Bilder der Ausbildungsveranstaltungen und Übungen


Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

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Ausbildung Kraftfahrer im THW

Am Wochenende 26. - 28. Oktober 2018 wurden 19 Kraftfahreranwärter ausgebildet. 

Die THW Ortsverbände Horb, Freudenstadt, Reutlingen, Ofterdingen und Hechingen entsandten zur Bereichsausbildung Kraftfahrer im THW eine Helferin und sechs Helfer, welche künftig in den THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden sollen.

Die Ausbildung umfasst gem. Curriculum I -  24 Stunden.

An diesem Wochenende erhielten die Kraftfahreranwärter Informationen in Theorie und Praxis. Rechtliche Grundlagen, wie Ladungssicherung oder Sonder- und Wegerechte standen auf dem Ausbildungsplan, wie auch das Überprüfen der Einsatzfahrzeuge, aber auch das sichere Bedienen der Einsatzfahrzeuge unter nicht immer alltäglichen Situationen.

Ein weiterer Punkt ist das Fahren mit Einweiser und Sicherungsposten.

Auf dem weitläufigen Gelände der THW Unterkunft Horb konnten die Kraftfahreranwärter an mehreren Stationen viele Fahrsituationen üben.
Vom einfachen Slalom bis zur Gefahrenbremsung mit vollbesetzten Einsatzfahrzeugen und punktgenauen Andocken in einer Parklücke war alles mit dabei, was Führer von Einsatzfahrzeugen im Alltag zu meistern haben.

Alle 19 Kraftfahreranwärter legten erfolgreich eine Lernerfolgskontrolle ab und können nun in Ihren THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden.

Herzlichen Glückwunsch 

Ausbilder:

  • Thomas Wiedemann, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    im Regionalbereich Tübingen, FGr FK Ofterdingen 


(28.10.2018)

landesweite FK Ausbildung

landesweite FK Ausbildung

landesweite FK Ausbildung

landesweite FK Ausbildung

landesweite FK Ausbildung

landesweite FK Ausbildung

landesweite FK Ausbildung

landesweite FK Ausbildung

landesweite FK Ausbildung

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Lauf an der Pegnitz:
200 Frauen und Männer im Kampf gegen die Katastrophe

Es ist kaum vorstellbar, welche Bedrohungen und Schäden jeder Art in Katastrophen auftreten können. Sturmschäden, Überflutungen, Erdbeben und viele möglichen Szenarien mehr - das einzige, was man zur Verbesserung solcher Situationen vorbereitend tun kann, ist sie immer und immer wieder zu üben, Erfahrungen aus überstandenen Schadenfällen und Einsätzen einzubringen und die Teamarbeit zu verbessern . nichtsdestotrotz bleiben die einzelnen Einsatzdetails unvorhersehbar.

Einige auf Tatsachen basierende Romanen der vergangenen Jahre zeigen auf, dass es besonders sensible technische Bereiche gibt, die bereits durch kleinere Störungen im Gesamtgefüge zu erheblichen Problemen für die Menschen führen können. Besondere Aufmerksamkeit bekam der Roman "Blackout" von Marc Elsberg, der einen europaweiten Stromausfall nach Hackerangriffen und dessen Konsequenzen zeigt. Ganz allgemein fasst man die wichtigste Technik unseres täglichen Lebens unter dem Begriff "kritische Infrastruktur", kurz KRITIS, zusammen. Man versteht darunter mindestens die Bereiche Strom- und Wasserversorgung, aber auch das große Feld der Telekommunikation sowie die Aufrechterhaltung von ärztlichen Diensten und der Mobilität ist dazu zu rechnen.

Das Technische Hilfswerk ist die Zivil- und Katastrophenschutzbehörde des Bundes und richtet ihren Fokus seit dem Ende des kalten Kriegs verstärkt auf diese kritische Infrastruktur. Notstromversorgung, die auch für die Verfügbarkeit von Wasser unerlässlich ist, ist hierbei der zentrale Bestandteil des neuen Konzepts für die THW-Einheiten vor Ort. Mit den Fachgruppen Elektroversorgung stehen fachkundige Mannschaften mit großer elektrischer Kapazität bereits heute an vielen Standorten in Deutschland und diese Fähigkeit soll weiter gestärkt werden.

Damit diese Fachgruppen zielgerichtet in den Einsatz gehen können, ist eine funktionierende Kommunikation unerlässlich. Deshalb stellen die Fachgruppen Führung und Kommunikation, kurz FK, im Einsatzfall mobile Führungsstellen auf, die nicht nur Stabsräume und das dafür notwendige Personal mitbringen, sondern auch einen Weiterbetrieb von Telekommunikationsverbindungen oder deren Neuaufbau sicherstellen.

