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Kraftfahrerausbildung
Bereichsausbildung Kraftfahrer im THW 

Am Wochenende 26. - 28. Oktober 2018 wurden 19 Kraftfahreranwärter ausgebildet. 

Die THW Ortsverbände Horb, Freudenstadt, Reutlingen, Ofterdingen und Hechingen entsandten zur Bereichsausbildung Kraftfahrer im THW eine Helferin und sechs Helfer, welche künftig in den THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden sollen.

Die Ausbildung umfasst gem. Curriculum I -  24 Stunden.

An diesem Wochenende erhielten die Kraftfahreranwärter Informationen in Theorie und Praxis. Rechtliche Grundlagen, wie Ladungssicherung oder Sonder- und Wegerechte standen auf dem Ausbildungsplan, wie auch das Überprüfen der Einsatzfahrzeuge, aber auch das sichere Bedienen der Einsatzfahrzeuge unter nicht immer alltäglichen Situationen.

Ein weiterer Punkt ist das Fahren mit Einweiser und Sicherungsposten.

Auf dem weitläufigen Gelände der THW Unterkunft Horb konnten die Kraftfahreranwärter an mehreren Stationen viele Fahrsituationen üben.
Vom einfachen Slalom bis zur Gefahrenbremsung mit vollbesetzten Einsatzfahrzeugen und punktgenauen Andocken in einer Parklücke war alles mit dabei, was Führer von Einsatzfahrzeugen im Alltag zu meistern haben.

Alle 19 Kraftfahreranwärter legten erfolgreich eine Lernerfolgskontrolle ab und können nun in Ihren THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden.

Herzlichen Glückwunsch 

Ausbilder:

  • Thomas Wiedemann, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    im Regionalbereich Tübingen, FGr FK Ofterdingen 


(28.10.2018)

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landesweite FK Ausbildung

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FK Ausbildung
landesweite FK Ausbildung

Lauf an der Pegnitz:
200 Frauen und Männer im Kampf gegen die Katastrophe

Es ist kaum vorstellbar, welche Bedrohungen und Schäden jeder Art in Katastrophen auftreten können. Sturmschäden, Überflutungen, Erdbeben und viele möglichen Szenarien mehr - das einzige, was man zur Verbesserung solcher Situationen vorbereitend tun kann, ist sie immer und immer wieder zu üben, Erfahrungen aus überstandenen Schadenfällen und Einsätzen einzubringen und die Teamarbeit zu verbessern . nichtsdestotrotz bleiben die einzelnen Einsatzdetails unvorhersehbar.

Einige auf Tatsachen basierende Romanen der vergangenen Jahre zeigen auf, dass es besonders sensible technische Bereiche gibt, die bereits durch kleinere Störungen im Gesamtgefüge zu erheblichen Problemen für die Menschen führen können. Besondere Aufmerksamkeit bekam der Roman "Blackout" von Marc Elsberg, der einen europaweiten Stromausfall nach Hackerangriffen und dessen Konsequenzen zeigt. Ganz allgemein fasst man die wichtigste Technik unseres täglichen Lebens unter dem Begriff "kritische Infrastruktur", kurz KRITIS, zusammen. Man versteht darunter mindestens die Bereiche Strom- und Wasserversorgung, aber auch das große Feld der Telekommunikation sowie die Aufrechterhaltung von ärztlichen Diensten und der Mobilität ist dazu zu rechnen.

Das Technische Hilfswerk ist die Zivil- und Katastrophenschutzbehörde des Bundes und richtet ihren Fokus seit dem Ende des kalten Kriegs verstärkt auf diese kritische Infrastruktur. Notstromversorgung, die auch für die Verfügbarkeit von Wasser unerlässlich ist, ist hierbei der zentrale Bestandteil des neuen Konzepts für die THW-Einheiten vor Ort. Mit den Fachgruppen Elektroversorgung stehen fachkundige Mannschaften mit großer elektrischer Kapazität bereits heute an vielen Standorten in Deutschland und diese Fähigkeit soll weiter gestärkt werden.

Damit diese Fachgruppen zielgerichtet in den Einsatz gehen können, ist eine funktionierende Kommunikation unerlässlich. Deshalb stellen die Fachgruppen Führung und Kommunikation, kurz FK, im Einsatzfall mobile Führungsstellen auf, die nicht nur Stabsräume und das dafür notwendige Personal mitbringen, sondern auch einen Weiterbetrieb von Telekommunikationsverbindungen oder deren Neuaufbau sicherstellen.

In Lauf ist eine dieser Fachgruppen FK stationiert und sie war Ausrichter des diesjährigen gemeinsamen Übungswochenende aller elf bayerischen Führungskomponenten. Bereichert wurde das sogenannte FK-Wochenende 2018 von den Einheiten aus Baden-Württemberg. Die gemeinsame Übung wurde von mehr als 200 ehrenamtlichen Frauen und Männern von Freitagnachmittag bis Sonntagmorgen abgehalten und umfasste die Bereiche Feldkabelbau und Stabsrahmenübung.

Der Feldkabelbau fand im Laufer Stadtgebiet statt und hatte zum Ziel, die Übungsleitung auf dem Parkplatz der Bitterbachhalle mit allen wichtigen Behörden und Organisationen zu verbinden. Gebaut wurde die Strecke von der THW Unterkunft über die Feuerwehr bis zum Landratsamt. Mit Feld- und Feldfernkabeln wurde die gesamte Strecke nahezu ohne Straßenquerungen verlegt und am frühen Nachmittag konnte die Verbindung erfolgreich getestet werden. Insgesamt wurden knapp vier km Kabelstränge verlegt.

In der parallel stattfindenden Stabsrahmenübung mussten vier Teams, gemischt aus verschiedenen THW Ortsverbänden, von 8:00 Uhr an ein fiktives Sturmereignis mit unzähligen überschwemmten Kellern in den Tälern der Schnaittach und des Sittenbachs sowie der Pegnitz abarbeiten. Weitere Schäden waren lokale Stromausfälle, abgedeckte Dächer und umgestürzte Bäume. Bernd Müller und sein Team hatten dabei ein tatsächliches Unwetterereignis von 1987 mit den dramatischen Ereignissen zu einem Planspiel umgearbeitet. Eskaliert wurde die Situation kurz nach Mittag, als nicht nur fiktiv der Strom ausfiel. Das Szenario war nun ein Stromausfall weit über die Landkreisgrenzen hinaus und mit unabsehbarer Dauer. Die bereitgestellten Stromanschlüsse wurden den vier Führungsstellen ohne Vorwarnung gekappt; ab jetzt hieß es: autark arbeiten, eigene Aggregate anwerfen um Funk und Laptoparbeitsplätze weiter betreiben zu können.

Nun drehte sich auch das Planspiel weg von der Bereitstellung von Pumpen und Sandsäcken hin zur Sicherstellung der Stromversorgung für Krankenhäusern, Pflegeheimen und Tankstellen aber auch für Kläranlagen. Vorab wurden hierfür unzählige Daten für dieses Szenario gesammelt. Zusammen mit den Erfahrungen aus den Stäben dienen diese Daten künftig auch für eine Verbesserung des Katastrophenschutzes im Nürnberger Land. Davon konnten sich auch Landrat Armin Kroder und Kreisbrandrat Norbert Thiel sowie einige Mitarbeiter des Landratsamtes bei einem Besuch überzeugen. Erst am Abend hieß es dann "Entwarnung" und der Rückbau der Führungsstellen konnte beginnen.

Nach einem Abendessen wurde in der Laufer Unterkunft noch bis spät in die Nacht diskutiert und debattiert. Die gute Zusammenarbeit der Führungskräfte bei reellen Einsätzen der Vergangenheit wie dem Moorbrand in Meppen, beim Hochwasser in Passau und Deggendorf sowie beim G7-Gipfel kamen genauso zur Sprache wie die mutmaßlich tatsächliche Bedrohungslage. Am Sonntag konnten die Helfer nach einem gemeinsamen Frühstück die bis zu 390 km (Emmendingen) lange Heimreise antreten.


(21.10.2018)

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gear.UP 2018 in Tukastan

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Einsatz
gear.UP 2018

Weltweit Leben retten durch effektive Zusammenarbeit

45 Spezialistinnen und Spezialisten aus aller Welt - aus den Logistik- und Telekommunikations-Clustern, die das Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen (UN) leitet, trafen sich Mitte Oktober im THW-Ausbildungszentrum Neuhausen zur Übung "gear.UP". In einem realistischen Szenario trainierten sie internationale Hilfeleistung nach einem schweren Erdbeben

Ausgangslage der Übung war, dass die Naturkatastrophe in dem fiktiven Staat Tukastan wichtige Infrastrukturen zerstört hatte und die Telekommunikation zusammengebrochen war. Die Betroffenen benötigten in dem Szenario dringend Hilfsgüter aller Art. Um deren Versorgung sicherzustellen sowie die nach und nach eintreffende internationale Hilfe zu koordinieren, kamen Teilnehmende aus verschiedenen staatlichen und nichtstaatlichen Hilfsorganisationen aus 29 unterschiedlichen Nationen zum Einsatz.

Gut vernetzt für reale Einsätze
Eine Besonderheit der gear.UP-Übung ist, dass die Komponenten der beiden Service-Cluster des WFP miteinander vernetzt sind und die Expertinnen und Experten ihre Schnittstellen untereinander zusätzlich berücksichtigen müssen.

Ziel ist es, dass die Cluster-Mitglieder in Notfällen auf der ganzen Welt effektiv miteinander arbeiten und somit Menschenleben retten. Denn die Kommunikation und die Logistik sind Servicebereiche der Vereinten Nationen, auf die alle anderen Hilfeleistungen aufbauen.

Hier unterstützt der Weitverkehrstrupp Ofterdingen mit seiner Ausstattung die Internationalen Einsatzkräfte. Auf dem Mastkraftwagen (MastKW) können unterschiedliche Antennen und Ausstattung der UN installiert werden. In diesem Jahr kam lediglich eine MastKW zum Einsatz. Aus diesem Grunde wurde die Ausstattung innerhalb der Übung mehrfach verlegt und somit mehrfach auf- und wieder abgebaut.


(15.10.2018)

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Kraftfahrerausbildung
Bereichsausbildung Kraftfahrer (C/CE) im THW 

Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk schreibt in deren Ausbildungsunterlagen für Fahrer von Einsatzfahrzeugen eine gesonderte Fachausbildung vor. 

So trafen sich am Samstag, 13.10.2018 sieben Kraftfahreranwärter aus den THW Ortsverbänden Albstadt und Ofterdingen zur Ausbildung an Einsatzfahrzeugen der Fahrerlaubnisklasse C / CE in Ofterdingen.

Die Ausbildung läuft acht Stunden und beinhaltet technische wie einsatztaktische Ausstattung an den Einsatzfahrzeugen des THW.

Im Rahmen der Bereichsausbildung wurden die Anwärter in die Kfz-Technik der Einsatzfahrzeuge wie auch in den Betrieb der Seilwinde und das Auflegen von Gleitschutzketten eingewiesen.

Im Regionalbereich Tübingen können nun sieben weitere Kraftfahrer in den THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden.

Herzlichen Glückwunsch 

Ausbilder:

  • Thomas Wiedemann, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    im Regionalbereich (RB) Tübingen, FGr FK Ofterdingen 


(13.10.2018)

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Fachausbildung in Stetten a.k.M., weitere Bilder

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Ausbildung
Stetten a.k.M. - Fachausbildung der Fachgruppen 
Räumen, Ortung, Einsatzsicherungssystem und Führung & Kommunikation 

Am Wochenende 28. - 30. September vereinigten sich vier Fachgruppen des THW um hier ein gemeinsames Ausbildungswochenende in Stetten a.k.M. durchzuführen.

