Einsatz Funkausleuchtung Bad Urach, weitere Bilder

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Einsatz
Funkausleuchtung
Vorbereitung Schäferlauf 2021 in Bad Urach

THW Weitverkehrstrupp Ofterdingen stellt Relais in Bad Urach

Bis zum Schäferlauf 2021 ist noch ein wenig Zeit, dennoch sind die Einsatzkräfte in Bad Urach aktiv und bereiten sich auf die Mamutveranstaltung gebührend vor!

Am Sonntag Morgen machte sich der Weitverkehrstrupp Ofterdingen auf den Weg nach Bad Urach.

Gemeinsam mit Einsatzkräften des DRK, der Feuerwehr und dem THW Münsingen wurde der Tag für eine Funkausleuchtung in der sieben Täler Stadt Bad Urach genutzt.

Vom Regen ließen sich die Einsatzkräfte nicht abhalten! Routiniert wurde der Mastkraftwagen (MastKW) aufgebaut. Während der Veranstaltung muss der Sprechfunkbetrieb über die Innenstadt, den Marschweg und die Veranstaltungsfläche in Bad Urach sichergestellt sein.

Vier Täler müssen hierzu mit Sprechfunk im anlogen Bereich ausgeleuchtet sein.

Auf dem Antennenträger des THW wurden zur Erfüllung dieser Aufgabe, drei Antennen installiert um hier drei Sprechfunkverkehrskreise im Relaisbetrieb aufrecht zu erhalten.

Gegen 09:20 Uhr standen die Sprechfunkverbindungen und erste Test konnten vom Feuerwehrgerätehaus durchgeführt werden.

Ab 10:00 Uhr nahmen die Einsatzkräfte von DRK, Feuerwehr und THW ihren Auftrag wahr und überprüften das Einsatzgebiet. Knapp 50 Punkte wurden binnen zwei Stunden ausgeleuchtet und dokumentiert. Alle gemeldeten Punkte wurden in einer Karte zusammengefasst.

Beteiligte Einsatzkräfte sind eingewiesen und die Technik ist übergeprüft; die Vorbereitungen in diesem Bereich für den Schäferlauf 2021 wurden erfolgreich abgeschlossen.


(28.06.2020)

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Ausbildung THW FüSt, weitere Bilder

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Ausbildung
Fachausbildung Zusammenarbeit mit einer THW Zugbefehlsstelle

Am 25. Juni 2020 führten der Zugtrupp des Technischen Zuges Ofterdingen und die Fachgruppe Führung und Kommunikation eine gemeinsame Ausbildungsveranstaltung durch.

Analog zu reellen Einsätzen startet der Technische Zug in seiner Zugbefehlsstelle.

Im angenommenen Szenario kam es im Landkreis zu einem Erdrutsch. Die Einheiten des THW Ortsverband Ofterdingen befanden sich alle an dieser großen Einsatzstelle.
Die Feuerwehren des Landkreises waren auf Grund einer Hochwasserlage an anderen Örtlichkeiten im Einsatz und somit nicht verfügbar.

Die Lage änderte sich und von Seiten des Zugtrupp wurde die FGr FK zur Unterstützung angefordert.

Auf dem Gelände des Ortsverbandes wurde die THW Führungsstelle errichtet. Nach der Einweisung durch den Zugtruppführer wurde die Lagedarstellung in den Anhänger Führung und Lage (Anh FüLA) übernommen. Gemeinsam wurde nun die Lage im Anh FüLA dargestellt.

Der Zugtrupp wechselte die Örtlichkeit vom MTW ZTr in den Anh FüLA und gemeinsam wurde die Lage fortgeschrieben.

Alle Helferinnen und Helfer arbeiteten Hand in Hand zusammen.

Eine überaus erfolgreiche Ausbildung ging spät am Abend zu Ende.


(25.06.2020)

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Aufbau einer THW FüSt, weitere Bilder

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Ausbildung
Fachausbildung Aufbau einer THW Führungsstelle

Auch an Feiertage ist die Fachgruppe Führung und Kommunikation aktiv.

So verlegten die Helferinnen und Helfer an Fronleichnam am späten Nachmittag an das THW Ausbildungszentrum nach Neuhausen a.d.F.

Am Ausbildungszentrum ist sowohl der Führungs- und Kommunikationskraftwagen (FüKomKW) wie auch der Anhänger Führung und Lage (Anh FüLa) der neuesten Generation stationiert.

Um hier die Fertigkeit im Aufbau der beiden Einsatzfahrzeuge begreifen zu können wurden beide Fahrzeuge schulmäßig aufgebaut.

Hier konnten doch recht wenig Unterschiede zu unserem Gepann der Serie 1 festgestellt werden.


(11.06.2020)

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Fachausbildung Kartenkunde und Sprechfunk bei der FK,
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Ausbildung
Fachausbildung Kartenkunde und Sprechfunk

Anlässlich eines Dienstabend wurde das Thema Kartenkunde wieder aufgefrischt.

Verschiedene Punkte, welche nach dem UTM-Ref Koordinatensystem beschrieben sind, waren auf den Karten zu finden.

Von der Theorie in die Praxis.
Die Helferinnen und Helfer der Fachgruppe Führung und Kommunikation erkundeten im Anschluss diese Punkte und übermittelten die Ergebnisse per Sprechfunk.

Ein kurzweiliger Dienstabend ging recht schnell zu Ende.

Vor Einbruch der Dunkelheit waren wieder alle wohlbehalten am Standort zurück.


(05.06.2020)

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Bodenkunde online, weitere Bilder

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Ausbildung
Erster Ausbildungsdienst nach den Corona Lockerungen

Ungewöhnliche Ereignisse erfordern außergewöhnliche Maßnahmen im THW.

Nachdem zum 18. Mai 2020 ein paar Lockerungen in Sachen Corona-Epedemie eingetreten sind wurde am 28.05.2020 der Ausbildungsbetrieb bei der Fachgruppe Führung und Kommunikation wieder aufgenommen.

Um die Hygiene Vorgaben einhalten zu können absolvieren die Helferinnen und Helfer der FGr FK künftig den Dienstabend in der Fahrzeughalle, welche baulich vom THW Ortsverband getrennt ist.

An diesem Dienstabend stand das Thema taktische Zeichen wie auch der Stärke und Ausrüstungsnachweis auf dem Programm.

Thorsten Scheurer und Thomas Wiedemann erläuterten anhand von StAN-Schaubilder den aktuellen Stand der Einheiten im Regionalbereich.

Auch wurde ein Ausblick auf geplante Änderungen im Jahr 2021 vorgestellt.

Am kommenden Donnerstag geht es mit neuen Themen weiter.


(28.05.2020)

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Ausbildung (Online)
Online-Dienstabend Bodenkunde und Wiederaufnahme des Dienstbetriebes

Auch an diesem Freitag, 15. Mai 2020 fand erneut ein Online-Dienstabend für unsere Helfer statt.

Das Thema „Bodenkunde“ wurde hier auch hinsichtlich THW-Einsätzen eindrucksvoll dargestellt und vermittelt.

Ein weiteres Hauptthema war die ab dem 18. Mai 2020 geltende Regelung zur Wiederaufnahme des Dienstbetriebes im Landesverband Baden-Württemberg. So wurde die herausgegebene Verfügung datiert vom 14.05.2020 erklärt und hinsichtlich unseres Ortsverbandes besprochen.

So werden wir nun ab kommenden Freitag im wöchentlichen Wechsel in Zweiergruppen wieder die Ausbildungen vor Ort vornehmen. Auch die Grundausbildung wird somit wieder zur gewohnten Zeit stattfinden.

Ausgenommen von dieser Regelung ist noch der Jugenddienst der auch bis auf Weiteres ausgesetzt wird.

Selbstverständlich sind die vorgegebenen Schutz- & Hygienemaßnahmen in unserem Ortsverband sichergestellt.


(15.05.2020)

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Sprechfunkausbildung online, weitere Bilder

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Ausbildung (Online)
Online Ausbildung - Sprechfunk

Nachdem sich der erste Online Unterricht zum Thema Sprechfunkausbildung bewährt hatte, wurde am 06. Mai 2020 die Ausbildung fortgeführt. 

Diesesmal trafen sich die Helfer alle online, von zu Hause aus, hinter deren Bildschirmen.

Die beiden Bereichsausbilder Sprechfunk Thorsten Scheuer und Thomas Wiedemann führten die Mitglieder der Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen durch die Ausbildungsfolien.

Die Praxis kam nicht zu kurz. Neben den Einstellungen am HRT wurden weitere Funktionen wie:

  • Rufgruppenwechsel
  • Direktruf
  • Totmannschaltung
  • Positionsbestimmung
  • Repeater-Funktion
  • Gateway-Funktion
angesprochen und geschult.

Praktisch wurden Sprechfunkverbindungen über mehrere Landkreise aufgebaut und betrieben.

Hierzu wurde auch eine Rufgruppe des THW Landesverband Baden-Württemberg genutzt, welche uns auf Antrag zur Verfügung gestellt worden war.