In Lauf ist eine dieser Fachgruppen FK stationiert und sie war Ausrichter des diesjährigen gemeinsamen Übungswochenende aller elf bayerischen Führungskomponenten. Bereichert wurde das sogenannte FK-Wochenende 2018 von den Einheiten aus Baden-Württemberg. Die gemeinsame Übung wurde von mehr als 200 ehrenamtlichen Frauen und Männern von Freitagnachmittag bis Sonntagmorgen abgehalten und umfasste die Bereiche Feldkabelbau und Stabsrahmenübung.

Der Feldkabelbau fand im Laufer Stadtgebiet statt und hatte zum Ziel, die Übungsleitung auf dem Parkplatz der Bitterbachhalle mit allen wichtigen Behörden und Organisationen zu verbinden. Gebaut wurde die Strecke von der THW Unterkunft über die Feuerwehr bis zum Landratsamt. Mit Feld- und Feldfernkabeln wurde die gesamte Strecke nahezu ohne Straßenquerungen verlegt und am frühen Nachmittag konnte die Verbindung erfolgreich getestet werden. Insgesamt wurden knapp vier km Kabelstränge verlegt.

In der parallel stattfindenden Stabsrahmenübung mussten vier Teams, gemischt aus verschiedenen THW Ortsverbänden, von 8:00 Uhr an ein fiktives Sturmereignis mit unzähligen überschwemmten Kellern in den Tälern der Schnaittach und des Sittenbachs sowie der Pegnitz abarbeiten. Weitere Schäden waren lokale Stromausfälle, abgedeckte Dächer und umgestürzte Bäume. Bernd Müller und sein Team hatten dabei ein tatsächliches Unwetterereignis von 1987 mit den dramatischen Ereignissen zu einem Planspiel umgearbeitet. Eskaliert wurde die Situation kurz nach Mittag, als nicht nur fiktiv der Strom ausfiel. Das Szenario war nun ein Stromausfall weit über die Landkreisgrenzen hinaus und mit unabsehbarer Dauer. Die bereitgestellten Stromanschlüsse wurden den vier Führungsstellen ohne Vorwarnung gekappt; ab jetzt hieß es: autark arbeiten, eigene Aggregate anwerfen um Funk und Laptoparbeitsplätze weiter betreiben zu können.

Nun drehte sich auch das Planspiel weg von der Bereitstellung von Pumpen und Sandsäcken hin zur Sicherstellung der Stromversorgung für Krankenhäusern, Pflegeheimen und Tankstellen aber auch für Kläranlagen. Vorab wurden hierfür unzählige Daten für dieses Szenario gesammelt. Zusammen mit den Erfahrungen aus den Stäben dienen diese Daten künftig auch für eine Verbesserung des Katastrophenschutzes im Nürnberger Land. Davon konnten sich auch Landrat Armin Kroder und Kreisbrandrat Norbert Thiel sowie einige Mitarbeiter des Landratsamtes bei einem Besuch überzeugen. Erst am Abend hieß es dann "Entwarnung" und der Rückbau der Führungsstellen konnte beginnen.

Nach einem Abendessen wurde in der Laufer Unterkunft noch bis spät in die Nacht diskutiert und debattiert. Die gute Zusammenarbeit der Führungskräfte bei reellen Einsätzen der Vergangenheit wie dem Moorbrand in Meppen, beim Hochwasser in Passau und Deggendorf sowie beim G7-Gipfel kamen genauso zur Sprache wie die mutmaßlich tatsächliche Bedrohungslage. Am Sonntag konnten die Helfer nach einem gemeinsamen Frühstück die bis zu 390 km (Emmendingen) lange Heimreise antreten.


(21.10.2018)

gear.UP 2018 in Tukastan

gear.UP 2018 in Tukastan

gear.UP 2018 in Tukastan

gear.UP 2018 in Tukastan

gear.UP 2018:
Weltweit Leben retten durch effektive Zusammenarbeit

45 Spezialistinnen und Spezialisten aus aller Welt - aus den Logistik- und Telekommunikations-Clustern, die das Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen (UN) leitet, trafen sich Mitte Oktober im THW-Ausbildungszentrum Neuhausen zur Übung "gear.UP". In einem realistischen Szenario trainierten sie internationale Hilfeleistung nach einem schweren Erdbeben

Ausgangslage der Übung war, dass die Naturkatastrophe in dem fiktiven Staat Tukastan wichtige Infrastrukturen zerstört hatte und die Telekommunikation zusammengebrochen war. Die Betroffenen benötigten in dem Szenario dringend Hilfsgüter aller Art. Um deren Versorgung sicherzustellen sowie die nach und nach eintreffende internationale Hilfe zu koordinieren, kamen Teilnehmende aus verschiedenen staatlichen und nichtstaatlichen Hilfsorganisationen aus 29 unterschiedlichen Nationen zum Einsatz.

Gut vernetzt für reale Einsätze
Eine Besonderheit der gear.UP-Übung ist, dass die Komponenten der beiden Service-Cluster des WFP miteinander vernetzt sind und die Expertinnen und Experten ihre Schnittstellen untereinander zusätzlich berücksichtigen müssen.