Bereits am Freitagnachmittag reisten aus ganz Baden-Württemberg die Fachgruppen Räumen aus ihren Standorten nach Stetten a.k.M. Anlaufpunkt war die Albkaserne. Alle Einheiten hatten sich hier am Meldekopf in der Kaserne anzumelden.

Nach der Anmeldung wurden die Gespanne (Lkw und Tieflader samt aufgeladenen Bergeräumgerät) durch die BAG (Bundesamtes für Güterverkehr) in Augenschein genommen.

Im Anschluss verlegten die Sondertransporte zur Fa. Schotter Teufel nach Straßberg in den dortigen Steinbruch. Auf dem weitläufigen Gelände waren zehn Spezialaufgaben für die Mannschaften der Fachgruppe Räumen aufgebaut, welche über das Wochenende abzuarbeiten waren.

Die Fachgruppen Ortung übten auf dem Gelände "SEETAL" in Stetten a.k.M. Neben Such- und Rettungsmaßnahmen der Rettungshunde und deren Führerinnen und -führern wurden auch einsatztaktische Vorgehensweisen beübt.

Zwei Mannschaften des ESS (Einsatzstellen-Sicherungssystem) aus Ofterdingen/Tübingen/Münsingen und Kircheim unter Teck reisten am Samstag an, um im Steinbruch verschiedene Szenarien in Zusammenarbeit mit den Fachgruppen Räumen abzuarbeiten.

Drei Fachgruppen Führung & Kommunikation übten das Verlegen von unterschiedlichen Verbindungsleitungen in der Kaserne. Neben der Abholung eines Festanschlusses wurde auch der feldmäßige Bau eines Abspannbockes und die Verlegung von Leitungen im Hoch- und Tiefbau beübt. Die Fachgruppe FK Esslingen errichtete eine THW Führungsstelle welche in der Ausbildung genutzt wurde. Die Fachgruppe FK Villingen-Schwenningen bildete den Bereich Fernmeldetrupp aus. Die Fachgruppe FK Ofterdingen wies die Einsatzkräfte in den Bau von Adapterverbindungen der unterschiedlichen Fernmeldemöglichkeiten ein.

Der Weitverkehrstrupp Ofterdingen errichtete den 40m Antennenträger und die Weitverkehrskabine auf dem Gelände der Bundeswehr. Über die DomeCam konnte so die Ausbildung aus einer anderen Perspektive aufgenommen werden.

Mehrere Gäste, sowohl aus dem Bereich THW wie auch der Bundeswehr, nahmen die Gelegenheit wahr und informierten sich über den Ausbildungsstand der Facheinheiten.

Für alle Einheiten ein erfolgreiches und lehrreiches Wochenende.


(30.09.2018)

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Blaulichttag Gomaringen, weitere Bilder

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Einsatz
Blaulichttag Gomaringen 
THW Weitverkehrstrupp - Bildübertragung in die Kfz-Halle und Cafeteria 

Anlässlich des Blaulichttag der Feuerwehr in Gomaringen wurde auch der Mastkraftwagen der Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen angefordert.

Für die Zuschauer sollten hier Live-Bilder der Veranstaltung in verschiedene Räumlichkeiten auf dem Gelände des Feuerwehrgerätehauses Gomaringen übermittelt werden.

Die Aufnahmen der DomeCamera wurden in 40m Höhe gefertigt und per Lichtwellenleiterkabel in eine zentrale Räumlichkeit übermittelt. Von dort aus wurden zwei Beamerwände in der Cafeteria und den Kfz-Hallen laufend mit aktuellen Bildern beschickt. So konnten sich die Gäste in den temperierten Räumlichkeiten ein Bild der Ereignisse auf dem Freigelände verschaffen und neben Kaffee und Kuchen oder beim Mittagessen den Tag genießen.

Der THW Ortsverband Ofterdingen nutzte im Weiten die Gelegenheit sich auf der Veranstaltung zu präsentieren. So errichteten die Helferinnen und Helfer einen EGS-Steg und einen Trümmersteg im Freigelände. Die THW Jugend Oftderdingen fertigte Button für die Kinder und baute unter einem Dreibock ein Geschicklichkeitsspiel auf. Fingerfertigkeit konnte man auch am Bergeräumgerät zeigen. Hier konnte mit dem Joystick der Zweischalengreifer bedient werden und mit viel Geschick konnten so einige Holzklätze fachgerecht aufeinander gestapelt werden.

Am Nachmittag zeigten die Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr und DRK ihr Können bei einer Schauübung. Annahme war ein Verkehrsunfall bei welchem ein Pkw unter einen Tieflader gefahren war.

  • Die Bergungsgruppe 1 des Technischen Zug Ofterdingen übernahm das Anheben des schweren Tiefladers mit verschiedenen Hebezeugen,

  • die Feuerwehr übernahme die Rettung der eingeklemmten Person aus dem total beschädigten Pkw, welcher unter dem Tieflader eingeklemmt war und

  • das DRK versorgte den Schwerverletzten und transportierte diesen nach der Bergung ins nächste Krankenhaus.

Die Übung lief Hand in Hand und die Zuschauer konnten sich vom Einsatzzweck und der Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen selbst überzeugen.


(09.09.2018)

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Interimshalle Ofterdingen, weitere Bilder

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Umzug
Einsatzfahrzeuge der FGr FK Ofterdingen ziehen um

Nach etwas mehr als sechs Jahren Unterkunft in Bisingen wurden am 30. und 31. August 2018 die Einsatzfahrzeuge der Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen nach Ofterdingen in eine Interimshalle verlegt.

Diese Interimshalle wird wohl für die nächsten Jahre das Domizil der Einsatzfahrzeuge in Ofterdingen bleiben.

Planungen in Bezug auf einen Neubau, welcher dringend benötigt wird, sind zwar angelaufen, ziehen sich jedoch hin.

Ein Spatenstich für die neue Halle ist noch in weiter Ferne!


(31.08.2018)

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Beat Parade in Empfingen, weitere Bilder

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Einsatz
Beat Parade in Empfingen

Abermals waren sechs Trucks an einer unvergessliche Parade und einem atemberaubendes Festival in Empfingen am Abend der 29. Juli unterwegs. Ein 12-stündigen Partymarathon, der seinesgleichen sucht.

Zum 19. Mal rollen die Trucks nun über die Straßen Empfingens und versorgen euch mit elektronischen Klängen, treibenden Beats und vor allem mit viel viel Bass. Von Tech-House und Techno, hin zu Trance und EDM bishin zu Hardstyle – seit jeher steht die Beatparade nicht nur für Vielfältigkeit, sondern auch für ein unvergleichliches Erlebnis.

Auch in diesem Jahr forderte der THW OV Horb den Einsatzleitanhänger (ELA) der Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen an.


(28.07.2018)

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THW LWK 2018, weitere Bilder

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Veranstaltung / Wettkampf
Ofterdingen - beste THW-Bergungsgruppe in Baden-Württemberg, "Weitverkehrstrupp Ofterdingen behielt den Überblick"

Beim Landeswettkampf des Technischen Hilfswerks (THW) in Baden-Württemberg haben sich neun Wettkampfmannschaften in realitätsnahen Übungsszenarien auf dem Truppenübungsplatz in Stetten am kalten Markt gemessen. Am besten löste die Aufgaben die Mannschaft aus Ofterdingen.

Fünf Stationen mussten die Wettkampfmannschaften aus den insgesamt elf Ortsverbänden (OV) - bei zwei Mannschaften hatten sich jeweils zwei Ortsverbände zusammengeschlossen - meistern, außerdem ihr Wissen in der Theorie beweisen: Die THW-Helferinnen und -Helfer suchten und retteten Verschüttete nach einem Gebäudeeinsturz, befreiten Verletzte aus einem Fahrzeug, die nach einem Sturm durch umgestürzte Bäume eingeschlossen waren, beseitigten die Sturmschäden, stützten ein Gebäude ab, das einzustürzen drohte, bauten einen Hochwassersteg und bargen einen verunglückten Lastwagen.

"Die Stationen stellen das Einsatzspektrum der THW-Bergungsgruppen dar", sagte Olaf Joerdel, Referatsleiter Ehrenamt und Ausbildung im THW-Landesverband Baden-Württemberg, der den Wettkampf mit organisiert hat. Unter den strengen Augen der Schiedsrichter ging es nicht nur darum, eine passende und sichere Technik für die jeweilige Aufgabe zu wählen, auch die Zusammenarbeit und die Abstimmung innerhalb der Gruppe wurde bewertet. Dabei floss auch die richtige Schutzausstattung der eingesetzten Helfer in die Punktevergabe ein. "Es geht dabei nicht um die Zeit, sondern darum, dass sauber und vernünftig gearbeitet wird", betonte Olaf Joerdel. "Das soll keine Schauübung sein. Die Bergungsgruppen sollen zeigen, dass sie fit für den Einsatz sind."

Die Mannschaft aus Ofterdingen holte insgesamt die meisten Punkte und setzte sich damit als beste Bergungsgruppe aus Baden-Württemberg vor Göppingen und Eberbach/Haßermsheim durch. An dem Wettkampf beteiligte sich die Mannschaften aus Biberach/Riß, Breisach und Emmendingen, Eberbach und Haßmersheim, Göppingen, Laufenburg, Leonberg, Niefern-Öschelbronn, Ofterdingen sowie Widdern. Insgesamt waren am Wochenende rund 250 ehren- und hauptamtliche THW-Helfer in den Wettkampfmannschaften, als Schiedsrichter, Stationshelfer oder für die Logistik im Hintergrund im Einsatz.

Der Dank des Landesverbandes gilt allen ehren- und hauptamtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und Unterstützerinnen und Unterstützern des Landeswettkampfes 2018, so zum Beispiel dem Malteser Hilfsdienst aus Freiburg, der für den Sanitätsdienst gesorgt hat und der Fachgruppe Logistik des THW-Ortsverbandes Reutlingen, die für die Verpflegung des gesamten Landeswettkampfes verantwortlich war. Im Weiteren dem Weitverkehrstrupp Ofterdingen, welcher Bilder aus der Vogelperspektive der Übungsräume fertigte.


(14.07.2018)

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Fm-Verbindungen über Wasser, weitere Bilder

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Ausbildung
Ausbildung Fm-Verbindungen über Wasser

Samstag, 30. Juni 2018,
Kirnbergsee, Bräunlingen-Unterbränd, Schwarzwald Baar Kreis 

Die beiden Fernmeldetrupp aus Ofterdingen und Villingen-Schwenningen trafen sich in den frühen Morgenstunden zu einer außergewöhnlichen Ausbildungsveranstaltung.

Auf dem Kirnbergsee fand in Kooperation mit der DLRG eine besondere Ausbildung statt. Hier bestand die Möglichkeit, das Verlegen von Fernmeldekabel über einen See zu üben.

Nachdem sich die beiden Trupps in der Unterkunft Villingen-Schwenningen getroffen, notwendiges Material noch fix verladen wurde, ging der Marsch in Richtung Bräunlingen los.

Am Kirnbergsee angekommen war ein Platz am Anleger des DLRG Einsatzbootes bereits erkundet worden. Von hier aus wurde eine Länge Feldfernkabel im See versenkt. Nach dem Verlegen wurde die Verbindung geprüft und in Betrieb genommen.