(06.05.2020)

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Sprechfunkausbildung in Corona Zeiten, weitere Bilder

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Ausbildung
Sprechfunkausbildung zu Corona Zeiten

Fachausbildung Sprechfunk bei der Fachgruppe Führung und Kommunikation einmal anders! 

Auf Grund der Einstellung des Dienstbetriebes während der Corona Epedemie wird Fachausbildung im THW nun etwas anders betrieben.

Die Helferinnen und Helfer der FGr FK wurden mit Handsprechfunkgeräten ausgestattet, so dass die Ausbildung nun auch von zu Hause aus stattfinden kann.

Auffinden von Kartenpunkten in der Raumschaft Ofterdingen, Buchstabieren nach dem Deutschen Buchstabieralphabet (DIN 5009) oder Beschreibung von Gebrauchsgegenständen hatten die Helferinnen und Helfer auch Antworten auf Fragen mitzuteilen.

Praktisch wurden so Teile der Bereichsausbildung Sprechfunk in räumlicher Entfernung durchgeführt, was ausgezeichnet funktioniert hat.

Diese Ausbildung wird in den nächsten Wochen noch intensiviert.


(29.04.2020)

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Online-Dienstaben, weitere Bilder

Ausbildung (Online)
Online-Dienstabend Infektionsschutzgesetz

Der zweite Online-Dienstabend befasste sich mit dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Ein Ausbilder aus dem THW Ortsverband Tübingen erläuterte den Teilnehmern den Umgang mit Lebensmittel bei der Herstellung, der Verarbeitung und dem Inverkehr bringen.

Auch an diesem Dienst nahmen eine Vielzahl von Helfern des OV Ofterdingen teil.


(24.04.2020)

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Online-Dienstaben, weitere Bilder

Ausbildung (Online)
Erster virtueller Online-Dienstabend

Auf Grund der aktuellen Corona-Krise und das damit bestehenden Versammlungsverbotes mussten auch wir unsere wöchentlich stattfindenden Ausbildungsdienste im Ortsverband einstellen. 

Dies hat uns jedoch dazu veranlasst andere Wege zu finden unsere Helfer auf dem aktuellen Stand zu halten und so fand gestern Abend – zum ersten Mal in der Geschichte unseres Ortsverbandes – ein virtueller Online- Dienstabend statt.

Hier wurde unseren zahlreich teilnehmenden Helfern nicht nur ein kleiner Überblick über die momentane im Lage im THW und unserem Ortsverband gegeben, sondern auch über die bereits vorhandenen und neuen Schutzausstattungen und den erfolgten Änderungen im Umgang mit diesen, bzw. Verhalten bei zukünftigen Einsätzen.

Die durchweg positive Resonanz auf diese „neue Art“ des Ausbildungsdienstes lässt uns dies für die nahe Zukunft erstmals so fortführen, bis auch wir wieder dazu befähigt sind, vor Ort wieder unsere Dienstabende durchzuführen


(17.04.2020)

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fdf Messe in Tübingen, weitere Bilder

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Ausstellung/Präsentation
fdf - für die familie in Tübingen

Über den gesamten Messebetrieb vom 29. Februar bis zum 08. März 2020 präsentieren sich dieses Jahr die THW Ortsverbände Ofterdingen, Tübingen, Rottenburg und Balingen mit einem Teil der Einsatzausstattung aus diesen Standorten.

Neben den altbekannten Ausstellern können Besucher auf dem Messegelände auch viel Neues entdecken. Beispielweise den Innotruck des Bundesministeriums für Forschung, der Innovationen von morgen vorstellt (noch bis 4.3.), die Sonderschau "fdf automobil" und die Leistungsschau des Technischen Hilfswerks.

Am Sonntag präsentierte um 14:00 Uhr die Fachgruppe Ortung aus Tübingen die Ausbildung von Hunden zu Rettungshunden.

Auf dem Messegelände können Jung und Alt mittels Joy Stick auch den Zweischalengreifen der Bergeräumgerät aus Ofterdingen selber bedienen.

Einen Einblick in den Werkzeugkasten, dem Gerätekraftwagen GKW I, können die Besucher gleich neben an erhaschen. Der THW Ortsverband Balingen stellt hier den GKW I samt Ausstattung aus.

Die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen aus Rottenburg präsentiert einen Wasserfall und stellt hier die Großpumpe der Einheit aus und vor.

Im Zelt auf der gegenüberliegenden Seite präsentiert sich die Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen.

Nebenan wird im Zelt die Trinkwasseraufbereitungsanlage der Fachgruppe TW aus Tübingen vorgestellt.

Die Kinder kommen beim THW nicht zu kurz. Neben einem Jenga Turm können die Kleinen auch mit dem Playmobil Figuren posieren.

Informationsmaterial zur Arbeit im THW und in der THW Jugend können an allen Örtlichkeiten mitgenommen werden.

Besuchen Sie uns noch bis zum 08. März 2020 in Tübingen auf der fdf Messe.

 

RTF.1 Regionalfernsehen - Bericht vom 01.03.2020


(01.03.2020)

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Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

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Ausbildung
Ausbildung Kraftfahrer im THW

Im Zeitraum 31. Januar bis zum 02. Februar 2020 wurde in Ofterdingen und Horb abermals ein Kraftfahrerausbildung gem. Curriculum Teil 1 durchgeführt. 

Die THW Ortsverbände Albstadt, Ofterdingen, Reutlingen und Tübingen entsandten zur "Bereichsausbildung Kraftfahrer im THW" 14 Helferinnen und Helfer, welche künftig in den THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden sollen.

Die Ausbildung umfasst gem. Curriculum Teil 1 -  24 Stunden.

An diesem Wochenende erhielten die Kraftfahreranwärter Informationen in Theorie und Praxis. Rechtliche Grundlagen, wie Ladungssicherung oder Sonder- und Wegerechte standen auf dem Ausbildungsplan, wie auch das Überprüfen der Einsatzfahrzeuge, aber auch das sichere Bedienen der Einsatzfahrzeuge unter nicht immer alltäglichen Situationen.

Ein weiterer Punkt ist das Fahren mit Einweiser und Sicherungsposten.

Auf dem weitläufigen Gelände der THW Unterkunft Horb konnten die Kraftfahreranwärter an mehreren Stationen viele Fahrsituationen üben.
Vom einfachen Slalom bis zur Gefahrenbremsung mit Einsatzfahrzeugen und punktgenauen Andocken in einer Parklücke war alles mit dabei, was Führer von Einsatzfahrzeugen im Alltag zu meistern haben.

Alle 14 Kraftfahreranwärter legten erfolgreich eine Lernerfolgskontrolle ab und können nun in Ihren THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden.

Herzlichen Glückwunsch 

Ausbilder:

  • Thomas Wiedemann, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    im Regionalbereich Tübingen, FGr FK Ofterdingen 
  • Joachim Walter, Kraftfahrerausbilder im OV Hechingen
  • Norman Schnur, OV Albstadt


(02.02.2020)

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Überführung MastKW nach Wunstorf, weitere Bilder

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Weitverkehrstrupp
Rückführung MastKW aus Wunstorf

Binnen 14 Tagen war der Kundendienst am MastKW Ofterdingen durchgeführt worden und das Einsatzfahrzeug wurde von Wunstorf nach Ofterdingen zurück verlegt.

Bei der Rückführung war eine Lenkzeitunterbrechung etwa in der Hälfte der Strecke eingeplant.

Das Einsatzfahrzeug ist nun wieder einsatzbereit in Ofterdingen angekommen.


(31.01.2020)

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Motorsägenkettenausbildung, weitere Bilder

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Ausbildung
Motorsägenkettenausbildung

Die Motorsägekettenführer im THW haben einmal im Jahr ihr Fähigkeiten aufzufrischen.

So finden über das Jahr mehrere Ausbildungen statt an welchen die Einsatzkräfte aus- und fortgebildet werden.

Im Januar führten die Fachausbilder in einem Waldstück im Zollernalbkreis eine Fachausbildung durch, bei welche eine große Anzahl von Motorsägenkettenführer des Ortsverbandes Ofterdingen zum Einsatz kamen.

Die Ausbildung fand großen Anklang.


(11.01.2020)

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Überführung MastKW nach Wunstorf, weitere Bilder

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Weitverkehrstrupp
Überführung MastKW nach Wunstorf

Am 07. Januar 2020 überführten zwei Helfer des Weitverkehrstrupp Ofterdingen den Mastkraftwagen (MastKW) nach Wunstorf. Die Jahresinspektion zur Sicherstellung der Einsatz- und Gebrauchsfähigkeit stand an.

In den nächsten Wochen wird die Prüfung abgeschlossen sein und das Einsatzfahrzeug kann wieder nach Baden-Württemberg überführt werden.


(08.01.2020)

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Die Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen wünscht einen Guten Start ins Jahr 2020
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Erkundung Geländeausbildung, weitere Bilder

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Ausbildung
Fahren im Gelände mit Einsatzfahrzeugen des THW

In großen Schritten geht es auf das Jahr 2020 zu. So will auch die Ausbildung vorbereitet werden.

Am 20. Dezember 2019 trafen sich drei THW Helfer in Stetten a.k.M. um hier die Kfz-Ausbildungsbahnen zu erkunden.