Ziel ist es, dass die Cluster-Mitglieder in Notfällen auf der ganzen Welt effektiv miteinander arbeiten und somit Menschenleben retten. Denn die Kommunikation und die Logistik sind Servicebereiche der Vereinten Nationen, auf die alle anderen Hilfeleistungen aufbauen.

Hier unterstützt der Weitverkehrstrupp Ofterdingen mit seiner Ausstattung die Internationalen Einsatzkräfte. Auf dem Mastkraftwagen (MastKW) können unterschiedliche Antennen und Ausstattung der UN installiert werden. In diesem Jahr kam lediglich eine MastKW zum Einsatz. Aus diesem Grunde wurde die Ausstattung innerhalb der Übung mehrfach verlegt und somit mehrfach auf- und wieder abgebaut.


(15.10.2018)

Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

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Ausbildung Kraftfahrer im THW

Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk schreibt in deren Ausbildungsunterlagen für Fahrer von Einsatzfahrzeugen eine gesonderte Fachausbildung vor. 

So trafen sich am Samstag, 13.10.2018 sieben Kraftfahreranwärter aus den THW Ortsverbänden Albstadt und Ofterdingen zur Ausbildung an Einsatzfahrzeugen der Fahrerlaubnisklasse C / CE in Ofterdingen.

Die Ausbildung läuft acht Stunden und beinhaltet technische wie einsatztaktische Ausstattung an den Einsatzfahrzeugen des THW.

Im Rahmen der Bereichsausbildung wurden die Anwärter in die Kfz-Technik der Einsatzfahrzeuge wie auch in den Betrieb der Seilwinde und das Auflegen von Gleitschutzketten eingewiesen.

Im Regionalbereich Tübingen können nun sieben weitere Kraftfahrer in den THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden.

Herzlichen Glückwunsch 

Ausbilder:

  • Thomas Wiedemann, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    im Regionalbereich (RB) Tübingen, FGr FK Ofterdingen 


(13.10.2018)

Fachausbildung in Stetten a.k.M., weitere Bilder

Fachausbildung in Stetten a.k.M., weitere Bilder

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Stetten a.k.M. - Fachausbildung der Fachgruppen Räumen, Ortung, Einsatzsicherungssystem und Führung & Kommunikation

Am Wochenende 28. - 30. September vereinigten sich vier Fachgruppen des THW um hier ein gemeinsames Ausbildungswochenende in Stetten a.k.M. durchzuführen.

Bereits am Freitagnachmittag reisten aus ganz Baden-Württemberg die Fachgruppen Räumen aus ihren Standorten nach Stetten a.k.M. Anlaufpunkt war die Albkaserne. Alle Einheiten hatten sich hier am Meldekopf in der Kaserne anzumelden.

Nach der Anmeldung wurden die Gespanne (Lkw und Tieflader samt aufgeladenen Bergeräumgerät) durch die BAG (Bundesamtes für Güterverkehr) in Augenschein genommen.

Im Anschluss verlegten die Sondertransporte zur Fa. Schotter Teufel nach Straßberg in den dortigen Steinbruch. Auf dem weitläufigen Gelände waren zehn Spezialaufgaben für die Mannschaften der Fachgruppe Räumen aufgebaut, welche über das Wochenende abzuarbeiten waren.

Die Fachgruppen Ortung übten auf dem Gelände "SEETAL" in Stetten a.k.M. Neben Such- und Rettungsmaßnahmen der Rettungshunde und deren Führerinnen und -führern wurden auch einsatztaktische Vorgehensweisen beübt.

Zwei Mannschaften des ESS (Einsatzstellen-Sicherungssystem) aus Ofterdingen/Tübingen/Münsingen und Kircheim unter Teck reisten am Samstag an, um im Steinbruch verschiedene Szenarien in Zusammenarbeit mit den Fachgruppen Räumen abzuarbeiten.

Drei Fachgruppen Führung & Kommunikation übten das Verlegen von unterschiedlichen Verbindungsleitungen in der Kaserne. Neben der Abholung eines Festanschlusses wurde auch der feldmäßige Bau eines Abspannbockes und die Verlegung von Leitungen im Hoch- und Tiefbau beübt. Die Fachgruppe FK Esslingen errichtete eine THW Führungsstelle welche in der Ausbildung genutzt wurde. Die Fachgruppe FK Villingen-Schwenningen bildete den Bereich Fernmeldetrupp aus. Die Fachgruppe FK Ofterdingen wies die Einsatzkräfte in den Bau von Adapterverbindungen der unterschiedlichen Fernmeldemöglichkeiten ein.

Der Weitverkehrstrupp Ofterdingen errichtete den 40m Antennenträger und die Weitverkehrskabine auf dem Gelände der Bundeswehr. Über die DomeCam konnte so die Ausbildung aus einer anderen Perspektive aufgenommen werden.