Mit Unterstützung des DLRG Bootes war das Verlegen ein "Kinderspiel". Schneller als angedacht war die Kabeltrommel Feldfernkabel (400 m Länge) auf dem Boot fixiert. Vom Boot aus wurde nun das Kabel zu Wasser gelassen und mit Gewichten beschwert, damit Schwimmer oder gar Boote nicht am Kabel hängen bleiben.

Das Verlegen verlief zügig, so dass nach der Rückkehr des Bootes ein Verbindungstest gefahren werden konnte.
Zeitgleich zu den Verlegearbeiten auf dem Wasser, fertigen drei THW Helferinnen und Helfer Adapterleitungen zwischen einem Anschlusskabel und einer LAN Verbindung.

In die Ausbildung wurde die DomeCam des Weitverkehrstrupp Ofterdingen integriert. Hier wurde versucht, aus welcher Kabellänge sich die DomeCam noch bedienen lässt.

Im Weiteren wurde eine Verbindung mit Lichtwellenleiter ausprobiert. Hierzu verfügt die FGr FK Ofterdingen in Kooperation mit der FK Emmendingen über die notwendige Ausstattung und das notwendige Material.

Binnen kürzester Zeit konnte hier eine Strecke von über einem Kilometer in den Einsatz gebracht werden.

Am Nachmittag wurde dieses Lichtwellenleiterkabel zu Wasser gebracht. Der Kirnbergsee wurde zu diesem Zwecke vom südlichen zum nördlichen Ufer mit dem DLRG Boot überquert und das Kabel im See "versenkt". Am nördlichen Ufer wurde der Führungskraftwagen der Fachgruppe Villingen-Schwenningen in Position gebracht und darin die Steuereinheit der DomeCam, ein Laptop wie auch der Anschluss und Übergabepunkt von Lichtwellenleiter auf LAN Kabel installiert.

Die DomeCam verblieb hier am südlichen Ufer fest auf einem Stativ installiert. Zu überwinden war nun eine Leitungslänge von 1070 m.

Nachdem das Kabel verlegt, die Anschlüsse geprüft und die Steuerung installiert war, war die Anspannung recht groß, ob es gelingt, über diese Länge die Kamera noch steuern zu können.

Problemlos ließ sich das Vorhaben durchführen und die Steuerung der DomeCam funktionierte problemlos.

Somit war der Ausbildungszweck für diese Veranstaltung mit Erfolg abgeschlossen werden.

Nach den Aufräumarbeiten und Verlasten des Materials auf den beiden Fernmeldekraftwagen traten die Einheiten die Rückreise an die Heimatstandorte an.

Eine erfolgreiche Ausbildung ging zu Ende. Meinungen der teilnehmenden Helfer: Diese Art der Ausbildung muss unbedingt wieder einmal nachgeholt werden.

Vielen Dank an die Ausbilder:

  • Marlon Eckert, Fernmeldetruppführer FGr FK Villingen-Schwenningen
  • Thomas Wiedemann, Leiter der FGr FK Ofterdingen 


(30.06.2018)

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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Einführungsseminars. Bild: LFS

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Einführungsseminars. Bild: LFS
VOSTbw
Einführungsseminar VOSTbw an der Landesfeuerwehrschule
von Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration - Abteilung 6

Baden-Württemberg gründet als erstes Bundesland ein Virtual Operations Support Team (VOSTbw)

Die Einrichtung des Virtual Operations Support Team Baden-Württemberg (VOSTbw) rückt näher. 30 der Bewerberinnen und Bewerber haben sich am 16. Juni 2018 an der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal zu einem Einführungsseminar getroffen. Michael Willms, Leiter des Referats Krisenmanagement im Innenministerium, hat die Seminarteilnehmer über die Eckpunkte der Mitwirkung im VOSTbw informiert und stand für sämtliche organisatorischen Fragen Rede und Antwort. Christoph Dennenmoser vom Deutschen Roten Kreuz und Markus Medinger von der Freiwilligen Feuerwehr Kernen, beide Mitglieder bei VOST Deutschland, haben über die bisherigen Erfahrungen mit VOST berichtet. In einem Workshop-Teil haben sie verschiedene Tools vorgestellt, die für das Monitoring der sozialen Netzwerke geeignet sind, und über Crisis Mapping informiert.

Der offizielle Startschuss für VOSTbw erfolgt im September bei einer Veranstaltung im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration in Stuttgart. Der erste Einsatz des badenwürttembergischen Virtual Operations Support Team ist bei der LÜKEX 18 am 28./29. November 2018 vorgesehen. Bei dieser Übung werden vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) über simulierte Twitter- und Facebook-Accounts entsprechende Meldungen und Tweets abgesetzt, die durch VOSTbw ausgewertet und aufbereitet werden.


(16.06.2018)

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Einsatz TW Übung Tröpfle 2018, weitere Bilder

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Einsatz
Trinkwasserübung "Tröpfle 2018"
Unterstützung durch die THW Führungsstelle

Über 130 Einsatzkräfte an der Trinkwassereinsatzübung beteiligt:

Über das Wochenende 30. Mai bis zum 03. Juni 2018 üben insgesamt vier Fachgruppen Trinkwasserversorgung in Baden-Württemberg den Ernstfall.

Die THW Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen begleitete die Übung und stellte den Meldekopf für die anreisenden Einheiten aus Hessen / Rheinland Pfalz / Saarland und Bayern, wie auch die THW Führungsstelle (THW FüSt) während der gesamten Übung.

Im Rahmen der landesweiten Trinkwasserübung „Tröpfle 2018“ hat die Fachgruppe Trinkwasserversorgung des Technischen Hilfswerks (THW) Tübingen mit einer Drei-Länder-Katastrophenschutzübung gezeigt, was sie kann, falls die Trinkwasserversorgung zusammenbricht.

Übungsszenario war, dass nach starken Regenfällen mit Überflutungen und Erdrutschen die Trinkwasserversorgung in Pliezhausen und Walddorfhäslach ausgefallen ist. Außerdem sei durch die anhaltenden Regenfälle eine Verschlechterung der Lage zu erwarten. Konkret war die Quelle in Rübgarten am Friedhof verunreinigt und damit auch der Hochbehälter, der dafür extra wieder in Betrieb genommen wurde. Dieser musste dann bei dem angenommenen Fall komplett abgepumpt, gereinigt sowie desinfiziert werden. Hinzu kam, dass noch ein Ersatzhochbehälter installiert werden musste.

Eine Ersatztrinkwasserentnahmestelle und das mobile Labor waren am Festplatz aufgebaut, um laufend die Qualität des Wassers kontrollieren zu können. Die Wasserproben werden im Ernstfall an das Gesundheitsamt zur Überprüfung geliefert und entsprechen deren Vorschriften.

An insgesamt drei Standorten wurden die Trinkwasseraufbereitungsanlagen des THW installiert:

Pliezhausen Festplatz: FGr TW Rüsselsheim
Rübgarten Friedhof: FGr TW Tübingen und Rotenburg an der Fulda
Reutlingen-Mittelstadt: FGr TW Starnberg

Die THW FüSt wurde in Pliezhausen auf dem Gelände der Fa. Kurz Omnibusverkehr GmbH installiert. In der Festhalle Rübgarten wurde ein Logistikstützpunkt eingerichtet in welchem die teilnehmenden Helferinnen und Helfer durch die FGr Logistik Reutlingen verpflegt wurden. Auch für Übernachtungsmöglichkeiten war gesorgt worden. Material, welches defekt ging oder Verbrauchsgüter, welche benötigt wurden, wurden durch den Trupp Log-Material zu den Einheiten verbracht.

Das Übungsziel der Einsatzübung wurde erreicht, alle drei eingesetzten Trinkwasseraufbereitungsanlagen TWAA UF 15 produzierten Trinkwasser.

Im Rahmen der Ausbildung konnten die THW Helferinnen und Helfer auch neue Materialien zum Abdichten von Rohren kennenlernen und damit üben.


(03.06.2018)

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Funkausleuchtung Bad Urach, weitere Bilder

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Einsatz
Funkausleuchtung in Bad Urach

Vorbereitung auf den Schäferlauf 2019 in Bad Urach
THW Weitverkehrstrupp Ofterdingen stellt Relais in Bad Urach

Am Samstag, 19.05.2018 verlegte der THW Weitverkehrstrupp (WVTr) nach Bad Urach. Ziel war die Funkfeldausleuchtung über das gesamte Stadtgebiet in Bad Urach durchzuführen.

Es sind zwar noch 427 Tage bis zum 22.07.2019, der Schäferlauf Sonntag, doch die Planungen begannen schon im Mai. Die freiwillige Feuerwehr Bad Urach, das DRK Bad Urach, die Bergwacht und der Weitverkehrstrupp des THW Ofterdingen probten das neue Konzept der Kommunikation und Funkabdeckung für das gesamte Stadtgebiet.

An einem zentralen Punkt in Bad Urach, welcher zuvor auf Grund von Funkfeldausleuchtungen auf Kartenmaterial bestimmt werden konnte, errichtet der Weitverkehrstrupp die mobile Mastanlage.

Zwei BOS Sprechfunkrelais wurden geschalten und einzelne Trupps der Feuerwehr, des DRK und der Bergwacht wurden entsandt.

Im Ergebnis konnte festgestellt werden, dass eine Funkabdeckung im Stadtgebiet Bad Urach sichergestellt werden kann.

Eine erfolgreiche Zusammenarbeit der BOS Einheiten!


(19.05.2018)

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EH Ausbildung in Ofterdingen, weitere Bilder weitere Informationen / Lichtbilder Lichtbilder

Ausbildung
Erste Hilfe Ausbildung beim THW OV Ofterdingen

Ende April fand der erste Ausbildungslehrgang in Erster Hilfe beim THW OV Ofterdingen statt. Aus den THW Ortsverbänden im Regionalbereich Tübingen nahmen Helferinennen und Helfer an der Veranstaltung teil und bildeten sich so in der Ersten Hilfe weiter.

Ein überaus gelungene Veranstaltung. Vielen Dank an den Bereichsausbilder Thorsten Scheurer (FGr FK Ofterdingen).  


(28.04.2018)

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THW FüSt XXL, weitere Bilder

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Ausbildung
Aufbau einer THW Führungsstelle im XXL Format in Tübingen

Die Fachgruppen Führung und Kommunikation sind mit deren Ausrüstung Führungs- und Kommunikationskraftwagen (FüKomKW) und dem Anhänger Führung und Lage (Anh FüLA) jederzeit in der Lage eine Kombination aus beiden Einheiten herstellen zu können.

Bei Bedarf kann mit zwei oder mehr Gespannen im Handumdrehen eine THW Führungsstelle XXL (THW FüSt XXL) eingerichtet werden.

Der Aufbau hierzu muss in den Reihen der FGr FK geübt werden.

So trafen sich am Samstag, 14. April 2018 die beiden FGr FK aus Ofterdingen und Villingen-Schwenningen (FGr FK Neckaralb) auf dem Gelände der THW Regionalstelle Tübingen um hier eine THW FüSt XXL zu errichten.

Eine Herausforderung waren die unterschiedlichen Typen der Anh FüLA. So verfügt die FGr FK Ofterdingen über einen Anh FüLA der ersten Serie (Nullserienfahrzeug) wobei die FGr FK Villingen-Schwenningen bereits über eine Modifikation des Einsatzfahrzeuges in Betrieb hat.

Bedingt durch die unterschiedliche Bauweise muss hier eine Höhendifferenz von 8 cm ausgeglichen werden.

Nach einiger Zeit war der Aufbau abgeschlossen, so dass die erforderlichen Daten zur Produktion eines Koppelungssatzes für diese beiden Einsatzfahrzeuge zusammengestellt werden konnte.

