübingen und Rotenburg an der Fulda
Reutlingen-Mittelstadt: FGr TW Starnberg

Die THW FüSt wurde in Pliezhausen auf dem Gelände der Fa. Kurz Omnibusverkehr GmbH installiert. In der Festhalle Rübgarten wurde ein Logistikstützpunkt eingerichtet in welchem die teilnehmenden Helferinnen und Helfer durch die FGr Logistik Reutlingen verpflegt wurden. Auch für Übernachtungsmöglichkeiten war gesorgt worden. Material, welches defekt ging oder Verbrauchsgüter, welche benötigt wurden, wurden durch den Trupp Log-Material zu den Einheiten verbracht.

Das Übungsziel der Einsatzübung wurde erreicht, alle drei eingesetzten Trinkwasseraufbereitungsanlagen TWAA UF 15 produzierten Trinkwasser.

Im Rahmen der Ausbildung konnten die THW Helferinnen und Helfer auch neue Materialien zum Abdichten von Rohren kennenlernen und damit üben.


(03.06.2018)

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Funkausleuchtung Bad Urach, weitere Bilder

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Einsatz
Funkausleuchtung in Bad Urach

Vorbereitung auf den Schäferlauf 2019 in Bad Urach
THW Weitverkehrstrupp Ofterdingen stellt Relais in Bad Urach

Am Samstag, 19.05.2018 verlegte der THW Weitverkehrstrupp (WVTr) nach Bad Urach. Ziel war die Funkfeldausleuchtung über das gesamte Stadtgebiet in Bad Urach durchzuführen.

Es sind zwar noch 427 Tage bis zum 22.07.2019, der Schäferlauf Sonntag, doch die Planungen begannen schon im Mai. Die freiwillige Feuerwehr Bad Urach, das DRK Bad Urach, die Bergwacht und der Weitverkehrstrupp des THW Ofterdingen probten das neue Konzept der Kommunikation und Funkabdeckung für das gesamte Stadtgebiet.

An einem zentralen Punkt in Bad Urach, welcher zuvor auf Grund von Funkfeldausleuchtungen auf Kartenmaterial bestimmt werden konnte, errichtet der Weitverkehrstrupp die mobile Mastanlage.

Zwei BOS Sprechfunkrelais wurden geschalten und einzelne Trupps der Feuerwehr, des DRK und der Bergwacht wurden entsandt.

Im Ergebnis konnte festgestellt werden, dass eine Funkabdeckung im Stadtgebiet Bad Urach sichergestellt werden kann.

Eine erfolgreiche Zusammenarbeit der BOS Einheiten!


(19.05.2018)

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EH Ausbildung in Ofterdingen, weitere Bilder weitere Informationen / Lichtbilder Lichtbilder

Ausbildung
Erste Hilfe Ausbildung beim THW OV Ofterdingen

Ende April fand der erste Ausbildungslehrgang in Erster Hilfe beim THW OV Ofterdingen statt. Aus den THW Ortsverbänden im Regionalbereich Tübingen nahmen Helferinnen und Helfer an der Veranstaltung teil und bildeten sich so in der Ersten Hilfe weiter.

Eine überaus gelungene Veranstaltung. Vielen Dank an den Bereichsausbilder Thorsten Scheurer (FGr FK Ofterdingen).  


(28.04.2018)

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THW FüSt XXL, weitere Bilder

THW FüSt XXL, weitere Bilder

THW FüSt XXL, weitere Bilder

THW FüSt XXL, weitere Bilder weitere Informationen / Lichtbilder Lichtbilder

Ausbildung
Aufbau einer THW Führungsstelle im XXL Format in Tübingen

Die Fachgruppen Führung und Kommunikation sind mit deren Ausrüstung Führungs- und Kommunikationskraftwagen (FüKomKW) und dem Anhänger Führung und Lage (Anh FüLA) jederzeit in der Lage eine Kombination aus beiden Einheiten herstellen zu können.

Bei Bedarf kann mit zwei oder mehr Gespannen im Handumdrehen eine THW Führungsstelle XXL (THW FüSt XXL) eingerichtet werden.

Der Aufbau hierzu muss in den Reihen der FGr FK geübt werden.