Mehrere Gäste, sowohl aus dem Bereich THW wie auch der Bundeswehr, nahmen die Gelegenheit wahr und informierten sich über den Ausbildungsstand der Facheinheiten.

Für alle Einheiten ein erfolgreiches und lehrreiches Wochenende.


(30.09.2018)

THW LWK 2018, weitere Bilder

THW LWK 2018, weitere Bilder

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THW LWK 2018, weitere Bilder

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Ofterdingen - beste THW-Bergungsgruppe in Baden-Württemberg, "Weitverkehrstrupp Ofterdingen behielt den Überblick"

Beim Landeswettkampf des Technischen Hilfswerks (THW) in Baden-Württemberg haben sich neun Wettkampfmannschaften in realitätsnahen Übungsszenarien auf dem Truppenübungsplatz in Stetten am kalten Markt gemessen. Am besten löste die Aufgaben die Mannschaft aus Ofterdingen.

Fünf Stationen mussten die Wettkampfmannschaften aus den insgesamt elf Ortsverbänden (OV) - bei zwei Mannschaften hatten sich jeweils zwei Ortsverbände zusammengeschlossen - meistern, außerdem ihr Wissen in der Theorie beweisen: Die THW-Helferinnen und -Helfer suchten und retteten Verschüttete nach einem Gebäudeeinsturz, befreiten Verletzte aus einem Fahrzeug, die nach einem Sturm durch umgestürzte Bäume eingeschlossen waren, beseitigten die Sturmschäden, stützten ein Gebäude ab, das einzustürzen drohte, bauten einen Hochwassersteg und bargen einen verunglückten Lastwagen.

"Die Stationen stellen das Einsatzspektrum der THW-Bergungsgruppen dar", sagte Olaf Joerdel, Referatsleiter Ehrenamt und Ausbildung im THW-Landesverband Baden-Württemberg, der den Wettkampf mit organisiert hat. Unter den strengen Augen der Schiedsrichter ging es nicht nur darum, eine passende und sichere Technik für die jeweilige Aufgabe zu wählen, auch die Zusammenarbeit und die Abstimmung innerhalb der Gruppe wurde bewertet. Dabei floss auch die richtige Schutzausstattung der eingesetzten Helfer in die Punktevergabe ein. "Es geht dabei nicht um die Zeit, sondern darum, dass sauber und vernünftig gearbeitet wird", betonte Olaf Joerdel. "Das soll keine Schauübung sein. Die Bergungsgruppen sollen zeigen, dass sie fit für den Einsatz sind."

Die Mannschaft aus Ofterdingen holte insgesamt die meisten Punkte und setzte sich damit als beste Bergungsgruppe aus Baden-Württemberg vor Göppingen und Eberbach/Haßermsheim durch. An dem Wettkampf beteiligte sich die Mannschaften aus Biberach/Riß, Breisach und Emmendingen, Eberbach und Haßmersheim, Göppingen, Laufenburg, Leonberg, Niefern-Öschelbronn, Ofterdingen sowie Widdern. Insgesamt waren am Wochenende rund 250 ehren- und hauptamtliche THW-Helfer in den Wettkampfmannschaften, als Schiedsrichter, Stationshelfer oder für die Logistik im Hintergrund im Einsatz.

Der Dank des Landesverbandes gilt allen ehren- und hauptamtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und Unterstützerinnen und Unterstützern des Landeswettkampfes 2018, so zum Beispiel dem Malteser Hilfsdienst aus Freiburg, der für den Sanitätsdienst gesorgt hat und der Fachgruppe Logistik des THW-Ortsverbandes Reutlingen, die für die Verpflegung des gesamten Landeswettkampfes verantwortlich war. Im Weiteren dem Weitverkehrstrupp Ofterdingen, welcher Bilder aus der Vogelperspektive der Übungsräume fertigte.


(15.07.2018)

Fm-Verbindungen über Wasser, weitere Bilder

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Fm-Verbindungen über Wasser, weitere Bilder

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Ausbildung Fm-Verbindungen über Wasser

Samstag, 30. Juni 2018,
Kirnbergsee, Bräunlingen-Unterbränd, Schwarzwald Baar Kreis 

Die beiden Fernmeldetrupp aus Ofterdingen und Villingen-Schwenningen trafen sich in den frühen Morgenstunden zu einer außergewöhnlichen Ausbildungsveranstaltung.

Auf dem Kirnbergsee fand in Kooperation mit der DLRG eine besondere Ausbildung statt. Hier bestand die Möglichkeit, das Verlegen von Fernmeldekabel über einen See zu üben.

Nachdem sich die beiden Trupps in der Unterkunft Villingen-Schwenningen getroffen, notwendiges Material noch fix verladen wurde, ging der Marsch in Richtung Bräunlingen los.