Im kommenden Jahr wird wieder einmal eine Geländeausbildung für die Kraftfahrer von Einsatzfahrzeugen des THW stattfinden.

Die ersten Maßnahmen zur Durchführung der Veranstaltung laufen bereits in 2019 an.


(20.12.2019)

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Test Bosch DomeCam, weitere Bilder

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Test DomeCam
Mehrere DomeCam im Test

Am 15. November 2019 fand auf dem Gelände des THW Ortsverbandes Ofterdingen ein Test von Bosch DomeCam statt.

Seit Jahren nutzen die THW Weitverkehrstrupps ebenfalls DomeCam, so dass sich hier ein Test von verschiedenen System und so auch ein Vergleichsanbot.

Früh am Morgen besuchten drei Techniker der Fa. Bosch den Weitverkehrstrupp. Mit im Gepäck drei unterschiedliche DomeCam, welche über den Tag getestet werden sollten.

Als Testobjekt wurde der MastKW herangezogen, welcher auf eine Höhe von 12m - 40m stufenlos ausgefahren werden kann. Die Kamerasysteme wurden auf dem Lastenträger montiert und auf die entsprechende Höhe gebracht.

Bei nicht allzu gutem Wetter konnten in der Folge die Einstellungen an den Systemen auf Herz und Nieren ausgetestet werden.

Im Vergleich zwischen den Systemen konnten die Unterschiede und die Vorteile der einzelnen Geräte sehr gut verglichen und erhoben werden.

Sicherlich wird sich an diesen Test noch weitere Test anschließen, so das Ergebnis der Veranstaltung.


(15.11.2019)

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Fahrsicherheitstraining, weitere Bilder

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Ausbildung
Fahrsicherheitstraining

Zimmern o.R., 26.10.2019

Am vergangenen Samstag hatten einige unserer Helfer die Möglichkeit, gemeinsam mit Ihren Partnerinnen, am Fahrsicherheitstraining der Verkehrswacht Rottweil teilzunehmen.

Als kleines Dankeschön an unsere im vergangenen Jahr wohlverdienten Helfer und selbstverständlich auch an deren Partnerinnen für das aufgebrachte Verständnis und das „Rücken freihalten“ bekamen diese die Möglichkeit an einem Fahrsicherheitstraining teilzunehmen.
Dieses wurde auf dem Sicherheitstrainingsplatz der Verkehrswacht Rottweil zwischen Zimmern ob Rottweil und Flözlingen statt.

Folgende Themen wurden vermittelt:

  • Slalomfahren
  • Richtiges Sitzen im Kfz
  • Rückwärtsfahren
  • Richtiges Bremsen auf trockener Fahrbahn
  • Bremsen auf unterschiedlichen Fahrbahnverhältnissen
  • Ausweichen in Gefahrensituationen
  • Bremsen und Ausweichen in Gefahrensituationen
  • Fahren im Kreisverkehr (auf der Kreisbahn)

Nach erfolgreich absolvierten Kurs erhielten alle Teilnehmer eine Urkunde überreicht.

Für alle war es ein erfahrungsreicher, aber auch spaßiger Tag, von diesem sie noch lange zehren können.


(26.10.2019)

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landesweite FK Ausbildung, weitere Bilder

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Ausbildung
landesweite FK Ausbildung - BLUOPS 2019:
Der Süden trainiert gemeinsam

Pfullendorf, 20.10.2019

200 Helferinnen und Helfer der Fachgruppen Führung und Kommunikation aus den Landesverbänden Bayern und Baden-Württemberg trainierten am vergangenen Wochenende in der Stauferkaserne im baden-württembergischen Pfullendorf gemeinsam den Ernstfall. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Fachgruppen Führung und Kommunikation hatten die Veranstaltungsplaner aus der Regionalstelle Mannheim und dem Ausbildungszentrum Neuhausen auf den Fildern unter dem Titel "BLUOPS 2019" ein breites fachliches und anspruchsvolles Ausbildungsangebot zusammengestellt.

Die Fernmeldebautrupps erprobten erstmals den Einsatz von Lichtwellenleiterkabel mit der vorhandenen THW-Technik. Das auch Gewässer für die drahtgebundene Kommunikation keine Hindernisse darstellen, lernten die Kabelspezialisten beim Verlegen von Feldkabel vom Boot aus auf dem nahegelegenen Linzgausee. Wie der Anschluss der Führungs- und Kommunikationskraftwagen (FüKomKW) an verschiedenste Telekommunikationsnetze erfolgt, trainierten die Fernmeldeexperten an einer weiteren Ausbildungsstation. Dabei wurde auch eine DECT-Antenne 800 Meter weit vom Fahrzeug abgesetzt, um drahtlos telefonieren zu können.

Führungsgehilfen der Sachgebiete S 1 Personal und S 2 Lage stellten eingesetzte und angeforderte Kräfte und eingetretene Schäden in einem Planspiel an der Lagekarte praktisch und übersichtlich dar. Ausgangslage hierfür war ein Ereignis im Münsterland aus dem Winter 2005. Dort hatten mehrere Gemeinden aufgrund extremer Schneefälle und dem Zusammenbruch von Hochspannungsmasten über viele Tage keinen Strom. Das THW stellte dabei aus verschiedenen Landesverbänden Netzersatzanlagen und Spezialisten zur Verfügung.

Das System Bereitstellungsraum für 500 Einsatzkräfte (BR 500) stellte der Leiter des BR 500 Nord, Oliver Tiedemann am Beispiel des Moorbrand-Einsatzes in Meppen im Spätsommer 2018 mit rund 1700 Einsatzkräften und aus den Erfahrungen beim Bundesjugendlager 2019 mit rund 5000 Jugendlichen im Hörsaal anschaulich vor. Über zukünftige Entwicklungen der Fachgruppen FK, dem geplanten BR 500 Süd, der aus den Landesverbänden Bayern und Baden-Württemberg gebildet werden soll und dem Umsetzungsstand des neuen bundesweiten Modell der taktischen Einheiten im THW berichtete Christian Markus, Sachbearbeiter Einsatz im Landesverbandes Baden-Württemberg.

Das Netzwerk der Helferinnen und Helfer der Fachgruppen aus Bayern und Baden-Württemberg wurde beim gemeinsamen Barbecue mit vielen Gesprächen weiter geknüpft.

Jens-Olaf Sandmann, stellvertretender Landesbeauftragter für Baden-Württemberg danke den 200 Einsatzkräften und den Organisatoren, Referenten und Ausbildern für ihr außergewöhnliches Engagement.

Nach dem Rückbau der Ausbildungsstationen verlegten die Fachgruppen Führung und Kommunikation wieder zu ihren Heimatstandorten.


(20.10.2019)

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BWTex 2019, weitere Bilder

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Einsatz
BWTEX Baden-Württembergische Terrorismusabwehr Exercise

Einsatz der THW Führungsstelle und des Weitverkehrstrupp in Stetten a.k.M.

Von der Alarmierung bis zur Versorgung in einem OP - erstmals in Deutschland wurde die Bekämpfung eines kompletten terroristischen Anschlagsszenarios geübt. Rund 2.500 Teilnehmer von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz sowie rund 270 Bundeswehrsoldaten nahmen auf dem Truppenübungsplatz Heuberg in Stetten am kalten Markt an der Übung "BWTEX 2019" teil.

Vollübung: Ziel dieser Übung war, alle Abläufe, vom "ersten Schuss" - über die Erstintervention mit Streifenpolizisten

  • die Intervention durch Spezialeinheiten - die (Crash-)Rettung von Verletzten
  • die Übergabe an die Rettungsdienste
  • den Weitertransport in Fachkliniken
  • bis hin zu simulierten Operationen, im Zusammenspiel aller beteiligten Organisationen und Behörden
zu erproben.

Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Regionalbereich Tübingen unterstützte hier im Bereich Logistik. Die Teilnehmer der Übung wurden durch Fachgruppen Logistik Verpflegung versorgt.

Die Koordination wurde aus einer THW Führungsstelle geleitet, welche im Einsatzraum errichtet und betrieben worden war.

Zur Sicherstellung des Sprechfunkbetriebes im analogen Bereich wurde der Mastkraftwagen des Weitverkehrstrupp Ofterdingen mit drei Relais bestückt.

Hierdurch war eine Kommunikation im gesamten Einsatzbereich möglich.


(19.10.2019)

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gear.up Neuhausen 2019, weitere Bilder

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Übung gear.up
Internationale Übung "gear.up" in Neuhausen a.d.F.

Ausbildung an beiden MastKW Typen des THW

gear.UP ist eine groß angelegte, behördenübergreifende Veranstaltung für operative Übungen und funktionale Schulungen, die dazu dient, die Notfallmaßnahmen der globalen humanitären Gemeinschaft für IKT und Logistik weiter voranzutreiben. Es integriert Aspekte der umfassenden Feldsimulationsübung (OpEx Bravo) für das Emergency Telecommunications Cluster (ETC) und des Logistics Response Team Training (LRT) für das Logistics Cluster und bietet jedem Cluster die Möglichkeit, verschiedene Notfallmaßnahmen zu üben und zu trainieren , und sich gegenseitig zu unterstützen, als würden sie in einem echten Notfall.