Ziel ist es hier, die erforderliche Ausstattung herzustellen, damit die beiden Einsatzfahrzeuge problemlos gekoppelt werden könnten.

Das Ergebnis der Ausbildung, ein voller Erfolg!


(14.04.2018)

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Einsatz WVTr 10. Heuberger Brandschutztag, weitere Bilder

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Einsatz
Über 800 Einsatzkräfte, Sprechfunkverbindung sichergestellt!

Im Zeitraum 06. - 08. April 2018 fanden die 10. Heuberger Brandschutztage in Stetten am kalten Markt statt.

In großem Rahmen findet hier eine Ausbildung der Feuerwehr Einsatzkräfte aus den Landkreisen Sigmaringen und dem Zollernalbkreis statt. Insgesamt nahmen an der Wochenend-Veranstaltung über 800 Einsatzkräfte der Feuerwehren teil.

Zur Sicherstellung der Sprechfunkverbindung im gesamten Einsatzgebiet wurde auch in diesem Jahr der THW Weitverkehrstrupp aus Ofterdingen angefordert. Auf dem 40m hohen Antennenträger wurden zwei Rundstrahlantennen installiert, welche als Relaisstelle (Sprechfunkgeräte sind im Einsatzfahrzeug eingebaut) betrieben wurden und so den Sprechfunkverkehr für die übendenden Einheiten sicherstellte.

Neben dieser Einsatzkomponente nahmen die beiden THW Weitverkehrstrupps aus Gelnhausen und Potsdam den Termin ebenfalls wahr, um hier Ausbildung im Bereich Weitverkehr betreiben zu können.

So wurden im Einsatzgebiet die beiden anderen Mastkraftwagen (MastKW) ebenfalls aufgebaut und mit den THW Richtfunksystemen bestückt.

Im Laufe der Ausbildung konnten so die drei MastKW miteinander verbunden werden. Bilder der installierten Dome Kameras auf den Antennenträgern lieferten Bilder der Feuerwehr Einsatzkräfte an den verschiedenen Einsatzstellen. Diese Bilder können im Bedarfsfalle an die Einsatzleitungen oder Lagezentren übermittelt werden.

Im Weiteren wurde eine kabelgebundene Anbindung mittels Lichtwellenleiterkabel in den Einsatz gebracht. Hier testet das THW derzeit ein System welches beim Weitverkehrstrupp bereits vorhanden, jedoch noch nicht vollständig ist.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden nun weitere Komonenten zum System erprobt.

Die Übertragungsrate kann als ausreichend bezeichnet werden, so dass an den Komponenten weiter gearbeitet werden kann.

Ein überaus interessanter Einsatz, bis zum nächsten Jahr.


(08.04.2018)

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Pkw gl und MastKW auf der Rückfahrt

Pkw gl folgt dem MastKW

Weitverkehrstrupp
Rüchholung MastKW aus Wunstorf

Nach mehr als vier Wochen konnte der MastKW aus Wunstorf wieder abgeholt werden.

Die niedrigen Temperaturen und weitere Ereignisse im Zusammenhang mit dem Wetter ließen es nicht zu, dass die Prüfung am MastKW abgeschlossen werden konnte.

Zwei Helfer des WVTr Ofterdingen verlegten am Sonntag, 18. März 2018 nach Wunstorf und führten einen Tag später das Einsatzfahrzeug zurück nach Bisingen.

Nun ist der MastKW wieder einsatzbereit und wird derzeit für den nächsten Einsatz im April vervollständigt.


(19.03.2018)

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E-Prüfung bei der FGr FK Ofterdingen weitere Informationen / Lichtbilder Lichtbilder

E-Prüfung
E-Prüfung 2018 bei der FGr FK Ofterdingen

An einem Tag ist die Prüfung nicht zu schaffen. Aus diesem Grunde folgte dem Termin am 22. Januar 2018 ein Folgetermin im Februar.

Hier nahmen die THW Helfer das kalte Wetter und die Minustemperaturen in Kauf um den einwandfreien Zustand der Ausstattung herzustellen.


(15.02.2018)

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MastKW THW 99300 auf dem Weg nach Wunstorf

MastKW THW 99300 auf dem Weg nach Wunstorf

Weitverkehrstrupp
Überführung MastKW nach Wunstorf

Zur Sicherstellung der Einsatz- und Gebrauchsfähigkeit des Mastkraftwagen (MastKW) wird dieser jedes Jahr zur Mastinpektion nach Wunstorf überführt.

Dieses Jahr hat sich der Wartungstermin von Januar auf den Februar verschoben, da auch das Prüfgerät selbst geprüft werden muss. Aus diesem Grunde konnte das Einsatzfahrzeug erst im Februar zur Wartung gebracht werden.

In den nächsten Wochen wird die Prüfung abgeschlossen sein und das Einsatzfahrzeug kann wieder nach Baden-Württemberg überführt werden.


(07.02.2018)

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Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

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Kraftfahrerausbildung
Bereichsausbildung Kraftfahrer im THW 

Am Wochenende 02. - 04. Februar 2018 wurden sieben Kraftfahreranwärter ausgebildet. 

Die THW Ortsverbände Ofterdingen und Horb entsandten zur Bereichsausbildung Kraftfahrer im THW eine Helferin und sechs Helfer, welche künftig in den THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden sollen.

Die Ausbildung umfasst gem. Curriculum I -  24 Stunden.

An diesem Wochenende erhielten die Kraftfahreranwärter Informationen in Theorie und Praxis. Rechtliche Grundlagen, wie Ladungssicherung oder Sonder- und Wegerechte standen auf dem Ausbildungsplan, wie auch das Überprüfen der Einsatzfahrzeuge, aber auch das sichere Bedienen der Einsatzfahrzeuge unter nicht immer alltäglichen Situationen.

Ein weiterer Punkt ist das Fahren mit Einweiser und Sicherungsposten.

Auf dem weitläufigen Gelände der THW Unterkunft Horb konnten die Kraftfahreranwärter an mehreren Stationen viele Fahrsituationen üben.
Vom einfachen Slalom bis zur Gefahrenbremsung mit vollbesetzten Einsatzfahrzeugen und punktgenauen Andocken in einer Parklücke war alles mit dabei, was Führer von Einsatzfahrzeugen im Alltag zu meistern haben.

Alle sieben Kraftfahreranwärter legten erfolgreich eine Lernerfolgskontrolle ab und können nun in Ihren THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden.

Herzlichen Glückwunsch 

Ausbilder:

  • Thomas Wiedemann, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    in der RSt Tübingen, FGr FK Ofterdingen 


(04.02.2018)

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E-Prüfung bei der FGr FK Ofterdingen
E-Prüfung
E-Prüfung 2018 bei der FGr FK Ofterdingen

Gleich zu Beginn des Jahres 2018 trafen sich drei Helfer der Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen um alle elektrischen Geräte der Ausstattung zu prüfen.

Nach einer Sichtprüfung wird eine technische Prüfung aller elektrischen Einrichtungen durchgeführt. Dies stellt einen einwandfreien Gebrauch im Einsatz sicher.


(22.01.2018)

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Die Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen wünscht einen Guten Start ins Jahr 2018
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Material WVTr Ofterdingen, weitere Bilder

Material WVTr Ofterdingen, weitere Bilder

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Material
Materialabholung in Thüringen

Mühlhausen / Thüringen:
Nach einigen Telefonaten und einer Ortsbesichtigung konnte Ende Dezember diverses Material für den Weitverkehrstrupp Ofterdingen abgeholt werden.

Über mehrere Jahre suchten die Helfer der Fachgruppe Führung und Kommunikation einen Mast, welcher an der Kabine des Weitverkehrstrupp angeklemmt werden kann.

Nun wurde man in Thüringen fündig und konnte noch gegen Ende des Jahres 2017 das Material dort abholen.

In den Wintermonaten geht es nun ans Ausprobieren und Ergänzen der Ausstattung so dass im neuen Jahr der Antennenmast ausprobiert werden kann.


(30.12.2017)

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Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

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Lichtbilder

Ausbildung
Landeweite FK Ausbildung in Heilbronn:

Einsätze bei Überschwemmung, Gerölllawine und eingeschlossenen Menschen. Rund 120 Einsatzkräfte wirken bei Kommunikationsszenarien mit.

Rund 120 Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks haben am Samstag in Heilbronn ein Szenario an Notfalleinsätzen geübt. Auf dem Gelände des Ortsverbands und des städtischen Betriebsamts wurden mehrere THW Führungsstellen aufgebaut und die Abläufe trainiert.

In einer Lagezentrale ist eine große Heilbronn-Karte mit drei knallroten Dreiecken gespickt. Nach einer zerstörerischen Schlamm- und Gerölllawine am Schweinsberg muss ein Trümmersteg gebaut werden, ein Wasserbehälter muss behelfsmäßig errichtet werden; ein anderer Trupp muss in Gebäudekellern eingeschlossene Menschen retten. Luftbilder der Schadensorte hängen an der Wand. Zwei Einsatzkräfte besprechen das weitere Vorgehen, hängen verschiedenartige Symbole an die Einsatzwand. Für Laien sind das böhmische Dörfer, die Experten wissen auf einen Blick, welche Einheit, welche Fahrzeuge und wieviele Kräfte wo aktiv werden.

Am Eingang zum Ortsverbandsgelände in der Austraße hat der Weitverkehrstrupp aus Ofterdingen einen 21 Tonnen schweren Mastkraftwagen (MastKW) aufgebaut. Der Antennenmast ragt 40 Meter in die Höhe. Man könne hier im analogen Bereich Sprechfunk aufbauen, ebenso ein Telefonnetz im Schadensgebiet aufbauen und per Richtfunk übertragen, erklärt der Leiter der Fachgruppe FK Ofterdingen Thomas Wiedemann. Bei günstigem Gelände schaffe man bis zu 120 Kilometer Reichweite. Wichtig sei, dass sich alle Organisationseinheiten wie THW, Rotes Kreuz oder DLRG im Schadensfall in das Netz einbuchen können.

Im Gaffenbergwald baut ein Fernmeldetrupp eine Telefonverbindung über drei Kilometer Länge auf. Vom Fernmeldekraftwagen (FmKW) wird die Leitung Stück für Stück abgespult. An einer Wegkreuzung muss der Trupp diese mit Hilfe zeltartiger Stangen, einer sogenannten Lattenschere, eine Telefonleitung in 4,50 Meter Höhe über den Weg führen. "Wir sind noch im Zeitplan", sagt Fernmeldeführer Thorsten Scheurer (FK Ofterdingen).

Über das gesamte Übungswochenende wurden unterschiedliche Einsatzszenarien in den THW Führungsstellen beübt. Die Führungsgehilfen wurden im Lehrsaal für deren Unterstützungsaufgaben im Stab ausgebildet.

Im Außenbereich konnten sich die Teilnehmer von der vielfältigen Ausstattung des THW Weitverkehrstrupps ein Bild verschaffen. Diese Einheit ist bundesweit nur an fünf Standorten eingerichtet.

Im angrenzenden Waldgebiet wurden mehrere Kilometer Feldfernkabel verlegt. Hier kamen die Einsatzkräfte am Abend vollkommen erschöpft wieder in der Unterkunft an.

Ein überaus gelungenes Wochenende ging zu Ende.