Am Kirnbergsee angekommen war ein Platz am Anleger des DLRG Einsatzbootes bereits erkundet worden. Von hier aus wurde eine Länge Feldfernkabel im See versenkt. Nach dem Verlegen wurde die Verbindung geprüft und in Betrieb genommen.

Mit Unterstützung des DLRG Bootes war das Verlegen ein "Kinderspiel". Schneller als angedacht war die Kabeltrommel Feldfernkabel (400 m Länge) auf dem Boot fixiert. Vom Boot aus wurde nun das Kabel zu Wasser gelassen und mit Gewichten beschwert, damit Schwimmer oder gar Boote nicht am Kabel hängen bleiben.

Das Verlegen verlief zügig, so dass nach der Rückkehr des Bootes ein Verbindungstest gefahren werden konnte.
Zeitgleich zu den Verlegearbeiten auf dem Wasser, fertigen drei THW Helferinnen und Helfer Adapterleitungen zwischen einem Anschlusskabel und einer LAN Verbindung.

In die Ausbildung wurde die DomeCam des Weitverkehrstrupp Ofterdingen integriert. Hier wurde versucht, aus welcher Kabellänge sich die DomeCam noch bedienen lässt.

Im Weiteren wurde eine Verbindung mit Lichtwellenleiter ausprobiert. Hierzu verfügt die FGr FK Ofterdingen in Kooperation mit der FK Emmendingen über die notwendige Ausstattung und das notwendige Material.

Binnen kürzester Zeit konnte hier eine Strecke von über einem Kilometer in den Einsatz gebracht werden.

Am Nachmittag wurde dieses Lichtwellenleiterkabel zu Wasser gebracht. Der Kirnbergsee wurde zu diesem Zwecke vom südlichen zum nördlichen Ufer mit dem DLRG Boot überquert und das Kabel im See "versenkt". Am nördlichen Ufer wurde der Führungskraftwagen der Fachgruppe Villingen-Schwenningen in Position gebracht und darin die Steuereinheit der DomeCam, ein Laptop wie auch der Anschluss und Übergabepunkt von Lichtwellenleiter auf LAN Kabel installiert.

Die DomeCam verblieb hier am südlichen Ufer fest auf einem Stativ installiert. Zu überwinden war nun eine Leitungslänge von 1070 m.

Nachdem das Kabel verlegt, die Anschlüsse geprüft und die Steuerung installiert war, war die Anspannung recht groß, ob es gelingt, über diese Länge die Kamera noch steuern zu können.

Problemlos ließ sich das Vorhaben durchführen und die Steuerung der DomeCam funktionierte problemlos.

Somit war der Ausbildungszweck für diese Veranstaltung mit Erfolg abgeschlossen werden.

Nach den Aufräumarbeiten und Verlasten des Materials auf den beiden Fernmeldekraftwagen traten die Einheiten die Rückreise an die Heimatstandorte an.

Eine erfolgreiche Ausbildung ging zu Ende. Meinungen der teilnehmenden Helfer: Diese Art der Ausbildung muss unbedingt wieder einmal nachgeholt werden.

Vielen Dank an die Ausbilder:

  • Marlon Eckert, Fernmeldetruppführer FGr FK Villingen-Schwenningen
  • Thomas Wiedemann, Leiter der FGr FK Ofterdingen 


(30.06.2018)

EH Ausbildung beim THW OV Ofterdingen Erste Hilfe Ausbildung beim THW OV Ofterdingen

Ende April fand der erste Ausbildungslehrgang in Erster Hilfe beim THW OV Ofterdingen statt. Aus den THW Ortsverbänden im Regionalbereich Tübingen nahmen Helferinennen und Helfer an der Veranstaltung teil und bildeten sich so in der Ersten Hilfe weiter.

Ein überaus gelungene Veranstaltung. Vielen Dank an den Bereichsausbilder Thorsten Scheurer (FGr FK Ofterdingen).  


(28.04.2018)

THW FüSt XXL, weitere Bilder

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THW FüSt XXL, weitere Bilder

Ausbildung / Aufbau einer THW Führungsstelle im XXL Format in Tübingen

Die Fachgruppen Führung und Kommunikation sind mit deren Ausrüstung Führungs- und Kommunikationskraftwagen (FüKomKW) und dem Anhänger Führung und Lage (Anh FüLA) jederzeit in der Lage eine Kombination aus beiden Einheiten herstellen zu können.

Bei Bedarf kann mit zwei oder mehr Gespannen im Handumdrehen eine THW Führungsstelle XXL (THW FüSt XXL) eingerichtet werden.

Der Aufbau hierzu muss in den Reihen der FGr FK geübt werden.

So trafen sich am Samstag, 14. April 2018 die beiden FGr FK aus Ofterdingen und Villingen-Schwenningen (FGr FK Neckaralb) auf dem Gelände der THW Regionalstelle Tübingen um hier eine THW FüSt XXL zu errichten.