Diese intensive 8-tägige Feldübung wird vom Welternährungsprogramm (WFP) als weltweiter Leiter des ETC- und Logistikclusters in Zusammenarbeit mit FITTEST Training Services, der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), der luxemburgischen Regierung, vorbereitet und Ericsson Response.

Von den ETC-Teilnehmern wird erwartet, dass sie in Teams zusammenarbeiten, um die technischen Lösungen des Emergency Telecommunications Cluster (ETC) bereitzustellen, einschließlich Satellitenkonnektivität, gemeinsame Netzwerkdienste und Sicherheitstelekommunikation unter herausfordernden Bedingungen und Zeitrahmen.

Text: ETC - Notfall-Telekommunikationscluster

Wie in den vergangenen Jahren stellte der Weitverkehrstrupp Ofterdingen Material und Personal. Dies stellt die kompatibilität der Ausstattung des THW und der UN dar. Das Equipment der UN wird an der Traglast des MastKW des Weitverkehrstrupp Ofterdingen installiert. Die Inbetriebnahme obliegt den Lehrgangsteilnehmern.

Dass die Zusammenarbeit funktioniert hat der letzte Auslandseinsatz in Mosambik gezeigt. Zum einen trafen sich im Feld Ausbilder und Lehrgangsteilnehmer der gear.up im Einsatzgebiet in Beira/Mosambik und das THW konnte im Einsatzgebiet in Nhangau WLAN Links des ETC nutzen.


(17.10.2019)

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Feierlichkeiten zum Tag der dt. Einheit 2019, weitere Bilder

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Zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Kiel 2019
Bürgerdelegation Baden-Württemberg

Die Stadt Kiel lädt vom 2. bis 4. Oktober 2019 zahlreiche Gäste aus ganz Deutschland zu einem großen Bürgerfest sowie namhafte geladene Persönlichkeiten und Ehrengäste zu den protokollarischen Veranstaltungen unter dem Motto "Mut verbindet" ein.
Neben vielen Gästen aus Politik, Diplomatie und Gesellschaft werden auch Bürgerdelegationen aus allen Bundesländern an den Veranstaltungen als Ehrengäste teilnehmen.

Auf Einladung des Herr Ministerpräsident Winfried Kretschmann nach Thomas Wiedemann, Leiter der Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen als ein Mitglied der 10-köpfigen baden-württembergischen Bürgerdelegation an den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit vom 2. bis 4. Oktober 2019 in Kiel teil.

Der Delegation wurde ein umfangreiches, interessantes Programm geboten.

Am Mittwochmorgen reiste die Bürgerdelegation von Stuttgart nach Hamburg und weiter nach Kiel.

Begrüßung der Gäste durch den Bundesrastsvorsitzenden des Landes Schleswig-Holstein, Herrn Klaus Schlie.

Mit der Fähre ging es weiter zum Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung GEOMAR.

Die Forschungseinrichtung konnte in einem Rundgang besichtigt werden. Der Direktor der Einrichtung, Herr Prof. Dr. Peter M. Herzig eröffnete die Veranstaltung im Hörsaal mit einem Vortrag und einem Film über das Institut.

Im Anschluss Begrüßung durch den Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein, Herrn Dr. Heineer Garg.

Besuch des Bügerfestes in Kiel

3. Oktober 2019: Besuch des Ökumenischen Festgottesdienstes in der Sankt Nikolai Kirche zu Kiel.

Gegen 12:00 Uhr begann der Festakt zu den Zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in der Sparkassen-Arena.

Am Nachmittag nahm die Bürgerdelegation am Empfang des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und Frau Elke Büdenbender teil.

Am Abend fand ein Empfang des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Keil, Herrn Dr. Ulf Kämpfer statt. Im Opernhaus Kiel wurde ein interessantes musikalische Programm geboten.

Die Abschlussveranstaltung fand auf dem Rathausplatz unter freien Himmel statt.

Rückreise am 4. Oktober 2019.


(06.10.2019)

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Ausstellung
Schnupperabend beim THW OV Ofterdingen

Schnupperabend beim THW Ofterdingen Schnupperabend beim THW Ofterdingen

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Maschinist MastKW Neuhausen 2019, weitere Bilder

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Ausbildung WVTr
Lehrgang Maschinist MastKW am Ausbildungszentrum Neuhausen a.d.F

Ausbildung an beiden MastKW Typen des THW

Nachdem die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk im September drei zusätzliche Mastkraftwagen (MastKW) von der Bundespolizei übernommen hat, traf es sich glücklich, dass im selben Monat am THW Ausbildungszentrum Neuhausen auf den Fildern ein Sonderlehrgang "Maschinist MastKW" durchgeführt wurden.

Zum Üben standen vom 23. - 25. September 2019 für die Teilnehmer drei MastKW der bisherigen Weitverkehrstrupps (WVTr) aus Potsdam, Gelnhausen und Ofterdingen zur Verfügung. Diese MastKW können Antennen stufenlos von 12m bis 40m in die Höhe bringen.

Die drei MastKW der Bundespolzei sind hier auf einem anderen Fahrgestell montiert und weisen eine Gesamthöhe von 34m auf.

Da beide Systeme zwar vom selben Hersteller, jedoch unterschiedliche Ausstattungen haben, wurde hier speziell auf diese Fahrzeuge eingegangen.

Neben der theoretischen Ausbildung am ersten Tag folgte am zweiten Tag die Praxis. Auf dem Gelände des THW Ortsverbandes Neuhausen wurden die beiden unterschiedlichen Mast-Typen aufgebaut.

Am dritten Tag lernten die Lehrgangsteilnehmer das Fahren unter erschwerten Bedingungen. Im Gelände mussten hierzu die Stützen ausgefahren und der Mast aufgerichtet werden. Die Teilnehmer hatten nun das Einsatzfahrzeug in diesem Zustand durch das Gelände zu führen. Eine nicht alltägliche Aufgabe, die im Einsatz jederzeit vorkommen kann.

Am Ende des Lehrganges hatten alle Teilnehmer bestanden. Somit verfügen die Weitverkehrstrupps über neu ausgebildete Maschinisten MastKW.


(25.09.2019)

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Markt der Möglichkeiten in Mössingen, weitere Bilder

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Markt der Möglichkeiten in Mössingen

Mössingen engagiert sich, das THW Ofterdingen präsentiert sich.

Neben dem Gerätekraftwagen 1 (GKW 1) präsentierte der Trupp ESS das Einsatzstellen Sicherungsystem.

Daneben stellte die Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen den Führungskraftwagen (FüKW) samt Material aus.

Die THW Jugend hatte Spiele vorbereitet und die Verpflegung wurde in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und dem DRK sichergestellt.

Fach- und sachkundige Helfer standen dem Publikum zu Fragen Rede und Antwort.


(22.09.2019)

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Kinder-Ferien-Programm 2019, weitere Bilder

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Kinder-Ferien-Programm 2019
In den Ferien zu Gast beim THW in Ofterdingen

Kinder zwischen 8 und 11 Jahren informieren sich bei der THW Jugend.

Jährlich, am Ende der Sommerferien in Baden-Württemberg können Kinder aus der Umgebung einen interessanten Tag beim Technischen Hilfswerk in Ofterdingen erleben.

Auch in diesem Jahr bauten die ehrenamtlichen Helfer des THW für die Kinder mehrere Stationen auf, an welchen diese tatkräftig anpacken konnten und einmal schweres Gerät selbst bewegen konnten.

Einmal einen großen Bagger bedienen, die Schaufel bewegen oder den 13 Tonnen schweren Radlader auf dem Hof bewegen, alles möglich beim THW Ortsverband Ofterdingen.

Kaum zu glauben wieviele Gegenstände in so einem Gerätekraftwagen (GKW) drin sind. Ein Blick in den Baukasten des THW eröfnet viele Fragen, welche von den THW Helfern gerne beantwortet wurden.

Wenn es draußen regnet und stürmt ist oftmals Hochwasser die Folge. An der nächsten Station wurde aus einem Fluß Wasser gepumpt, natürlich mit einer Motorpumpe. Mit einem Strahlrohr konnten große Kegel von einem Biertisch gespült werden.

Wie kommunizieren wir denn ohne Strom? Bei der Fachgruppe Führung und Kommunikation konnten die Kinder Feldtelefone anschließen und bedienen. Ganz einfach miteinander über weite Strecken sprechen, ohne Strom, ohne Wähltaste oder TouchPad, einfach Hörer abnehmen, kurz kurbeln (anklingeln) und warten bis sich der andere Teilnehmer meldet.

Ich möchte auch mal das "Fräulein vom Amt sein", wie vor 60 Jahren! Über eine Feldfernsprechvermittlung konnten auf dem Gelände sogar mehrere Feldtelefone miteinander verbunden werden. Aber immer nur einer hatte alle Drähte in der Hand, die Bediener der Feldfernsprechvermittlung.

Wie sieht denn so eine Atemschutzstrecke in der Wirklichkeit aus. Ein Blick in das Tunnelsystem trauten sich doch nur die Mutigsten.