(22.10.2017)

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OpEx Bravo 2017 in Tukastan

OpEx Bravo 2017 in Tukastan

OpEx Bravo 2017 in Tukastan

OpEx Bravo 2017 in Tukastan

OpEx Bravo 2017 in Tukastan

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Einsatz
OpEx Bravo 2017

Entwicklung von Fähigkeiten zur besseren Unterstützung bei humanitären Krisen und Notfällen

Eine der bisher größten humanitären Bereitschafts- und Reaktionsübungen fand im Zeitraum 15. bis 21. Oktober in Neuhausen statt. Großzügig vom Technischen Hilfswerk (THW), dem Auswärtigen Amt und der luxemburgischen Regierung unterstützt, vereinte die diesjährige Übung erstmals die OpEx Bravo Exercise des Emergency Telecommunications Clusters (ETC) mit dem Logistics Response Team (LRT) die Schulung durch das Logistik-Cluster. Aus 40 Ländern nahmen 160 Teilnehmer an der Großübung teil.

Diese zusammengeführte Übung ist eine groß angelegte, behördenübergreifende Feldsimulations- und Schulungsveranstaltung, die darauf abzielt, sowohl die ETC- als auch die Notfallabwehrkapazitäten des Logistikclusters weiter voranzubringen und die Koordination innerhalb und innerhalb der weltweiten humanitären Gemeinschaft zu verbessern.

Diese intensive, sechs Tage dauernde Simulationsübung wird unter Feldmäßigen Bedingungen durchgeführt und versetzt die Teilnehmer in möglichst realitätsnahe Situationen, während sie sie herausfordern, um ein umfassendes Set an erforderlichen Notfallreaktionszielen zu erreichen.

Die ETC- und LRT-Teilnehmer arbeiten in gemischten Teams zusammen, um die gesamte Bandbreite an technischen Lösungen sowie die erforderliche Logistikunterstützung und -infrastruktur bereitzustellen, um eine sofortige operative Kapazitätsauslastung und Koordination zu gewährleisten.

Zusätzlich entwickelt und testet diese gemeinsame Übung die Soft Skills der Teilnehmer wie Führung, Management und Verhandlung sowie ihre Fähigkeit, Aufgaben zu priorisieren und sich selbst und ihre Altersgenossen in Situationen zu betreuen, die sowohl körperlich als auch geistig anspruchsvoll sind.

Dieser Zusammenschluss von zwei wichtigen Schulungsveranstaltungen bietet humanitären Mitarbeitern eine einzigartige Gelegenheit, mit Kollegen von anderen Orgnisationen zusammenzuarbeiten und von ihnen zu lernen sowie die individuellen und Teamfähigkeiten zu entwickeln, die erforderlich sind, um effektiv zu arbeiten und dadurch Leben zu retten.

Unterstützt wurde die Übung von THW-Kräften aus zahlreichen Ortsverbänden aus Baden-Württemberg und ganz Deutschland. So kamen drei THW Weitverkehrstrupps aus Potsdam, Gelnhausen und Ofterdingen zum Einsatz. Diese drei Einheiten unterstützen seit Jahren die Veranstaltungen an der THW Bundesschule.


(20.10.2017)

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Einsatz KatS Übung Schönburg, weitere Bilder

Einsatz KatS Übung Schönburg, weitere Bilder

Einsatz KatS Übung Schönburg, weitere Bilder

Einsatz KatS Übung Schönburg, weitere Bilder

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Einsatz
Einsatz bei der Katastrophenschutzübung "Heisser Süden" im Schönbuch

Katastrophenschutzübung im Naturpark Schönbuch Helfer simulierten extreme Hitzewelle  

Explosionen, Brände und Schwerverletzte in großer Zahl - aber nur simuliert. Mit einem Großaufgebot übten Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen am Samstag im Naturpark Schönbuch für eine große Hitzekatastrophe.

In den frühen Morgenstunden des 13. Oktober 2017 machten sich drei THW Weitverkehrstrupps (Ofterdingen, Gelnhausen und Potsdam) auf den Weg in den Schönbuch auf. In den Landkreisen Tübingen / Reutlingen, Esslingen und Böblingen wurden drei Mastkraftwagen (MastKW) in den Einsatz gebracht. Sie stellen die Sprechfunkverbindungen für die Einsatzkräfte der KatS Übung über analoge Relais sicher.

Am Samstag morgen rückten die ersten Einheiten aus den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Reutlingen und Tübingen aus, um die ersten "Großbrände" zu löschen. Insgesamt waren 2.300 Einsatzkräfte mit fast 400 Fahrzeugen beteiligt. Neben Polizei und Feuerwehr gehörten dazu auch Hilfsorganisationen wie die Malteser oder das Technische Hilfswerk.

Viele Aufgaben kannten die Einsatzkräfte vorher noch nicht, denn wie im Ernstfall sollte sich der Übungsfall nicht vorhersehen lassen. Trainiert würden Szenarien, die eine Herausforderung für die Helfer darstellten, sagte Hermann Schröder, der Katastrophenschutz-Beauftrage des Innenministeriums, vor dem Start der Übung.

"Katastrophen machen nicht vor Kreisgrenzen Halt. Es ist wichtig, dass sie bei der Zusammenarbeit im Ernstfall keine Rolle spielen", sagte Innenminister Thomas Strobl (CDU), der die Rettungskräfte im Wald besuchte.


(14.10.2017)

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Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

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Ausstellung Weitverkehrstrupp Ofterdingen
40m mobiler Antennenträger vor der Museumsscheuer in Ofterdingen

Sonderausstellung 2017:
Am Sonntag, 17. September 2017 stellte die Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen (FGr FK) den Weitverkehrstrupp (WVTr) einem breiten Publikum vor.

Anlässlich der Sonderausstellung "Nachrichten senden und empfangen - Fernbeziehungen" übernahm die FGr FK Ofterdingen gerne einen weiteren Termin vor der Museumsscheuer in Ofterdingen.

Kurz nach 11:00 Uhr war die Verbindungsstraße in der Ortsmitte Ofterdingen vor der Museumscheuer vollständig gesperrt. Die Verkehrsfläche wurde am Sonntag für die Fahrzeugausstattung der Führungseinheit des THW Ofterdingen benötigt.

Unmittelbar nach dem Eintreffen an der Scheuer wurde auch schon der 40m hohe Antennenträger ausgefahren. Weithin sichtbar war der Mast auf welchem eine Antenne für den analogen Sprechfunkverkehr und eine Dome Kamera installiert war. Mit diesen Einsatzmittel kann ein Sprechfunkverkehr der Einsatzfahrzeuge BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) über weite Strecken sichergestellt werden. Über die Dome Kamera holt man sich das Einsatzgebiet buchstäblich in den Führungs- und Lageraum.

Die Zuschauer konnten sich über weitere Technik in der Weitverkehrstrupp Kabine informieren. Eine große Telefonanlage mit 32 DECT Telefonen war ebenso aktiviert, wie eine Richtfunkstrecke über welche Daten, Bilder und E-Mail über eine mehr als 30  km weite Luftschnittstelle übertragen werden können.

Die drahtgebundenen Anbindungen konnten auf dem Fernmeldekraftwagen (FmKW) in Augenschein genommen werden. Dieses Einsatzfahrzeug der Fachgruppe FK ist überwiegend mit Kabel ausgestattet, welche unterschiedliche Einsatzanbindungen per Draht sicherstellen kann.

Bei strahlendem Sonnenschein konnten sich viele Gäste über das THW informieren. Viele Fragen kamen zum Mastkraftwagen (MastKW) und der Technik, welche auf dem Einsatzfahrzeug montiert werden kann.

"Interessant, was es denn so alles gibt", so ein O-Ton der Gäste welche sich um die Einsatzfahrzeuge scharten.


(17.09.2017)

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Einladung in die Museummscheuer 2017

Vorstellung des Weitverkehrstrupp in Ofterdingen (Museumscheuer)

Am 17. September 2017 stellt die Fachgruppe Führung und Kommnunikation Ofterdingen (FGr FK) in der Museumscheuer in Ofterdingen den THW Weitverkehrstrupp aus.

Sie können sich vor der Museumscheuer über den

  • 40m hohen Mastkraftwagen (MastKW) wie auch die
  • Weitverkehrtrupp-Kabine (Anh WVTr Kabine) und
  • Weitverkehrstechnik, den
  • Fernmeldekraftwagen (FmKW)
umfangreich informieren.

Im Rahmen der Sonderausstellung 2017: Nachrichten senden und empfangen - Fernbeziehungen
überraschen die Mitglieder des Arbeitskreises Sattlergasse und der THW Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen Sie auch für das Jahr 2017 mit einer Sonderausstellung.

Wir zeigen Ihnen nicht nur telefonieren vor dem Handyzeitalter, sondern auch viel Technik zum Nachrichtenwesen, viele Telefone mit Kabelverbindungen, sowie Funk- und Fax-Geräte auch in Funktion. Es verbindet Sie "das Fräulein vom Amt" zu Ihrem gewünschten Gesprächspartner, ohne mitzuhören.

Wer sich für das Postwesen interessiert wird gleich im Eingangsbereich mit einer alten Postkutsche überrascht und weiter im 1. Stock sehen Sie andere Gegenstände und Erklärungen des Postwesens.

Über eine große Anzahl von Besuchern würden wir uns sehr freuen.


(09.09.2017)
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Kinder-Ferien-Programm 2017, weitere Bilder

Kinder-Ferien-Programm 2017, weitere Bilder

Kinder-Ferien-Programm 2017, weitere Bilder

Kinder-Ferien-Programm 2017, weitere Bilder

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Kinder-Ferien-Programm 2017
40 Kinder beim THW in Ofterdingen zu Gast

Telefonieren über Kupferdraht ohne Wählen, wie geht denn das?

Gegen Ende der Sommerferien in Baden-Württemberg erlebten 40 Kinder aus der Umgebung einen interessanten Tag beim Technischen Hilfswerk in Ofterdingen.

Die ehrenamtlichen Helfer des THW hatten für die Kinder mehrere Stationen aufgebaut an welchen diese tatkräftig anpacken konnten und einmal schweres Gerät selbst bewegen konnten.

Den Zweischalengreifer eines Schaufelbaggers zu bedienen ist doch nicht ganz so einfach. Dies konnten die Kinder selbst ausprobieren. Die Aufgabe hier war das Versetzen einer Pilone mit dem Greifer. Hier war Geschick beim Aufnehmen des Gegenstandes und dem Ablegen gefragt.

Kaum zu glauben wieviele Gegenstände in so einem Gerätekraftwagen (GKW) drin sind. Mit einem Latthammer einen Nagel ins Holz setzen, na schon mal gemacht? Die teilnehmenden Kinder hatten nach dieser Station den Latthammer sicher im Griff.
Mit Hebekissen lässt sich solch ein schwerer Lastwagen ganz leicht anheben, auch dies wurde gezeigt und ausprobiert.

Wenn es draußen regnet und stürmt ist oftmals Hochwasser die Folge. An der nächsten Station wurde aus einem Fluß Wasser gepumpt, natürlich mit einer Motorpumpe.

Wie kommunizieren wir denn ohne Strom? Bei der Fachgruppe Führung und Kommunikation konnten die Kinder Feldtelefone anschließen und bedienen. Ganz einfach miteinander über weite Strecken sprechen, ohne Strom, ohne Wähltaste oder TouchPad, einfach Hörer abnehmen, kurz kurbeln (anklingeln) und warten bis sich der andere Teilnehmer meldet.

Ich möchte auch mal das "Fräulein vom Amt sein", wie vor 60 Jahren! Über eine Feldfernsprechvermittlung konnten auf dem Gelände sogar mehrere Feldtelefone miteinander verbunden werden. Aber immer nur einer hatte alle Drähte in der Hand, die Bediener der Feldfernsprechvermittlung.