Eine Herausforderung waren die unterschiedlichen Typen der Anh FüLA. So verfügt die FGr FK Ofterdingen über einen Anh FüLA der ersten Serie (Nullserienfahrzeug) wobei die FGr FK Villingen-Schwenningen bereits über eine Modifikation des Einsatzfahrzeuges in Betrieb hat.

Bedingt durch die unterschiedliche Bauweise muss hier eine Höhendifferenz von 8 cm ausgeglichen werden.

Nach einiger Zeit war der Aufbau abgeschlossen, so dass die erforderlichen Daten zur Produktion eines Koppelungssatzes für diese beiden Einsatzfahrzeuge zusammengestellt werden konnte.

Ziel ist es hier, die erforderliche Ausstattung herzustellen, damit die beiden Einsatzfahrzeuge problemlos gekoppelt werden könnten.

Das Ergebnis der Ausbildung, ein voller Erfolg!


(14.04.2018)

Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

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Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

Ausbildung Kraftfahrer im THW

Am Wochenende 02. - 04. Februar 2018 wurden sieben Kraftfahreranwärter ausgebildet. 

Die THW Ortsverbände Ofterdingen und Horb entsandten zur Bereichsausbildung Kraftfahrer im THW eine Helferin und sechs Helfer, welche künftig in den THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden sollen.

Die Ausbildung umfasst gem. Curriculum I -  24 Stunden.

An diesem Wochenende erhielten die Kraftfahreranwärter Informationen in Theorie und Praxis. Rechtliche Grundlagen, wie Ladungssicherung oder Sonder- und Wegerechte standen auf dem Ausbildungsplan, wie auch das Überprüfen der Einsatzfahrzeuge, aber auch das sichere Bedienen der Einsatzfahrzeuge unter nicht immer alltäglichen Situationen.

Ein weiterer Punkt ist das Fahren mit Einweiser und Sicherungsposten.

Auf dem weitläufigen Gelände der THW Unterkunft Horb konnten die Kraftfahreranwärter an mehreren Stationen viele Fahrsituationen üben.
Vom einfachen Slalom bis zur Gefahrenbremsung mit vollbesetzten Einsatzfahrzeugen und punktgenauen Andocken in einer Parklücke war alles mit dabei, was Führer von Einsatzfahrzeugen im Alltag zu meistern haben.

Alle sieben Kraftfahreranwärter legten erfolgreich eine Lernerfolgskontrolle ab und können nun in Ihren THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden.

Herzlichen Glückwunsch 

Ausbilder:

  • Thomas Wiedemann, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    in der RSt Tübingen, FGr FK Ofterdingen 


(04.02.2018)

Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

Landesweite FK Ausbildung in Heilbronn

Landeweite FK Ausbildung in Heilbronn:
Einsätze bei Überschwemmung, Gerölllawine und eingeschlossenen Menschen. Rund 120 Einsatzkräfte wirken bei Kommunikationsszenarien mit.

Rund 120 Mitarbeiter des Technischen Hilfsswerks haben am Samstag in Heilbronn ein Szenario an Notfalleinsätzen geübt. Auf dem Gelände des Ortsverbands und des städtischen Betriebsamts wurden mehrere THW Führungsstellen aufgebaut und die Abläufe trainiert.

In einer Lagezentrale ist eine große Heilbronn-Karte mit drei knallroten Dreiecken gespickt. Nach einer zerstörerischen Schlamm- und Gerölllawine am Schweinsberg muss ein Trümmersteg gebaut werden, ein Wasserbehälter muss behelfsmäßig errichtet werden; ein anderer Trupp muss in Gebäudekellern eingeschlossene Menschen retten. Luftbilder der Schadensorte hängen an der Wand. Zwei Einsatzkräfte besprechen das weitere Vorgehen, hängen verschiedenartige Symbole an die Einsatzwand. Für Laien sind das böhmische Dörfer, die Experten wissen auf einen Blick, welche Einheit, welche Fahrzeuge und wieviele Kräfte wo aktiv werden.

Am Eingang zum Ortsverbandsgelände in der Austraße hat der Weitverkehrstrupp aus Ofterdingen einen 21 Tonnen schweren Mastkraftwagen (MastKW) aufgebaut. Der Antennenmast ragt 40 Meter in die Höhe. Man könne hier im analogen Bereich Sprechfunk aufbauen, ebenso ein Telefonnetz im Schadensgebiet aufbauen und per Richtfunk übertragen, erklärt der Leiter der Fachgruppe FK Ofterdingen Thomas Wiedemann. Bei günstigem Gelände schaffe man bis zu 120 Kilometer Reichweite. Wichtig sei, dass sich alle Organisationseinheiten wie THW, Rotes Kreuz oder DLRG im Schadensfall in das Netz einbuchen können.