Alle Kinder nahmen an diesem Tage einige Erfahrungen mit nach Hause.

Gefallen hat es sicherlich jedem Teilnehmer. Zum Abschluss gab es noch eine gebratene Wurst vom Grill und der Nachmittag ging doch schneller als erwartet zu Ende.

Dann bis ins nächste Jahr oder evt. schon zu einem Jugenddienst des THW Ofterdingen in der Unterkunft?


(06.09.2019)

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Einsatz Beatparade im Empfingen, weitere Bilder

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Einsatz
Empfingen/Freudenstadt - Beatparade 2019

Einsatz des Einsatzleitanhängers der Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen (FGr FK) 

Wie im vergangenen Jahr sind auch dieses Jahr wieder sechs Trucks an der Beatparade in Empfingen am Start. Eine unvergessliche Parade und ein atemberaubendes Festival steigt am Abend in Empfingen. Ein 12-stündigen Partymarathon, der seinesgleichen sucht.

Bereits zum 20. Mal rollen die Trucks nun über die Straßen Empfingens und versorgen die Zuschauer, Fans und Anwohner mit elektronischen Klängen, treibenden Beats und vor allem mit viel viel Bass. Von Tech-House und Techno, hin zu Trance und EDM bishin zu Hardstyle – seit jeher steht die Beatparade nicht nur für Vielfältigkeit, sondern auch für ein unvergleichliches Erlebnis.

Auch in diesem Jahr forderte der THW OV Horb den Einsatzleitanhänger (ELA) der Fachgruppe Führung und Kommunikation Ofterdingen an.

Der Zugtrupp des THW Ortsverband Horb stellt während des Spektakels eine Zugbefehlsstelle in der die Fäden der Rettungskräfte zusammenlaufen. Von hier aus werden Einsätze der Rettungskräfte koordiniert und dokumentiert.


(27.07.2019)

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Einsatz WVTr 144. Schäferlauf in Bad Urach, weitere Bilder

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Einsatz
Bad Urach - Einsatz Relaisstelle anlässlich des 144. Schäferlauf in Bad Urach

Zum 144. Schäferlauf in Bad Urach stellte der Weitverkehrstrupp Ofterdingen die Kommunikation im analogen Sprechfunk sicher!

Einsatzkräfte von DRK, Bergwacht und Feuerwehr stellen den Sanitätsdienst wie auch den Brandschutz über die Festtage sicher!

Seit 1723 feiert Bad Urach alle zwei Jahre - und zwar in den Jahren mit den ungeraden Zahlen - den Uracher Schäferlauf, der auf eine Anordnung des Herzogs Eberhard Ludwig zurückgeht. Dieser hatte den Schäfern auf der Alb die zur damaligen Zeit lange Reise zum Markgröninger Schäfertag ersparen wollen. Durch den herzoglichen Erlass wurde die Errichtung einer „Neben- und Viertellade“ der Schäferzunft hervorgerufen mit der Erlaubnis, einen Schäferlauf abzuhalten.

Vom Zunft- zum Volksfest: So lässt die sie Entwicklung des Uracher Schäferlaufs am Besten beschreiben.

Was als Zunftversammlung der Albschäfer ins Leben gerufen wurde ist heute das größte Volks- und Heimatfest der Region, das weit über die Grenzen der engeren Heimat hinaus bekannt und berühmt ist. Die UNESCO-Kommission nahm den Schäferlauf 2018 ins bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes auf.

Zwei Tage unterstützte der Weitverkehrstrupp (WVTr) Ofterdingen die Rettungskräfte in Bad Urach.

Am Samstag wurde die Relaisstelle eingerichtet und aktiv geschalten. Ab diesem Zeitpunkt konnte in ganz Bad Urach Sprechfunk im 2m analogen Sprechfunkbereich betrieben werden.

Die Einsatzkräfte von DRK und Feuerwehr waren hierdurch von der Innenstadt bis zum Festplatz am Ortsrand von Bad Urach durchgängig mit Sprechfunk versorgt zu sein.

Der zentral aufgestellte Mastkraftwagen (MastKW) konnte hier drei Täler in und um Bad Urach ausleuchten und somit für sichere Sprechfunkverbindungen sorgen.


(21.07.2019)

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Kärcher Symposium 2019, weitere Bilder

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Symposium
Kärcher Symposium "Einsatzkräfte im Dialog"

Kärcher Futuretech lädt Experten aus dem Zivil- und Katastrophenschutz zu einem zweitägigen Symposium nach Schwaikheim ein.

Ein Forum zum Erfahrungsaustausch und Dialog über technische Aspekte der Katastrophenhilfe bot vom 28. bis 29. Juni 2019 das Symposium "Einsatzkräfte im Dialog" in Schwaikheim bei Stuttgart. Die Firma Kärcher Futuretech hatte dazu auf ihr Firmengelände geladen und für die knapp 100 Teilnehmer aus rund 15 Organisationen ein attraktives Programm aus Fachvorträgen, Diskussionsrunden und Produktpräsentationen zusammengestellt.

Drei zentrale Themenbereiche aus dem Zivil- und Katastrophenschutz wurden dabei besonders ins Blickfeld gerückt: Trinkwasseraufbereitung, CBRN-Dekontamination und mobile Verpflegung.

Zum Themencluster WASH (water, sanitation and hygiene) referierte Dr. Marcel Riegel vom DVGW Technologiezentrum Wasser Karlsruhe über Aufbereitungstechnologien. Über Taktik und Abläufe der Dekontamination in Verbindung mit der Deutschen Trinkwasserverordnung sprach Jack Roemig vom Main-Taunus-Kreis und von Sabine Lützelschwab von der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk gab es Einblicke in das Thema HACCP Richtlinien - Hygiene in der Praxis bei mobiler Verpflegung.

Flankiert wurden die Fachvorträge von Referaten einzelner Organisationen über konkrete eigene Katastropheneinsätze rund um den Globus. Das Teilen dieser Erfahrungen im Sinne der "lessons learned" zugunsten eines Erkenntnisgewinns für alle stieß unter den Teilnehmern auf breite Wertschätzung. Die moderierte Expertenrunde "Diesel, Gas, Elektro - zum Pro und Contra der Betriebsstoffe" griff ein oft diskutiertes Thema auf und trug relevante Informationen als Entscheidungshilfen zusammen.

Zum Thema WASH Einsätze weltweit
referierte Herr Hans Kerschbaumer, NAVIS e.V. von seinen Erfahrungen aus dem Mosambik Einsatz.

Thomas Wiedemann, SEEWA Logistiker hielt einen Einsatzrückblick über den nur wenige Tage zurückliegenden Einsatz in Mosambik.

Dem Symposium wurden hier Bilder von Beginn des Einsatzes bis zum Ende der Soforthilfemaßnahmen, welche die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk in Afrika geleistet hat.


(29.06.2019)

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BoO SEEWA Mitte, weitere Bilder

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Ausbildung - SEEWA
SEEWA - Ausbildung im Bereich Base of Operations

Auf der sprichwörtlichen grünen Wiese begann der erste Abschnitt des Trainings anlässlich der Fachausbildung der SEEWA Mitte in Kirchlinteln:

Auch in diesem Jahr bauten die ehrenamtlichen Helfer des THW für die Kinder mehrere Stationen auf, an welchen diese tatkräftig anpacken konnten und einmal schweres Gerät selbst bewegen konnten.

Der Aufbau einer Base of Operation (BoO) mit sechs Mastertent und einem Duschzelt. Unter Anleitung von Thomas Wiedemann (SEEWA SÜD) wurde geübt, wie ein Zelt mit drei Einsatzkräften zügig aufgebaut wird, welche Kombinationsmöglichkeiten sich ergeben, wenn Zelte an der langen bzw. kurzen Seite zusammengefügt werden. Durch den Aufbau der sieben Zelte wurde dieser Teil der Ausbildung sehr intensiv vermittelt und als sehr gut empfunden.

Nach dem praktischen Teil erfolgte eine vertiefende Präsentation, welche besondere Details hervorhob, sowie das Verlastungskonzept der Zelte erläuterte (1 Zelt = 2 Kisten - groß, klein).


(23.06.2019)

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South Side Festival 2019, weitere Bilder

South Side Festival 2019, weitere Bilder

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Einsatz
Weitverkehrstrupp unterstützt
die FK Emmendingen

Neuhausen ob Eck/Tuttlingen
South Side Festival 2019, Dome Kamera des Weitverkehrstrupp im Einsatz 

Alljährlich errichtet und betreibt die Fachgruppe Führung und Kommunikation Emmendingen anlässlich des South Side Festival eine THW Führungsstelle.

Seit mehreren Jahren unterstützt auch hier der Weitverkehrstrupp Ofterdingen. In der Vorbereitungsphase wird die Dome Kamera am Tower installiert. Bilder der Kamera werden von dort zum THW FüSt übertragen.

Hierdurch haben die Einsatzkräfte des THW und des Rettungsdienstes immer einen Überblick über das gesamte Festival Gelände.

Die Unterstützung wird gerne angenommen.