So trafen sich am Samstag, 14. April 2018 die beiden FGr FK aus Ofterdingen und Villingen-Schwenningen (FGr FK Neckaralb) auf dem Gelände der THW Regionalstelle Tübingen um hier eine THW FüSt XXL zu errichten.

Eine Herausforderung waren die unterschiedlichen Typen der Anh FüLA. So verfügt die FGr FK Ofterdingen über einen Anh FüLA der ersten Serie (Nullserienfahrzeug) wobei die FGr FK Villingen-Schwenningen bereits über eine Modifikation des Einsatzfahrzeuges in Betrieb hat.

Bedingt durch die unterschiedliche Bauweise muss hier eine Höhendifferenz von 8 cm ausgeglichen werden.

Nach einiger Zeit war der Aufbau abgeschlossen, so dass die erforderlichen Daten zur Produktion eines Koppelungssatzes für diese beiden Einsatzfahrzeuge zusammengestellt werden konnte.

Ziel ist es hier, die erforderliche Ausstattung herzustellen, damit die beiden Einsatzfahrzeuge problemlos gekoppelt werden könnten.

Das Ergebnis der Ausbildung, ein voller Erfolg!


(14.04.2018)

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Einsatz WVTr 10. Heuberger Brandschutztag, weitere Bilder

Einsatz WVTr 10. Heuberger Brandschutztag, weitere Bilder

Einsatz WVTr 10. Heuberger Brandschutztag, weitere Bilder

Einsatz WVTr 10. Heuberger Brandschutztag, weitere Bilder

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Einsatz
Über 800 Einsatzkräfte, Sprechfunkverbindung sichergestellt!

Im Zeitraum 06. - 08. April 2018 fanden die 10. Heuberger Brandschutztage in Stetten am kalten Markt statt.

In großem Rahmen findet hier eine Ausbildung der Feuerwehr Einsatzkräfte aus den Landkreisen Sigmaringen und dem Zollernalbkreis statt. Insgesamt nahmen an der Wochenend-Veranstaltung über 800 Einsatzkräfte der Feuerwehren teil.

Zur Sicherstellung der Sprechfunkverbindung im gesamten Einsatzgebiet wurde auch in diesem Jahr der THW Weitverkehrstrupp aus Ofterdingen angefordert. Auf dem 40m hohen Antennenträger wurden zwei Rundstrahlantennen installiert, welche als Relaisstelle (Sprechfunkgeräte sind im Einsatzfahrzeug eingebaut) betrieben wurden und so den Sprechfunkverkehr für die übendenden Einheiten sicherstellte.

Neben dieser Einsatzkomponente nahmen die beiden THW Weitverkehrstrupps aus Gelnhausen und Potsdam den Termin ebenfalls wahr, um hier Ausbildung im Bereich Weitverkehr betreiben zu können.

So wurden im Einsatzgebiet die beiden anderen Mastkraftwagen (MastKW) ebenfalls aufgebaut und mit den THW Richtfunksystemen bestückt.

Im Laufe der Ausbildung konnten so die drei MastKW miteinander verbunden werden. Bilder der installierten Dome Kameras auf den Antennenträgern lieferten Bilder der Feuerwehr Einsatzkräfte an den verschiedenen Einsatzstellen. Diese Bilder können im Bedarfsfalle an die Einsatzleitungen oder Lagezentren übermittelt werden.

Im Weiteren wurde eine kabelgebundene Anbindung mittels Lichtwellenleiterkabel in den Einsatz gebracht. Hier testet das THW derzeit ein System welches beim Weitverkehrstrupp bereits vorhanden, jedoch noch nicht vollständig ist.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden nun weitere Komonenten zum System erprobt.

Die Übertragungsrate kann als ausreichend bezeichnet werden, so dass an den Komponenten weiter gearbeitet werden kann.

Ein überaus interessanter Einsatz, bis zum nächsten Jahr.


(08.04.2018)

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Pkw gl und MastKW auf der Rückfahrt

Pkw gl folgt dem MastKW

Weitverkehrstrupp
Rückholung MastKW aus Wunstorf

Nach mehr als vier Wochen konnte der MastKW aus Wunstorf wieder abgeholt werden.

Die niedrigen Temperaturen und weitere Ereignisse im Zusammenhang mit dem Wetter ließen es nicht zu, dass die Prüfung am MastKW abgeschlossen werden konnte.