Im Gaffenbergwald baut ein Fernmeldetrupp eine Telefonverbindung über drei Kilometer Länge auf. Vom Fernmeldekraftwagen (FmKW) wird die Leitung Stück für Stück abgespult. An einer Wegkreuzung muss der Trupp diese mit Hilfe zeltartiger Stangen, einer sogenannten Lattenschere, ein Telefonleitung in 4,50 Meter Höhe über den Weg führen. "Wir sind noch im Zeitplan", sagt Fernmeldeführer Thorsten Scheurer (FK Ofterdingen).

Über das gesamte Übungswochenende wurden unterschiedliche Einsatzszenarien in den THW Führungsstellen beübt. Die Führungsgehilfen wurden im Lehrsaal für deren Unterstützungsaufgaben im Stab ausgebildet.

Im Außenbereich konnten sich die Teilnehmer von der vielfältigen Ausstattung des THW Weitverkehrstrupps ein Bild verschaffen. Diese Einheit ist bundesweit nur an fünf Standorten eingerichtet.

Im angrenzenden Waldgebiet wurden mehrere Kilometer Feldfernkabel verlegt. Hier kamen die Einsatzkräfte am Abend vollkommen erschöpft wieder in der Unterkunft an.

Ein überaus gelungenes Wochenende ging zu Ende.


(22.10.2017)

OpEx Bravo 2017 in Tukastan

OpEx Bravo 2017 in Tukastan

OpEx Bravo 2017 in Tukastan

OpEx Bravo 2017 in Tukastan

OpEx Bravo 2017 in Tukastan

OpEx Bravo 2017 in Tukastan

OpEx Bravo 2017:
Entwicklung von Fähigkeiten zur besseren Unterstützung bei humanitären Krisen und Notfällen

Eine der bisher größten humanitären Bereitschafts- und Reaktionsübungen fand im Zeitraum 15. bis 21. Oktober in Neuhausen statt. Großzügig vom Technischen Hilfswerk (THW), dem Auswärtigen Amt und der luxemburgischen Regierung unterstützt, vereinte die diesjährige Übung erstmals die OpEx Bravo Exercise des Emergency Telecommunications Clusters (ETC) mit dem Logistics Response Team (LRT) die Schulung durch das Logistik-Cluster. Aus 40 Ländern nahmen 160 Teilnehmer an der Großübung teil.

Diese zusammengeführte Übung ist eine groß angelegte, behördenübergreifende Feldsimulations- und Schulungsveranstaltung, die darauf abzielt, sowohl die ETC- als auch die Notfallabwehrkapazitäten des Logistikclusters weiter voranzubringen und die Koordination innerhalb und innerhalb der weltweiten humanitären Gemeinschaft zu verbessern.

Diese intensive, sechs Tage dauernde Simulationsübung wird unter Feldmäßigen Bedingungen durchgeführt und versetzt die Teilnehmer in möglichst realitätsnahe Situationen, während sie sie herausfordern, um ein umfassendes Set an erforderlichen Notfallreaktionszielen zu erreichen.

Die ETC- und LRT-Teilnehmer arbeiten in gemischten Teams zusammen, um die gesamte Bandbreite an technischen Lösungen sowie die erforderliche Logistikunterstützung und -infrastruktur bereitzustellen, um eine sofortige operative Kapazitätsauslastung und Koordination zu gewährleisten.

Zusätzlich entwickelt und testet diese gemeinsame Übung die Soft Skills der Teilnehmer wie Führung, Management und Verhandlung sowie ihre Fähigkeit, Aufgaben zu priorisieren und sich selbst und ihre Altersgenossen in Situationen zu betreuen, die sowohl körperlich als auch geistig anspruchsvoll sind.

Dieser Zusammenschluss von zwei wichtigen Schulungsveranstaltungen bietet humanitären Mitarbeitern eine einzigartige Gelegenheit, mit Kollegen von anderen Orgnisationen zusammenzuarbeiten und von ihnen zu lernen sowie die individuellen und Teamfähigkeiten zu entwickeln, die erforderlich sind, um effektiv zu arbeiten und dadurch Leben zu retten.

Unterstützt wurde die Übung von THW-Kräften aus zahlreichen Ortsverbänden aus Baden-Württemberg und ganz Deutschland. So kamen drei THW Weitverkehrstrupps aus Potsdam, Gelnhausen und Ofterdingen zum Einsatz. Diese drei Einheiten unterstützen seit Jahren die Veranstaltungen an der THW Bundesschule.


(20.10.2017)

Fm Ausbildung der FGr FK, weitere Bilder

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Fachgruppen Führung und Kommunikation sorgen für Verbindung

Zur Ausbildung im Feldkabelbau trafen sich am vergangenen Samstag Einsatzkräfte der Fachgruppen Führung und Kommunikation aus Esslingen, Heilbronn, Ofterdingen, Pforzheim, und Villingen-Schwenningen. Rund um das Sportgelände in Unterjesingen bei Tübingen fanden die 35 Helferinnen und Helfer der Fernmeldetrupps und Ausbildungsorganisator Thomas Wiedemann mit seinem Vorbereitungsteam ideale Trainingsbedingungen vor.