(20.06.2019)

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FK Fachausbildung Fm Kommunikation über Wasser, weitere Bilder

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Ausbildung
FK Fachausbildung - FK Neckaralb - Herstellen und Betreiben von Verbindungen über Wasser

Samstag, 15. Juni 2019, Kirnbergsee, Bräunlingen-Unterbränd, Schwarzwald Baar Kreis

Zu einer weiteren gemeinsamen Ausbildungsveranstaltung trafen sich am Morgen des 15. Juni die beiden Fernmeldetrupps der Fachgruppen Führung- und Kommunikation (FGr FK) aus Ofterdingen und Villingen-Schwenningen in Villingen.

Anknüpfend an die Ausbildung der FK Neckaralb aus dem vergangenen Jahr sollte die Ausbildung des Verlegens von Telekommunikationsleitungen über Wasser vertieft werden.

Unmittelbar nach dem Eintreffen der Einheiten am Kirnbergsee im Schwarzwald Baar Kreis startete die Ausbildung. So wurde der Mastkraftwagen (MastKW) des Weitverkehrstrupp aufgebaut und über die 40m Mastanlage analoger Sprechfunk betrieben. Die Dome Kamera lieferte hier einen Überblick über den gesamten See. Die beiden Fernmeldetrupps (Fm-Trupp) verlegten im Hoch- und Tiefbau Feldfernkabel im Gelände um hier DECT Sender absetzen zu können.

Die Anbindung dieser Leitungen fand an den Führungs- und Kommunikationskraftwagen (FüKomKW) der FGr FK Ofterdingen statt.

So konnten die Einsatzkräfte in kürzester Zeit untereinander telefonieren.

Im realen Einsatzgeschehen werden diese Komponenten miteinander verbunden. Ein Fernmeldtrupp holt einen funktionierenden Telekommunikationsanschluss ab, verlängert diesen bei Bedarf, legt diesen auf den FüKomKW auf und über die Telefonanlage können nun die Einheitsführer telefonierten. Ist die Wegstrecke zu lange, wird der Anschluss über den MastKW über weite Strecken und Richtfunk zur THW Führungsstelle übertragen, dort ebenfalls auf eine Telefonanlage auf geschalten und aktiviert.

Zeitgleich brachte die DLRG ihre Einsatzausstattung zu Wasser. Mit dem DLRG Boot konnten so Verlegungen der Mannschaft von einer Seite des Kirnbergsee zum anderen Ufer stattfinden.

Im Weiteren wurde am Bug des DLRG Bootes eine Kabeltrommel mit Lichtwellenleiter fixiert. Dieses Kabel (1000 m Länge) wurde vom Ufer am Anleger quer über den See zum Meldekopf verlegt. Das Kabel wurde mit Gewichten beschwert, damit Schwimmer oder gar Boote nicht am Kabel hängen bleiben.

Der Aufbau der Strecke war in kürzester Zeit erledigt, so dass bereits nach wenigen Minuten am Meldekopf Bilder der DomeCam empfangen werden konnten. Die Steuerung der Kamera konnte vom Meldkopf ausgeführt werden. Die Kabellänge zwischen den beiden Punkten lag hier bei 1060 m.

Für das leibliche Wohl der übenden Einheiten war gesorgt. Der THW Koch des Ortsverbandes Villingen-Schwenningen versorgte die Helfer mit Frühstück, Mittagessen und Kaffee und Kuchen direkt am See.

Nach den Aufräumarbeiten und Verlasten des Materials auf den beiden Fernmeldekraftwagen traten die Einheiten die Rückreise an die Heimatstandorte an.

Vielen Dank an die Ausbilder.


(15.06.2019)

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THW Auslandseinsatz in Mosambik, weitere Bilder

THW Auslandseinsatz in Mosambik, weitere Bilder

THW Auslandseinsatz in Mosambik, weitere Bilder

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Auslandseinsatz
Einsatzende in Mosambik
Rückführung der Einsatzausstattung

Der THW Auslandseinsatz in Mosambik endet Ende Mai 2019. Die Einsatzkräfte der SEEWA ziehen sich aus dem Einsatzgebiet zurück und reisen nach Deutschland ab.

Alle notwendigen und erforderlichen Maßnahmen im Rahmen der Soforthilfe in dem durch die beiden Zyklone "Idai" und "Kenneth" betroffenen Mosambik wurden erfolgreich abgeschlossen, so dann das Einsatzteam am 24. Mai 2019 zurück nach Deutschland fliegen können.

In den letzten Tagen wurde die Trinkwasserproduktion eingestellt, auch die Brunnen Rehabilitation ist abgeschlossen. Über den gesamten Einsatzzeitraum konnten 32 Brunnen rehabilitiert werden und werden nun rege von der Bevölkerung genutzt.

Die beiden Rückführungslogistiker Fabian Kehr und Thomas Wiedemann treffen am 21. Mai 2019 in Beira ein. Unmittelbar nach der Landung auf dem internationalen Flughafen verlegen die beiden nach Nhangau, dem Einsatzort der SEEWA.

Hier wird die Einsatzausstattung gesichtet, sortiert, gereinigt und wieder in die Transportkisten verpackt, wie das Material der Einheit ins Ausland transportiert wird.

In Zusammenarbeit mit den SEEWA Einsatzkräften vor Ort konnte die Base of operations und die Trinkwasseraufbereitungsanlage bereits am 22. Mai 2019 vollständig verpackt für den Rücktransport nach Beira vorbereitet werden. Dieser Rücktransport erfolgt mit Sattelkraftfahrzeugen, analog des Transports der Ausstattung zu Beginn des Einsatzes vom 26. März 2019.

Nun geht es Schlag auf Schlag. Das beauftragte örtliche Transportunternehmen beauftragte einen Spediteur, welcher die Ausstattung von Nhangau nach Beira zu transportieren hatte. Das Sattelkfz traf am 23. Mai 2019 an der Einsatzstelle ein. Mit vereinten Kräften und vielen lokalen Tagelöhner wurden die 136 Packstücke auf die Ladefläche des Sattelanhängers gehoben und dort festgemacht. Geschützt durch eine starke Lkw Plane konnte dem Material nichts mehr passieren. Die Straßen waren in den letzten Wochen auch besser geworden, so dass noch am selben Abend der Fahrer dir Rückreise nach Beira antrat.

Am nächsten Tag machten sich Fabian und ich zum Vertragspartner im Hafengebiet von Beira auf. Wie das Leben so spielt und man sich im Leben zweimal trifft, kam es zum Kontakt zu einem Bekannten aus dem Ersteinsatz im März. Pablo Welferinger ist der Disponent der Transportfirma welche unser Ausstattung zurück nach Beira brachte. Er war es damals auch, der die Ladung nach Nhangau transportierte. Somit kennt er die Ausstattung und weiß wer wir sind. Sogleich wird ein Container (40" HC) angefordert um das Material so schnell als möglich nach Deutschland zurück zu führen.

Noch während der Verabschiedung des Team 3 auf dem Flughafen erreichte uns eine Nachricht, dass der erste Container bereits geliefert ist und zur Beladung bereit steht.

Am Nachmittag konnte der erste Container bereits vollständig beladen werden. Die Lieferung des zweiten Containers (20") stellte sich hingegen etwas schwieriger dar. Dessen Lieferung zog sich bis Montag, 27. Mai 2019 um 18:00 Uhr hin.

Herausforderungen: Ladung in Seecontainer ist besonders zu sichern. Augenscheinlich kennt in Mosambik diese Vorgaben so gut wie niemand. Vertraglich war der Vertragspartner beauftragt die Ladungssicherung in den Containern vorzunehmen. Wir organisierten bereits am Samstag einen Partner, welcher sich mit der Sicherung von Gütern in Containern auskennt. Am Sonntag wird der Bedarf vor Ort geklärt. Die Sicherung soll am Montag durchgeführt werden, so dass die Ladung unmittelbar nach der Sicherung auf ein Schiff verladen werden kann.

Es kommt jedoch anders als man denkt. Die Ladungssicherung übernahmen Fabian und ich kurzerhand selbst, da die Kostenregulierung letztendlich nicht geklärt werden konnte. Nach bestem Wissen und Gewissen konnten am Montagabend beide Container mit einer Zollplombe versehen werden und sind somit für den Rücktransport nach Deutschland vorbereitet.

Zollformalitäten sind bereits am Freitag in die Wege geleitet worden. Die erforderlichen und notwendigen Erklärungen befinden sich im Geschäftsgang bei den örtlichen Behörden und dem Zoll. Am kommenden Freitag werden die beiden Container im Hafen verladen und treten die Rückreise nach Deutschland an.

Die Arbeit ist getan und auch wir verlassen Mosambik und kehren nach Deutschland zurück. Ein hartes Stück Arbeit liegt hinter uns und ein erfolgreicher Einsatz kann abgeschlossen werden.

Sobald die Container in Deutschland eingetroffen sind wird das Material nochmals gesichtet, defekte Ausstattung repariert oder ausgetauscht und so schnell als möglich für den nächsten Einsatz vorbereitet und im Zentrum für Auslandslogistik (ZAL) eingelagert.