Alle Kinder nahmen an diesem Tage einige Erfahrungen mit nach Hause.

Gefallen hat es sicherlich jedem Teilnehmer. Zum Abschluss gab es noch eine gebratene Wurst vom Grill und der Nachmittag ging doch schneller als erwartet zu Ende.

Dann bis ins nächste Jahr oder evt. schon zu einem Jugenddienst des THW Ofterdingen in der Unterkunft?


(08.09.2017)

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Einsatz Stetten a.k.M., weitere Bilder

Einsatz Stetten a.k.M., weitere Bilder

Einsatz Stetten a.k.M., weitere Bilder

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Einsatz Truppenübungsplatz Heuberg
Dokumentation für die Bundeswehr

Auf Anforderung der Bundeswehr am Standort Stetten am kalten Markt verlegte der Weitverkehrstrupp Ofterdingen auf den Heuberg.

Im Rahmen der Fortschreibung von Unterlagen wurden zeitnah Bilder aus großer Höhe von Örtlichkeiten auf dem Truppenübungsplatz benötigt, so der Auftrag der Bundeswehr an den WVTr.

In den frühen Morgenstunden des 16. August 2017 machten sich zwei Maschinisten des Weitverkehrstrupp Ofterdingen mit der Ausstattung des WVTr auf den Weg zur Kaserne.

Im Laufe des Tages wurde der Mastkraftwagen (MastKW) an mehreren Stellen auf dem weitläufigen Gelände des Truppenübungsplatzes auf- und wieder abgebaut.

Über die DomeCam des WVTr wurden die gewünschten Bilder aus einer Höhe von 40 m gefertigt.

Eine besondere Herausforderung war die Verlegung des MastKW mit ausgefahrenem Mast (Masthöhe 12 m über Grund).

Dieser Einsatz wird bis Ende des Jahres nochmals wiederholt, da nicht alle Örtlichkeiten abgelichtet werden konnten.


(16.08.2017)

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Beat Parade in Empfingen, weitere Bilder Beat Parade in Empfingen, weitere Bilder Beat Parade in Empfingen, weitere Bilder
weitere Informationen / Lichtbilder
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Einsatz
Beat Parade in Empfingen

Sechs Trucks, über 20 DJs, eine unvergessliche Parade und ein atemberaubendes Festival am Abend: Am 29. Juli fällt der Startschuss zur Beatparade 2017, einem 12-stündigen Partymarathon, der seinesgleichen sucht.

Zum 18. Mal rollen die Trucks nun über die Straßen Empfingens und versorgen euch mit elektronischen Klängen, treibenden Beats und vor allem mit viel viel Bass. Von Tech-House und Techno, hin zu Trance und EDM bishin zu Hardstyle – seit jeher steht die Beatparade nicht nur für Vielfältigkeit, sondern auch für ein unvergleichliches Erlebnis.

Seit dem Jahre 1998 findet in Empfingen die Beatparade statt! Was mit 1.500 Besuchern und 4 Trucks begann hat sich über die Jahre hinweg zu einem überregionalen Event entwickelt mit bis zu 9.000 Besuchern!

Auch in diesem Jahr forderte der THW OV Horb den Einsatzleitanhänger (ELA) der Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen an.


(29.07.2017)

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Einsatz Bad Urach, weitere Bilder

Einsatz Bad Urach, weitere Bilder

Einsatz Bad Urach, weitere Bilder

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Einsatz beim 143. Schäfterlauf in Bad Urach
Weitverkehrstrupp stellt die Kommunikation sicher

Auf Anforderung des DRK Bad Urach verlegt der THW Weitverkehrstrupp Ofterdingen am 23. Juli 2017 aus dem Einsatz nach Bad Urach.

Im Rahmen des 143. Schäferlauf in Bad Urach stellte der WVTr eine Relaisstelle für zwei 2m analoge Sprechfunkverkehrskreisen sicher.

Hierzu wurden auf dem Mastkraftwagen (MastKW) zwei Antennen (Rundstrahler) installiert welche die Relaisstelle für Einheiten des DRK und der Feuerwehr sicherstellten.

Der Aufbau erfolgte bei strömenden Regen. Während des prächtigen Festumzuges hatte Petrus ein Einsehen und verschloss die Himmelspforten.

Zur Sicherstellung der Kommunikation wurden bereits im Vorfeld mehrere analoge 2m Sprechfunkkanäle beantragt. So konnte für die Einsatzkräfte eine optimale Sprechfunkversorgung sichergestellt werden.

Seit über 275 Jahren findet alle zwei Jahre der Uracher Schäferlauf statt, eines der ältesten Heimatfeste in Baden-Württemberg. Der Schäferlauf geht auf eine Anordnung des Herzogs Eberhard Ludwig im Jahre 1723 zurück, der den Schäfern auf der Alb die weite Reise zum Markgröninger Schäfertag ersparen wollte.

Gegen Abend war der Einsatz beendet und die THW Einsatzkräfte konnten nach einem anstrengenden Wochenende die Rückreise antreten.


(23.07.2017)

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Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

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GFB Tübingen Wettkampf 2017
Wettkampf 2017 in Stetten a.k.M

Sieben Ortsverbände, sechs Stationen, ein Sieger:
Stetten am kalten Markt. Am Samstag traten die Bergungsspezialisten aus sieben THW-Ortsverbänden des Geschäftsführerbereiches Tübingen in einem Wettkampf auf dem Truppenübungsplatz Heuberg gegeneinander an. In Disziplinen wie Fahrzeugbergung, Deichsicherung oder der Beseitigung von Sturmschäden, galt es den besten Ortsverband der Region zu küren.

Die über 90 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Bergungsgruppen der THW-Ortsverbände Albstadt, Hechingen, Münsingen, Ofterdingen, Reutlingen Rottenburg und Tübingen trafen sich auf dem fast 50 Quadratkilometer großen Truppenübungsplatz bei Stetten am kalten Markt zum sportlichen Kräftemessen.

Ein breites Einsatzspektrum
Die Organisatoren der THW-Geschäftsstelle Tübingen und ihre Unterstützter hatten auf dem riesigen Übungsgelände der Bundeswehr fünf ganz unterschiedliche Einsatzszenarien aufgebaut, jeweils in doppelter Ausführung, in denen sich die Spezialisten der Bergungsgruppen aus den sieben Ortsverbänden beweisen mussten.
Nach einem Theorietest mit über 20 Fragen, galt es an den einzelnen Stationen die Theorie in die Praxis umzusetzen. Die Ehrenamtlichen mussten umgestürzte Lastwagen wieder aufrichten, beschädigte Gebäude mit dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS) abstützen, mit Sandsäcken einen Deich sichern, nach einer Gasexplosion verletzte Personen in mehreren Gebäuden zunächst finden und dann retten und Fahrer aus Autos retten, die in einem Sturm verunfallt waren.

Auch bei Schwierigkeiten gilt "Safety first"
Bei ihrer schweißtreibenden Arbeit wurden die Helferinnen und Helfer vor zahlreiche zusätzliche Schwierigkeiten gestellt - Baumstämme die im Sturm die Windschutzscheiben von Autos durchschlagen hatten und die Fahrer einklemmten, aufdringliche Gaffer, die die Rettung von Verletzten störten oder Verletztendarsteller, hier wurde das THW vom Deutschen Roten Kreuz unterstützt, die sich unter Schock stehend nicht helfen lassen wollten und zu flüchten versuchten.

Die ehrenamtlichen Schiedsrichter hatten an allen Stationen ein waches Auge auf die Einsatzkräfte und notierten genau, wo besonders gut gearbeitet wurde oder auch, wo etwas nicht so lief wie es sollte.

  • Wurde vor der Bergung verletzter Fahrzeuginsassen geprüft ob die Autobatterie abgeklemmt ist und die Airbags ausgelöst hatten, damit sie nicht während der Rettung losgehen?
  • Hatten alle Helferinnen und Helfer die korrekte Schutzausrüstung angelegt?
  • Wurden die unterschiedlichsten Werkzeuge und Hilfsmittel, von der Kettensäge bis zum Schleifkorb, korrekt eingesetzt?

Neben der Erfüllung des Einsatzauftrages und der Rettung der Opfer, hat die Sicherheit der ehrenamtlichen Einsatzkräfte im THW immer oberste Priorität. Entsprechend genau achteten die Schiedsrichter daher auch darauf, ob der Eigenschutz der Helferinnen und Helfer im Eifer der Rettung funktionierte - Fehler bedeuteten auch hier Punktabzug.

Knapper Sieg
Letzten Endes schlugen sich alle Teams ausgezeichnet, gewinnen konnte aber nur einer. Am Ende setzten sich die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Ofterdingen gegen die starke Konkurrenz durch.

Den Sieg feierten die müden aber glücklichen Teams am Abend in der Albkaserne bei einem Grillfest, bevor sie am Sonntagmorgen die Heimreise antraten.

Sich selbst zu helfen wissen
Eine besondere Anekdote zum gelungenen Wettkampfwochenende steuerte noch der Ortsverband Albstadt bei. Bei der Anfahrt nach Stetten am Freitagnachmittag, zur Vorbereitung der Wettkampfstationen, blieb der schwere Lkw der Helferinnen und Helfer mit einem defekten Ventildeckel samt Dichtung liegen.

Praktisch veranlagt wie THWler nun einmal sind, genügte den Helfern die kleine Werkstatt eines Bekannten, eine Drehbank und ein wenig Werkzeug und mit weniger als zwei Stunden Verspätung, dafür aber mit nagelneuem, selbst hergestellten Zylinderkopfdichtung, trafen die Helfer auf dem Übungsplatz ein.

Dieser Wettkampf wurde durch die GSt Tübingen und die FGr FK Ofterdingen vorbereitet und durchgeführt. Am Wettkampftag übernahme die FK Ofterdingen die Übungsleitung und Einweisung der Gruppenführer in die unterschiedlichen Einsatzstellen.
Die FK Villingen-Schwenningen stellt die THW Führungsstelle für die Schiedsrichter.


(22.07.2017)

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Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

Sonderausstellung Fernmeldemittel, weitere Bilder

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Ausstellung Fernmeldemittel
FGr FK Ofterdingen stellt in der Museumscheuer aus

Sonderausstellung 2017:
Nachrichten senden und empfangen - Fernbeziehungen

Jedes Jahr veranstaltet die Museumscheuer Ofterdingen eine Sonderausstellung, welche unter einem Motto steht.

In diesem Jahr geht es um Kommunikation von Beginn bis in die Neuzeit.

In der Vorbereitung kam so auch der Kontakt zum Technischen Hilfswerk zu Stande. Da die Fachgruppe Führung und Kommunikation sich auch mit diesem Thema befasst war schnell die gleiche Wellenlänge gefunden und es fand ein reger Informationsaustausch zwischen den Mitgliedern der Museumscheuer und dem Leiter der FGr FK Ofterdingen statt.

So wurden einige Exponate aus dem Fundus der FGr FK zusammengestellt, welche seit dem zweiten Quartal in der Museumscheuer zur Ansicht ausgestellt sind.

Bei der Eröffnung der Ausstellung am 25. Mai 2017 erläuterten THW Helfer der FGr FK Ofterdingen einzelne Ausstellungsgegenstände. Die Besucher können live eine Verbindung vom Dachgeschoss in das Erdgeschoss über OB Apparate nutzen und ausprobieren.

Am 16. Juli 2017 fand nun der zweite Part zur Ausstellung statt. Anlässlich einer Sonderausstellung wurde der Fernmeldekraftwagen (FmKW), der Anhänger Weitverkehrstrupp Fernmeldewesen mit Lichtwellenleitungen, der Führungskraftwagen (FüKW) und der Anhänger Fremdbeschaffung (Anh FB) ausgestellt.