Zwei Helfer des WVTr Ofterdingen verlegten am Sonntag, 18. März 2018 nach Wunstorf und führten einen Tag später das Einsatzfahrzeug zurück nach Bisingen.

Nun ist der MastKW wieder einsatzbereit und wird derzeit für den nächsten Einsatz im April vervollständigt.


(19.03.2018)

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E-Prüfung bei der FGr FK Ofterdingen weitere Informationen / Lichtbilder Lichtbilder

E-Prüfung
E-Prüfung 2018 bei der FGr FK Ofterdingen

An einem Tag ist die Prüfung nicht zu schaffen. Aus diesem Grunde folgte dem Termin am 22. Januar 2018 ein Folgetermin im Februar.

Hier nahmen die THW Helfer das kalte Wetter und die Minustemperaturen in Kauf um den einwandfreien Zustand der Ausstattung herzustellen.


(15.02.2018)

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MastKW THW 99300 auf dem Weg nach Wunstorf

MastKW THW 99300 auf dem Weg nach Wunstorf

Weitverkehrstrupp
Überführung MastKW nach Wunstorf

Zur Sicherstellung der Einsatz- und Gebrauchsfähigkeit des Mastkraftwagen (MastKW) wird dieser jedes Jahr zur Mastinspektion nach Wunstorf überführt.

Dieses Jahr hat sich der Wartungstermin von Januar auf den Februar verschoben, da auch das Prüfgerät selbst geprüft werden muss. Aus diesem Grunde konnte das Einsatzfahrzeug erst im Februar zur Wartung gebracht werden.

In den nächsten Wochen wird die Prüfung abgeschlossen sein und das Einsatzfahrzeug kann wieder nach Baden-Württemberg überführt werden.


(07.02.2018)

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Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

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Kraftfahrerausbildung
Bereichsausbildung Kraftfahrer im THW 

Am Wochenende 02. - 04. Februar 2018 wurden sieben Kraftfahreranwärter ausgebildet. 

Die THW Ortsverbände Ofterdingen und Horb entsandten zur Bereichsausbildung Kraftfahrer im THW eine Helferin und sechs Helfer, welche künftig in den THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden sollen.

Die Ausbildung umfasst gem. Curriculum I -  24 Stunden.

An diesem Wochenende erhielten die Kraftfahreranwärter Informationen in Theorie und Praxis. Rechtliche Grundlagen, wie Ladungssicherung oder Sonder- und Wegerechte standen auf dem Ausbildungsplan, wie auch das Überprüfen der Einsatzfahrzeuge, aber auch das sichere Bedienen der Einsatzfahrzeuge unter nicht immer alltäglichen Situationen.

Ein weiterer Punkt ist das Fahren mit Einweiser und Sicherungsposten.

Auf dem weitläufigen Gelände der THW Unterkunft Horb konnten die Kraftfahreranwärter an mehreren Stationen viele Fahrsituationen üben.
Vom einfachen Slalom bis zur Gefahrenbremsung mit vollbesetzten Einsatzfahrzeugen und punktgenauen Andocken in einer Parklücke war alles mit dabei, was Führer von Einsatzfahrzeugen im Alltag zu meistern haben.

Alle sieben Kraftfahreranwärter legten erfolgreich eine Lernerfolgskontrolle ab und können nun in Ihren THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden.

Herzlichen Glückwunsch 

Ausbilder:

  • Thomas Wiedemann, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    in der RSt Tübingen, FGr FK Ofterdingen 


(04.02.2018)

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E-Prüfung bei der FGr FK Ofterdingen
E-Prüfung
E-Prüfung 2018 bei der FGr FK Ofterdingen

Gleich zu Beginn des Jahres 2018 trafen sich drei Helfer der Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen um alle elektrischen Geräte der Ausstattung zu prüfen.

Nach einer Sichtprüfung wird eine technische Prüfung aller elektrischen Einrichtungen durchgeführt. Dies stellt einen einwandfreien Gebrauch im Einsatz sicher.


(22.01.2018)

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THW Ortsverband Ofterdingen
Fachgruppe Führung & Kommunikation im Geschäftsbereich Tübingen 

Haidschwärze 11 
72131 Ofterdingen 

Telefon: 07473 1481 
Telefax:  07473 91610 
E-Mail: fk-ofterdingen@thw.de

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