Wir möchten uns hiermit bei allen Unterstützungskräften, den Vertragspartner, unseren Arbeitgebern und unseren Familien bedanken. Ohne diese Unterstützung sind solche Soforteinsätze nicht leistbar, vielen vielen Dank.


(29.05.2019)

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Thomas Wiedemann auf dem Weg nach Mosambik
Auslandseinsatz
Thomas Wiedemann auf dem Weg nach Mosambik

Aktuell befinden sich zwei Logistiker der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk auf dem Weg nach Mosambik.

Die Einsatzlage in dem durch den Zyklon Idai gebeutelten Land hat sich beruhigt so dass sich das THW aus Mosambik zurückzieht, der Einsatz ist Ende Mai beendet.

Am 20. Mai 2019 starten zwei Rückführungslogistiker nach Beira um dort die gesamte Ausstattung des THW geordnet zurückführen zu können. Bereits nach der Ankunft verlegen die beiden nach Nhangau um dort das Material zu sichten und den Transport nach Beira vorzubereiten.


(20.05.2019)

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Grundausbildung, weitere Bilder

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Grundausbildung
Grundausbildungsprüfung erfolgreich abgelegt

Die letzten Monate büffelten unsere fünf Anwärter Theorie und Praxis. Am 11. Mai 2019 war es nun soweit. Die Fünf machten sich mit Begleitpersonal im GKW I auf nach Münsingen. Heute war der Tag der Tage, die Grundausbildungsprüfung.

Nach Theorie und Praxis Prüfung haben alle fünf die Prüfung erfolgreich abgelegt.

Übersicht über die Ausbildungsthemen:

  • Das THW im Gefüge es Zivil- und Katastrophenschutzes und der Gefahrenabwehr von Bund und Ländern
  • Grundlagen Sicherheit und Gesundheitsschutz
  • Arbeiten mit Leinen, Rundschlingen, Bandschlingen, Ketten, Drahtseilen und Spanngurten
  • Umgang mit Leitern
  • Stromerzeugung und Beleuchtung
  • Holz-, Gesteins- und Metallbearbeitung
  • Sicheres Bewegen von Lasten
  • Sicheres Arbeiten im und am Wasser
  • Verhalten im Einsatz
  • Grundlagen der Rettung und Bergung
  • und
  • Einsatzgrundlagen

Die Grundausbildung ist die erste Ausbildungsstufe im THW und wird mit einer Prüfung abgeschlossen, die die Helferinnen und Helfer zur Teilnahme an THW-Einsätzen befähigt.

Herzlichen Glückwunsch


(11.05.2019)

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FK Fachausbildung THW FüSt, weitere Bilder

FK Fachausbildung THW FüSt, weitere Bilder

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Ausbildung
FK Fachausbildung - Aufbau und Betrieb der THW FüSt

Im Rahmen der Fachausbildung FK wurden am Samstag, 27. April 2019 auf dem Gelände des THW Ofterdingen die THW Führungsstelle (THW FüSt) schulmäßig aufgebaut und in Betrieb genommen.

Der Aufbau der THW FüSt will beübt werden, damit im Ernstfall im Einsatz schnellstmöglichst aus dem Anhänger Führung und Lage (Anh FüLA) wir auch Kommunikationsverbindungen über den Führungs- und Kommunikationskraftwagen (FüKomKW) das Einsatzgeschehen umgesetzt werden kann.

Beide Fahrzeuge wurden schulmäßig aufgebaut. Nachdem der Aufbauplatz in Augenschein genommen worden war und die Vor- und Nachteile besprochen, wurde das THW Gespann entsprechend in Position gebracht.

Nacheinander wurde nun der Anh FüLA und der FüKomKW gem. den Aufbau Richtlinien aufgebaut und in Betrieb genommen.

Der Anh FüLA bietet den Führungskräften im Einsatz eine Räumlichkeit mit ca. 21 m2

Über den FüKomKW können sämtliche Telekommunikationsmöglichkeiten aktiviert werden. Von analogen über ISDN Telefonanschlüsse, Anbindung an eine TK Anlage, GSM Netze können ebenso aktiviert werden wie DECT Telefone. Neben analogen Sprechfunkverbindungen im 2m und 4m Bereich können auch mehrere Rufgruppen im digitalen Funkbereich zeitgleich bedient werden. Telefax Anbindung und Internet stehen ebenfalls für die Führungskräfte im Anh FüLa zur Verfügung.


(27.04.2019)

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THW Auslandseinsatz in Mosambik, weitere Bilder

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Auslandseinsatz
Der tropische Wirbelsturm IDAI fegte in der Nacht vom 14. März um 23.30 UTC auf den 15. März 2019 in der Nähe von Beira City im Zentrum von Mosambik über Land nach Westen.

Am 15. März 2019 um 00:00 UTC befand sich das Zentrum ungefähr 25 km nordwestlich des Zentrums von Beira mit einer maximalen Windgeschwindigkeit von bis zu 167 km/h.

Der Zyklon brachte heftige Regenfälle und Winde in die Provinzen Sofala, Sambezia, Manica und Inhambane. Die Stadt Beira in der Provinz Sofala im Zentrum von Mosambik verlor die Kommunikation. Der Wirbelsturm hat in Beira und den umliegenden Gebieten zu Tod und erheblichen Schäden an der Infrastruktur geführt.

Am 20. März 2019 erklärte die Regierung von Mosambik den Ausnahmezustand und bat um internationale Hilfe.

Am 22. März 2019 entsandte die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk ein Erkundungsteam, bestehend aus eine Teamleader SEEWA (Jens-Olaf Knapp) und einem Logistics Officer (Thomas Wiedemann) über Lissabon/Portugal nach Maputo/Mosambik weiter nach Beira/Mosambik.

In Maputo/Mosambik angekommen nahmen die beiden Führungskräfte erste Verbindungen zur Deutschen Botschaft auf. Noch am selben Tag nahmen beide Helfer an einem Water/Sanitation and Hygiene (WASH) Meeting in der Nähe der Botschaft teil. Hier konnten erste Kontakte ausgetauscht werden und die Lage eingesehen werden.

Die Lage an sich in Mosambik ist noch unzureichend erkundet, da viele Gebiete nicht erreicht werden können. Zum einen sind weite Landstriche unter Wasser oder die Gegenden können per Kraftfahrzeug nicht erreicht werden (weggespülte Straßen und Brücken).

Gegen Abend verlegt das Team per Flugzeug nach Beira/Mosambik. Dort gelandet wurden wir von zwei Mitarbeiterinnnen der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Empfang genommen. Auch hier folgten ein erster Erfahrungsaustausch. Auf Grund der Nacht konnten keine weiteren Maßnahmen getroffen werden und es stand die erste Nacht in Mosambik in einem Hotel ohne Strom und Wasser an.

Am Folgetag verlegten wir zum Flughafen in Beira. Dort wurde ein OCHA (Office for the Coordination of Humanitarian Affairs) eingerichtet und wir meldeten uns offiziell als THW persönlich an.
Es schlossen sich sogleich unterschiedliche Besprechungen im Bereich WASH und Logistic an.

Bereits am Nachmittag sollte die Frachtmaschine mit der Einsatzausstattung des THW, zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen WTC 5000 und einer autarken Campausstattung in Beira ankommen. Hier wurden entsprechende Vorbereitungen getroffen, damit ein schnelles Entladen der Frachtmaschine Iljuschin 76, ein geregelter Transport zu einer Lagerstätte oder direkt in ein Einsatzgebiet und die offizielle Einfuhr nach Mosambik abgearbeitet werden können.

Am selben Abend traf auch das 11köpfige Einsatzteam in Beira ein. Nun kam uns wieder die Nacht dazwischen, so dass erst am nächsten Tag weiter gearbeitet werden konnte. Verlegung des Materials in den Hafen und die Mannschaft übernachtete etwas beengt im selben Hotel wie das Erkundungsteam in der vorhergehenden Nacht, abermals ohne Strom und Wasser.

Am 26. März 2019 verlegte die gesamte Mannschaft nach Nhangau in den Hof einer Schule auf welchem ohne Verzögerungen die beiden großen Sattelkraftfahrzeuge abgeladen, die Base of Operations aufgebaut und zeitgleich eine Trinkwasseraufbereitungsanlage in Betrieb genommen wurde.

Um 23:23 Uhr wurde das erste Trinkwasser produziert. In den Folgetagen wurden zig Tausende Liter Trinkwasser aufbereitet und der notleidenden Bevölkerung zur Verfügung gestellt. Im Bereich des Einsatzortes des THW waren ca. 12.000 Menschen von der Katastrophe direkt betroffen.

Die Base of Operations (BoO) wurde täglich verbessert und die Trinkwasserproduktion kam nicht ins Stocken. Trinkwasserbrunnen, welche bisher genutzt worden waren, wurde erhoben, Proben genommen und Pumpanlagen erkundet. Bereits nach wenigen Tagen konnten die ersten Brunnen nach einer Desinfektion wieder genutzt werden und auch die Pumpanlagen wurden durch die Brunnenexperten der SEEWA repariert.