Die Museumscheuer Ofterdingen zeigt den Besuchern nicht nur telefonieren vor dem Handyzeitalter, sondern auch viel Technik zum Nachrichtenwesen, viele Telefone mit Kabelverbindungen, sowie Funk- und Fax-Geräte auch in Funktion. Es verbindet Sie "das Fräulein vom Amt" zu Ihrem gewünschten Gesprächspartner, ohne mitzuhören.
Wer sich für das Postwesen interessiert wird gleich im Eingangsbereich mit einer alten Postkutsche überrascht und weiter im 1. Stock sehen Sie andere Gegenstände und Erklärungen des Postwesens.
Über eine große Anzahl von Besuchern würden sich freuen. Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich.

Der nächste Ausstellungstag wird der 17. September 2017 werden. Hier stellt die Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen den Mastkraftwagen, einen Antennträger mit eine 40 m hohen Teleskopmast aus.

Den Termin also gleich notierten, lassen Sie sich überraschen, es lohnt sich.


(16.07.2017)

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Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg, weitere Bilder

Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg, weitere Bilder

Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg, weitere Bilder

Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg, weitere Bilder

Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg, weitere Bilder

Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg, weitere Bilder

Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg, weitere Bilder

Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg, weitere Bilder

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Einsatz G20-Gipfel in Hamburg
THW Weitverkehrstrupp beim G20-Gipfel in Hamburg im Einsatz

Sicherstellen von Richtfunkverbindungen, Sicherheitszonen ausleuchten, Stromversorgung sicherstellen oder Einsatzkräfte versorgen: Das Technische Hilfswerk (THW) war während des G20-Gipfels stark gefordert. Zu Spitzenzeiten waren täglich mehr als 450 THW-Angehörige, überwiegend ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet im Einsatz. Aus unserem Ortsverband Ofterdingen war die Fachgruppe Führung und Kommunikation / Weitverkehrstrupp mit zwei Helfern im Einsatz.

Die Landespolizei Hamburg und die Bundespolizei, das Auswärtige Amt und das Bundeskriminalamt hatten das THW angefordert. Das Hamburger Stadtgebiet bildete den größten Einsatzschwerpunkt während des G20-Gipfels für die THW-Kräfte.

In Hamburg unterstützten die THW-Kräfte vor allem bei den umfangreichen Sicherungsmaßnahmen. Sie leuchteten die Sicherheitszonen rund um die Messehallen aus, in denen die Staats- und Regierungsvertreter der teilnehmenden G20-Staaten und Gaststaaten tagten.

Ein weiterer Einsatzschwerpunkt war der Bereich um die Elbphilharmonie. Hier fand das Freitagabendprogramm für die Gipfelteilnehmer statt. Das THW versorgte hier in der Hafencity verschiedene Durchgangs- und Kontrollstellen mit Licht. Der Weitverkehrstrupp errichtete und betrieb hier auch eine Richtfunkstrecke über welche wichtige Daten in das Lagezentrum der Polizei übermittelt wurden. Den beliebten Erholungspark "Planten un Blomen" und wichtige Bereitstellungsbereiche der Polizei neben den Messehallen leuchteten die Einsatzkräfte des THW taghell aus. An den Hotels, in denen die Delegationen des Gipfels untergebracht waren, kamen mobile Lichtmasten und Beleuchtungsanlagen der Fachgruppen Beleuchtung zum Einsatz.

In verschiedenen eigenen Bereitstellungsräumen und Logistikstützpunkten, wie im Überseezentrum im Hamburger Hafen, verpflegten die THW-Logistikgruppen die THW-Kräfte und Polizisten. Mit zahlreichen leistungsstarken Netzersatzanlagen gewährleistete das THW eine unabhängige Stromversorgung.

Neben der Verpflegung und Ausleuchtung baute das THW Arbeitsplattformen an den Veranstaltungsorten und den Delegationsunterkünften auf und wieder ab; unter anderem am Gästehaus des Senats an der Außenalster, in dem der US-Präsident mit seiner Delegation untergebracht war.

Weitere Fachgruppen, die zum Einsatz kamen, waren Elektroversorgung, Infrastruktur und Logistik/Material. Sie transportierten und organisierten mehrere Tonnen Einsatzmaterial und Verbrauchsgüter von der Glühlampe bis zur Versorgung mit Kraftstoff. Personelle Unterstützung erhielten sie aus den Bergungsgruppen.

Vor Ort führte bereits seit Juni der Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein durch einen Leitungs- und Koordinierungsstab (LuK) und der Führungsstelle den Einsatz. Beide direkt bei der Hamburger THW-Geschäftsstelle neben dem Polizeipräsidium gelegen. Anfang Juli folgte die eigentliche Hauptaufbauphase im Hamburg. Die Hamburger LuK wurde dabei von der LUK der THW-Leitung unterstützt, die die Gesamtkoordination des Einsatzes wahrnahmen.

Um flexibel auf die Anforderung von weiteren Einsatzeinheiten des THW reagieren zu können, waren während des Einsatzes im gesamten Bundesgebiet zudem zahlreiche Ortverbände in Bereitschaft (siehe Karte auf www.thw.de , Artikel zum G20 Einsatz) versetzt. Durch den modularen Aufbau der THW-Einheiten können diese, falls es erforderlich ist, jederzeit aus ganz Deutschaland problemlos zusammengezogen und überall im Bundesgebiet eingesetzt werden.

Am Freitag forderte die Polizei weitere Kräfte aus dem Bundesgebiet an, um so alle Demonstrationszüge und Einsatzlagen im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel sichern zu können. Dieses führte beim THW zu einem kurzfristigen Einsatz in Bad Segeberg. Dort bauten THW-Kräfte in einem Containerdorf einer ehemaligen Bundeswehrliegenschaft in enger Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Hilfeleistungsorganisationen 700 zusätzliche Betten für die Unterbringung weiterer Polizeikräfte auf.

Mit der Abreise der Staatschefs am Sonnabendnachmittag ist der G20-Einsatz des THW noch nicht abgeschlossen. An verschiedenen Stellen im Stadtgebiet gilt es nun, Lichtmasten und Versorgungseinrichtungen, Zelte, Gerüstsysteme, Netzersatzanlagen und weiteres technisches Gerät zurückzubauen. Erst danach geht für die letzten eingesetzten ehren- und hauptamtlichen THW-Kräfte ein besonderer Einsatz zu Ende.

Nicht nur nach Stürmen, bei Hochwassern oder Explosionsunglücken kommen die Technikspezialisten des THW zum Einsatz. Als ehrenamtlich getragene Einsatzorganisation im Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums leistet das THW, wie beim G20-Gipfel, technisch-logistische Amtshilfe für andere Behörden zur Erfüllung deren gesetzlicher Aufgaben und zur Gewährleistung der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger.


(09.07.2017)

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Fm Ausbildung der FGr FK, weitere Bilder

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weitere Informationen / Lichtbilder
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Fernmeldeausbildung
Fachgruppen Führung und Kommunikation sorgen für Verbindung

Zur Ausbildung im Feldkabelbau trafen sich am vergangenen Samstag Einsatzkräfte der Fachgruppen Führung und Kommunikation aus Esslingen, Heilbronn, Ofterdingen, Pforzheim, und Villingen-Schwenningen. Rund um das Sportgelände in Unterjesingen bei Tübingen fanden die 35 Helferinnen und Helfer der Fernmeldetrupps und Ausbildungsorganisator Thomas Wiedemann mit seinem Vorbereitungsteam ideale Trainingsbedingungen vor.

Verbindungen sind die Lebensadern der modernen Welt

Funktionierende Telekommunikationsverbindungen, die Sprache und Daten zuverlässig übertragen, sind im Alltag für alle Lebensbereiche unserer modernen Welt von entscheidender Bedeutung. Besonders gilt dies bei Unglücken, Großschadenslagen und Katastrophen. Ohne Nachrichtenverbindungen, auf denen Informationen, Lagemeldungen und Hilfsanforderungen ausgetauscht werden können, ist die Führung des Bevölkerungsschutzes nur sehr eingeschränkt in der Lage, den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern schnell und effektiv zu helfen. Grund genug, die 35 Fachhelfer der Kommunikationstrupps in Baden-Württemberg mit ihrer umfangreichen Fernmeldeausstattung zu trainieren, damit für Führungsstellen des Bevölkerungsschutzes beim Ausfall von Fernmeldeleitungen schnell wieder sichere Kommunikationsverbindungen bereit stehen.

Feldkabel im Hoch-und Tiefbau verlegt

Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des THW verlegten mehrere Kilometer Feldkabelleitungen am Boden und in rund fünf Meter Höhe und schlossen Feldtelefone an. Dabei setzten die Helferinnen und Helfer neben den seit Jahrzehnten bewährten Feldfernsprechern auch moderne und robuste Fernmeldetechnik, das sogenannte AWITEL, ein. Mit Hilfe von AWITEL können auch Verbindungen aus dem Drahtnetz in ein Funknetz oder in andere drahtgebundene Telekommunikationsnetze hergestellt werden. Besondere Herausforderungen stellten sich dabei beim Überqueren von Straßen. Hier bauten die Helfer Lattenscheren und Baustangen auf. Mit diesen vorbereiteten Hilfskonstruktionen können problemlos Kabel in rund 5 Meter Höhe verlegt werden. So können auch hohe LKWs die über die Straße verlegten Feldkabel unterqueren, ohne dass diese beschädigt werden.
Mit dem Ausbildungsstand der Fernmeldetrupps bin ich ganz zufrieden", zog Ausbildungsleiter Thomas Wiedemann ein erstes Fazit der Übung, "alle gestellten Aufgaben erfüllten die Helfer fachlich kompetent" "Um ständig einsatzbereit zu sein, müssen die Handgriffe auch auf der Standortebene geübt werden. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung der Technik, damit im Einsatzfall alles funktioniert", so Wiedemann.

Hintergrundinformation

In Baden-Württemberg sind an den THW-Standorten Emmendingen, Esslingen, Heidelberg, Heilbronn, Ofterdingen, Pforzheim, Stuttgart, Villingen-Schwenningen und Wangen im Allgäu Fachgruppen Führung und Kommunikation stationiert. Diese haben den Auftrag, im Einsatzfall die stabsmäßige Führung von THW-Einheiten sicherzustellen. Auf Anforderung kann Führungsunterstützung unter Leitung des jeweiligen Bedarfsträgers geleistet werden. Neben der Führung gehört auch der zeitlich beschränkte Bau und Betrieb von Fernmeldenetzen zum Auftrag der Fachgruppen Führung und Kommunikation.
Natürlich können auch Telekommunikationsverbindungen über analogen und digitalen Funk durch die Fachgruppe Führung und Kommunikation sichergestellt werden. Hierfür sind sie vorbereitet, umfangreich ausgerüstet und ausgebildet. Einheiten des THW können an Schadensschwerpunkten zusammengezogen und lokal, regional und über Ländergrenzen hinweg eingesetzt werden.


(17.06.2017)

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Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

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Kraftfahrerausbildung
Elf neue Kraftfahrer in drei THW Ortsverbänden

Am Wochenende 28. - 30. April 2017 wurden elf neue Kraftfahrer ausgebildet. 

Die THW Ortsverbände Horb, Rottenburg und Tübingen entsandten zur Bereichsausbildung Kraftfahrer im THW Anwärter, welche künftig in den Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden sollen.

Die Ausbildung umfasst gem. Curriculum I -  24 Stunden.

An diesem Wochenende erhielten die Kraftfahreranwärter Informationen in Theorie und Praxis. Rechtliche Grundlagen, wie Ladungssicherung oder Sonder- und Wegerechte standen auf dem Ausbildungsplan, wie auch das Überprüfen der Einsatzfahrzeuge, aber auch das sichere Bedienen der Einsatzfahrzeuge unter nicht immer alltäglichen Situationen.

Ein weiterer Punkt ist das Fahren mit Einweiser und Sicherungsposten.

Alle elf Kraftfahreranwärter legten erfolgreich eine Lernerfolgskontrolle ab und können nun in Ihren THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden.

Herzlichen Glückwunsch 

Ausbilder:

  • Marko Wannenmacher, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    im GFB Tübingen,OV Tübingen &
  • Thomas Wiedemann, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    im GFB Tübingen, FGr FK Ofterdingen 


(30.04.2017)

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Herstellen der Einsatzbereitschaft, weitere Bilder weitere Informationen / Lichtbilder Lichtbilder

Einsatzbereitschaft
Herstellen der Einsatzbereitschaft

Nach jedem Einsatz sind die Einsatzfahrzeuge des THW wieder in einen einsatzfähigen Zustand zu bringen.

Nach dem durchgeführten Einsatz über das vergangene Wochenende wurde heute der Mastkraftwagen vom Staub und Schmutz befreit und einer ordentlichen Dusche unterzogen.

Nun ist die Einsatzbereitschaft wieder hiergestellt und die nächsten Einsätze können kommen.


(12.04.2017)

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Einsatz WVTr 9. Heuberger Brandschutztag, weitere Bilder

Einsatz WVTr 9. Heuberger Brandschutztag, weitere Bilder

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Einsatz
Über 600 Einsatzkräfte, Sprechfunkverbindung sichergestellt!

Bereits zum 9. Male fand in Stetten am kalten Markt der Heuberger Brandschutztag statt. Eine Ausbildungsveranstaltung für Feuerwehrkräfte aus den Landkreisen Sigmaringen und dem Zollernalbkreis.

Auf Publikationen des Landratsamtes Zollernalbkreis meldeten sich über 600 Einsatzkräfte an, welche an der Ausbildungsveranstaltung am Samstag und Sonntag teilnehmen wollten.

Die Rückmeldungen waren so groß, dass viele Feuerwehren auf die kommenden Jahre vertröstet werden mussten.

Wie in den Jahren zuvor unterstützte auch der THW Weitverkehrstrupp Ofterdingen die Einsatzleitung in Sachen analogem Sprechfunk. Da die Abdeckung mit Sprechfunk auf dem weitläufigen Bundewehrgelände recht schwierig ist, kommt hier der Mastkraftwagen (MastKW) öfters zum Einsatz.

Bereits am Freitagabend wurde die Relaisstelle aufgebaut und die Umgebung und Einsatzgebiete ausgeleuchtet. Nach einem erfolgreichen Test konnte die Ausbildung problemlos am kommenden Samstag gestartet werden.

An insgesamt neun "Einsatzstellen" wurden die Einsatzzüge ausgebildet. Ein Zug wurde aus drei Staffeln (1/5) zusammengestellt. Die Aufgabenstellungen waren hier umfangreich und stellten das Einsatzspektrum einer Feuerwehr dar.

Von Leiterübungen über die Menschenrettung und Brandbekämpfung zur Türöffnung, Turm- und Schachtrettung, eine explodierten Tankstelle oder ausströmendes Gas wie auch die Sanitätsausbildung und der sichere Umgang im Zusammenhang mit dem Führen von Einsatzfahrzeugen, es war für jeden Teilnehmer etwas mit dabei.

Die Sprechfunkverbindung untereinander und auch zwischen den Stationen und der Übungsleitung wurde mit zwei analogen 4m Relais und einem analogen 2m Relais sichergestellt. Die THW Weitverkehrstrupps sind auch im Errichten und Betreiben von solchen Sprechfunkrelaisstelle ausgebildet. Das notwendige Equipment wird auf den Einsatzfahrzeugen des THW, der Fachgruppe Führung und Kommunikation mitgeführt.

Über den gesamten Einsatzzeitraum arbeiteten die Relais unterbrechungsfrei und konnten so eine permanente Sprechfunkverbindung sicherstellen.

Ein überaus interessanter Einsatz, bis zum nächsten Jahr.


(09.04.2017)

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Vorstellung der FGr FK, weitere Bilder

Vorstellung der FGr FK, weitere Bilder

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Vorstellung
Vorstellung der FGr FK Ofterdingen

Am 10. März 2017 stellte die Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen die vollständige Ausstattung einem ausgewählten Publikum vor.

Nachdem die Einsatzfahrzeuge rund um den Garagentrakt in Position gebracht worden waren, wurden die einzelnen Komponenten aufgebaut.
Hier konnten sich die Gäste dann von der Aufgabenvielfalt der einzelnen Trupps in der Fachgruppe anhand der Ausstattung wie auch in Gesprächen mit den Helfern informieren.

Führungstrupp (FüTr)
Hier wurde der Führungskraftwagen (FüKW) VW T 5 mit Sondereinbauten vorgestellt. Diese Kraftfahrzeug dient nicht nur zum Transport von THW Führungskräften der Fachgruppe, sondern auch als Lotsenfahrzeug, Meldekopf oder Relaisstelle für Sprechfunkaufgaben.
Ein flexibles und wendiges Einsatzfahrzeug, welches für diese Aufgabenstellung sehr gut geeignet ist.

Führungs- / Kommunikationstrupp (FüKomTr)
Herzstück der THW Fachgruppen Führung- und Kommunikation in der Bundesrepublik Deutschland. Neben dem Führungs- und Kommunikationskraftwagen (FüKomKW), ausgestattet mit allerlei Kommunikationstechnik im Sprechfunk- wie auch im drahtgebundenen Telekommunikationsbereich, verfügt dieses Einsatzfahrzeug über eine externe Stromversorgung. Über ein Notstromaggregat kann die gesamte Führungsstelle mit Strom zum Eigenbetrieb versorgt werden. Prüf- und Messgeräte runden den Einsatzbereich ab.

Der Anhänger Führung- und Lage (Anh FüLA) bildet den Arbeitsplatz für die Führungskräfte. Dieser Lkw-Anhänger kann an beiden Seiten ausgeklappt werden und bietet nun für 15 Führungskräfte ausreichend Platz. Tische und Stühle bieten den Helfern ausreichend Arbeitsfläche. Auf einer schrägen Ebene können Einsatzörtlichkeiten und -gebiete anschaulich dargestellt werden. Aus dem Anh FüLA gibt es eine Durchreichemöglichkeit für Schriftgut zum FüKomKW.

Fernmeldetrupp (FmTr)
Besteht im Einsatz der Bedarf Ferrnmeldeverbindungen drahtgebunden herstellen zu müssen, dann kommt der FmTr in den Einsatz. Auf dem Einsatzfahrzeug, dem Fernmeldekraftwagen, sind mehrere Kilometer Feldkabel, Feldfernkabel und Anschlusskabel verfügbar, welche auch vom Fahrzeug aus verlegt werden können. Diverses Werkzeug, Baumaterial und Prüf- und Messwerkzeuge runden den Einsatzbereich vollkommen ab.

Weitverkehrstrupp (WVTr) Sondereinheit, Fünf mal in Deutschland stationiert
Der WVTr kann über Richtfunk Kommunikationsverbindungen über weite Strecken errichten und betreiben. Hierzu steht der Einheit ein mobiler Antennenträger, der Mastkraftwagen (MastKW) mit einer Einsatzhöhe von 12 - 40 m zur Verfügung. Diese Einheit kommt zu meist bei Großereignissen wie Nato-Gipfel in Kehl, G 8 Gipfel in Heiligendamm, G 7 Gipfel in Elmau, aber auch bei Einsätzen im näheren Bereich zum Einsatz.

Am Freitagvormittag konnten sich einige Mitarbeiter des Hochbauamtes und der Bundesanstalt für Imobilienaufgaben (BIMA) und am Nachmittag Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Tübingen von der Ausstattung und dessen Zustand überzeugen.

Abends besuchte der gesamte THW Ortsverband Ofterdingen die Vorstellung. Hier konnten die Helfer die gesamte Ausstattung erstmals auf einen Punkt konzentriert in aufgebauten Zustand betrachten und auch "anfassen".

An drei Stationen wurden die interessierten Helfer in Besonderheiten der Trupps eingewiesen. Fragen wurden durch die Fachhelfer der FGr FK Ofterdingen umgehend beantwortet.

Eine überaus gelungene Veranstaltung, was auch die vielen Rückmeldungen wiedergaben.


(10.03.2017)

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Feldbetten Narrentag Rottweil, weitere Bilder

Feldbetten Narrentag Rottweil, weitere Bilder

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Einsatz
Feldbettenbau für die Schuttig aus Elzach in Rottweil
am Narrentag 2017

Schuttig übernachten im Autohaus

Ein Autohaus in Rottweil wurde am Narrentag zur Schuttig-Hochburg umgebaut. Dort, wo normalerweise neue Autos stehen, stellte die Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen auf Anfrage des Eigentümers Franz Bader über 60 Feldbetten auf.

Mancher Verkehrsteilnehmer konnte am Wochenende 21. und 22. Januar 2017 kaum glauben, was er im Autohaus Bader erblickte. Hinter der Glasfassade des Händlers glänzten keine schmucken Neuwagen, sondern es standen Feldbetten dicht an dicht aneinander.

"Meine Frau kommt aus Elzach", erzählte der Inhaber Franz Bader lachend. Für ihn und sie stand es außer Frage dem Bettenmangel in Rottweil mit einem Lager in seiner Ausstellungshalle Abhilfe zu schaffen. Dem nicht genug, sorgte das Ehepaar für die kostenlose Verpflegung und bot den feiernden Narren über Nacht einen Schuttleservice zwischen der Innenstadt Rottweils und der Saline an.


(23.01.2017)

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MastKW THW 99300 auf dem Weg nach Wunstorf
Weitverkehrstrupp
Mastkraftwagen zur jährlichen Prüfung unterwegs

Jedes Jahr wird der Mastkraftwagen in eine Fachwerkstatt im Norden Deutschlands überführt. Dort werden die jährlichen Prüfungen wie auch Reparaturen an der Mastanlage kurzfristig durchgeführt.
So wurde das Einsatzfahrzeug am 03. Januar 2017 in den Norden zur Fachwerkstatt überführt.
Bei Schneefall gestartet und bei Regen angekommen.


(03.01.2017)

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Regaleinbau in den Kfz-Hallen

Regaleinbau in den Kfz-Hallen

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Sonstiges
Regaleinbau in den Kfz-Hallen der FGr FK

Zu Beginn des Jahres 2017, genauer gesagt am 03. Januar, bauten vier Helfer der OV Ofterdingen in den Kfz-Hallen ein Holzregal zur Einlagerung von FK Material ein.

Binnen weniger Stunden wurden die Ständer zugesägt, die Regalaufnahmen entsprechend gekürzt und die Regalböden eingesetzt.

Gegen Mittag war das Regal dann schon befüllt.

Vielen herzlichen Dank an die "Holzwürmer" aus Ofterdingen!


(03.01.2017)

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THW Ortsverband Ofterdingen
Fachgruppe Führung & Kommunikation im Geschäftsbereich Tübingen 

Haidschwärze 11 
72131 Ofterdingen 

Telefon: 07473 1481 
Telefax:  07473 91610 
E-Mail: fk-ofterdingen@thw.de

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