Die Anzahl der reparierten Brunnen steigerte sich von Tag zu Tag, nachdem das notwendige Ersatzmaterial käuflich erworben werden konnte.

Ein erfolgreicher und interessanter Einsatz ging für Thomas Wiedemann am 06. April 2019 zu Ende. Die Einsatzteams der SEEWA wurden bereits ausgetauscht. Der Einsatz endet voraussichtlich Ende Mai 2019.


(07.04.2019)

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Einsatz WVTr 10. Heuberger Brandschutztag, weitere Bilder

Einsatz WVTr 10. Heuberger Brandschutztag, weitere Bilder

Einsatz WVTr 10. Heuberger Brandschutztag, weitere Bilder

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Einsatz
Zwei Rundkurse, 16 Stationen, 200 Fahrzeuge,
1000 Teilnehmer - so das Resumee

Bereits zum 11. Male jähren sich die Heuberger Brandschutztage in Stetten am kalten Markt.

Am Wochenende 05. - 07. April 2019 übten in einem noch größeren Rahmen die Feuerwehren aus den Landkreisen Sigmaringen und dem Zollernalbkreis. Insgesamt nahmen an der Wochenend-Veranstaltung über 1000 Einsatzkräfte der Feuerwehren teil.

Zur Sicherstellung der Sprechfunkverbindung im gesamten Einsatzgebiet wurde auch in diesem Jahr der THW Weitverkehrstrupp aus Ofterdingen angefordert. Auf dem 40m hohen Antennenträger wurden zwei Rundstrahlantennen installiert, welche als Relaisstelle (Sprechfunkgeräte sind im Einsatzfahrzeug eingebaut) betrieben wurden und so den Sprechfunkverkehr für die übendenden Einheiten sicherstellte.

Auf Grund diese Maßnahme ist sichergestellt, dass alle Stationen und alle Einsatzfahrzeuge, welche sich auf dem Truppenübungsplatz Heuberg bewegen über Sprechfunk erreichbar sind.

In diesem Jahr wurden die Stationen zusätzlich mit digitalen Sprechfunkgeräten ausgestattet. Die Stationskräfte konnten sich hier gleich an die neue Technik gewöhnen und dies auch in praktischen Ereignissen umsetzen und üben.

Es kam während den drei Tagen Ausbildung zu keinen Ausfällen des Sprechfunknetzes.

Wieder einmal ein überaus interessanter Einsatz, bis zum nächsten Jahr.


(07.04.2019)

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Thomas Wiedemann auf dem Weg nach Mosambik

Zyklon Idai

Zyklon Idai

Auslandseinsatz
Zyklon "Idai" fegt über Mosambik hinweg - THW entsendet Spezialisten

Der tropische Wirbelsturm IDAI fegte in der Nacht vom 14. März um 23.30 UTC auf den 15. März 2019 in der Nähe von Beira City im Zentrum von Mosambik über Land nach Westen.

Am 15. März um 0,00 UTC befand sich das Zentrum ungefähr 25 km nordwestlich des Zentrums von Beira mit einer maximalen Windgeschwindigkeit von bis zu 167 km/h.

Am 20. März 2019 erklärte die Regierung von Mosambik den Ausnahmezustand und bat zeitgleich um internationale Hilfe.

Das Technische Hilfswerk ist vorbereitet und entsendet am 22. März 2019 ein Vorausteam (Team Leader Jens-Olaf Knapp und den Logistics Officer Thomas Wiedemann) in Richtung Mosambik.

Die beiden erfahrenen Einsatzkräfte verlassen Frankfurt am Main am 22.03.2019 und fliegen über Lissabon (Portugal) nach Maputo (Mosambik).

Noch am selben Abend werden die beiden weiter in das Einsatzgebiet nach Beira verlegen um dort erste Informationen über das Ausmaß und die Zerstörung, wie auch Einsatzräume für das nachfolgende SEEWA Team erkunden.

Kurze Zeit später wird die Fracht und die SEEWA Mannschaft folgen.


(22.03.2019)

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Sprechfunkausbildung, weitere Bilder

Sprechfunkausbildung, weitere Bilder

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Sprechfunkausbildung
Praktischer Teil der Sprechfunkausbildung

Am Freitag, 08. März 2019 fand in Ofterdingen der praktische Teil der Sprechfunkausbildung im Ortsverband statt.

Im letzten Quartal 2018 wurde der theoretische Fachteil der Sprechfunkausbildung durchgeführt, nun schloss sich der praktische Teil der Ausbildung an.

Die Helfer des Ortsverbandes Ofterdingen wurden durch die Bereichsausbilder Thorsten Scheurer, Thomas Wiedemann und den Sprechfunkausbilder Lothar Scherer gem. den geltenden Vorschriften des THW ausgebildet.

Der praktische Teil umfasste die Bereiche:

  • Bedienung der HRT
  • Wechsel der Rufgruppen
  • praktisches Führen von Funkgesprächen
  • Unterschiede zwischen Durchsage und Spruch
  • Zusammenarbeit mit einer Einsatzabschnittsleitung
  • und
  • Wechsel zwischen Netzanbindung (Trunk Mode) und Direkt Mode.

Alle Teilnehmer waren während der Ausbildung ausgelastet. Insgesamt drei Gruppen führten untereinander Sprechfunkgeräche durch, notierten wichtige Entscheidungen im Einsatztagebuch und buchstabierten die eine oder andere Straße bzw. schwierige Worte oder Namen.

Die Ausbildung fand einen guten Anklang.


(08.03.2019)

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Ausbildung am FKH Kärcher, weitere Bilder

Vorbereitungen in einer OV Küche, weitere Bilder

Speisenzubereitung in der OV Küche, weitere Bilder

Ausbeinen einer Schweineschulter, weitere Bilder

Vorbereitung Abendverpflegung, weitere Bilder

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Bereichsausbildung
Bereichsausbildung Feldkoch

Im Zeitraum vom 22. bis 24. Februar 2019 trafen sich 12 THW Feldköche beim THW Ortsverband Trossingen zu einer "Bereichsausbildung Feldkoch".

Durchgeführt wurde die Ausbildung durch vier Ausbilder aus Regionalbereichen Stuttgart und Villingen-Schwenningen, die Teilnehmer kamen aus den THW Ortsverbänden Backnang, Freudenstadt, Horb, Ofterdingen, Rastatt, Schorndorf, Singen, Stuttgart und Trossingen.

Die Bereichsausbildung teilte sich in Theorie und Praxisanteile. Neben dem Aufbau des Feldkochherdes (FKH Kärcher) wurden Einsatzmöglichkeit und -taktik sowie Betriebsabläufe im Zusammenhang mit der Zubereitung von Speisen und Getränken vermittelt.

Einen Überblick über rechtliche Bestimmungen, Hygienevorschriften und Umweltbestimmungen wie auch Ernährungslehre gewannen die Teilnehmer Dank der umfassenden Einweisung durch die qualifizierten Ausbilder.

Das Zubereiten von Speisen kam natürlich nicht zu kurz. Hier wurden verschieden Zubereitungsmöglichkeiten ausprobiert.
Neben der klassischen Einsatzverpflegung stellten die Teilnehmer im Feldkochherd unter Einsatzbedingungen Grundsoßen, Grundsuppen, Bratenfleisch, ein Möhren Curry, Gemüsenudeln und sogar einen Kirsch- und Apfelbrotkuchen her.

Der praktische Teil umfasste im Weiteren das Ausbeinen von Schweinekeulen, die Zubereitung von Cordon Bleu aus den zuvor ausgelösten Schweinerücken und Vorbereitung eines schmackhaften Gulasch.

Zur Abrundung und Wissensvertiefung wurde das Klären einer Kraftbrühe und Tipps und Tricks zur Verfeinerung der erzeugten Speisen vermittelt.
Das gemeinsame Mittagessen am Sonntag rundete die Veranstaltung ab. Hier wurden die zubereiteten Speisen verzehrt und bewertet.

Unter den Teilnehmern fand ein reger Informationsaustausch statt. Die besten Not-Verpflegungsrezepte fanden großen Anklang und wurden in die persönlichen Kochbücher aufgenommen.

Gruppenbild Bereichsausbildung Feldkoch in Trossingen


(24.02.2019)

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Rückführung MastKW von Wunstorf, weitere Bilder

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Weitverkehrstrupp
Rückführung MastKW von Wunstorf

Nachdem die jährliche Prüfung der Mastanlage abgeschlossen ist, konnte der MastKW am 08./09. Februar 2019 zurück nach Ofterdingen überführt werden.


(09.02.2019)

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Überführung MastKW nach Wunstorf, weitere Bilder

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Weitverkehrstrupp
Überführung MastKW nach Wunstorf

Am 09. Januar 2019 wurde der Mastkraftwagen (MastKW) zur Sicherstellung der Einsatz- und Gebrauchsfähigkeit zur Jahresinspektion nach Wunstorf überführt.

Die Fahrt startete auf Grund der Witterungsverhältnisse in den frühen Morgenstunden.

In den nächsten Wochen wird die Prüfung abgeschlossen sein und das Einsatzfahrzeug kann wieder nach Baden-Württemberg überführt werden.


(09.01.2019)

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