Verbindungen sind die Lebensadern der modernen Welt

Funktionierende Telekommunikationsverbindungen, die Sprache und Daten zuverlässig übertragen, sind im Alltag für alle Lebensbereiche unserer modernen Welt von entscheidender Bedeutung. Besonders gilt dies bei Unglücken, Großschadenslagen und Katastrophen. Ohne Nachrichtenverbindungen, auf denen Informationen, Lagemeldungen und Hilfsanforderungen ausgetauscht werden können, ist die Führung des Bevölkerungsschutzes nur sehr eingeschränkt in der Lage, den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern schnell und effektiv zu helfen. Grund genug, die 35 Fachhelfer der Kommunikationstrupps in Baden-Württemberg mit ihrer umfangreichen Fernmeldeausstattung zu trainieren, damit für Führungsstellen des Bevölkerungsschutzes beim Ausfall von Fernmeldeleitungen schnell wieder sichere Kommunikationsverbindungen bereit stehen.

Feldkabel im Hoch-und Tiefbau verlegt

Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des THW verlegten mehrere Kilometer Feldkabelleitungen am Boden und in rund fünf Meter Höhe und schlossen Feldtelefone an. Dabei setzten die Helferinnen und Helfer neben den seit Jahrzehnten bewährten Feldfernsprechern auch moderne und robuste Fernmeldetechnik, das sogenannte AWITEL, ein. Mit Hilfe von AWITEL können auch Verbindungen aus dem Drahtnetz in ein Funknetz oder in andere drahtgebundene Telekommunikationsnetze hergestellt werden. Besondere Herausforderungen stellten sich dabei beim Überqueren von Straßen. Hier bauten die Helfer Lattenscheren und Baustangen auf. Mit diesen vorbereiteten Hilfskonstruktionen können problemlos Kabel in rund 5 Meter Höhe verlegt werden. So können auch hohe LKWs die über die Straße verlegten Feldkabel unterqueren, ohne dass diese beschädigt werden.
Mit dem Ausbildungsstand der Fernmeldetrupps bin ich ganz zufrieden", zog Ausbildungsleiter Thomas Wiedemann ein erstes Fazit der Übung, "alle gestellten Aufgaben erfüllten die Helfer fachlich kompetent" "Um ständig einsatzbereit zu sein, müssen die Handgriffe auch auf der Standortebene geübt werden. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung der Technik, damit im Einsatzfall alles funktioniert", so Wiedemann.

Hintergrundinformation

In Baden-Württemberg sind an den THW-Standorten Emmendingen, Esslingen, Heidelberg, Heilbronn, Ofterdingen, Pforzheim, Stuttgart, Villingen-Schwenningen und Wangen im Allgäu Fachgruppen Führung und Kommunikation stationiert. Diese haben den Auftrag, im Einsatzfall die stabsmäßige Führung von THW-Einheiten sicherzustellen. Auf Anforderung kann Führungsunterstützung unter Leitung des jeweiligen Bedarfsträgers geleistet werden. Neben der Führung gehört auch der zeitlich beschränkte Bau und Betrieb von Fernmeldenetzen zum Auftrag der Fachgruppen Führung und Kommunikation.
Natürlich können auch Telekommunikationsverbindungen über analogen und digitalen Funk durch die Fachgruppe Führung und Kommunikation sichergestellt werden. Hierfür sind sie vorbereitet, umfangreich ausgerüstet und ausgebildet. Einheiten des THW können an Schadensschwerpunkten zusammengezogen und lokal, regional und über Ländergrenzen hinweg eingesetzt werden.


(17.06.2017)

Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

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Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

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Ausbildung Kraftfahrer im THW

Am Wochenende 28. - 30. April 2017 wurden elf neue Kraftfahrer ausgebildet. 

Die THW Ortsverbände Horb, Rottenburg und Tübingen entsandten zur Bereichsausbildung Kraftfahrer im THW Anwärter, welche künftig in den Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden sollen.

Die Ausbildung umfasst gem. Curriculum I -  24 Stunden.

An diesem Wochenende erhielten die Kraftfahreranwärter Informationen in Theorie und Praxis. Rechtliche Grundlagen, wie Ladungssicherung oder Sonder- und Wegerechte standen auf dem Ausbildungsplan, wie auch das Überprüfen der Einsatzfahrzeuge, aber auch das sichere Bedienen der Einsatzfahrzeuge unter nicht immer alltäglichen Situationen.

Ein weiterer Punkt ist das Fahren mit Einweiser und Sicherungsposten.

Alle elf Kraftfahreranwärter legten erfolgreich eine Lernerfolgskontrolle ab und können nun in Ihren THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden.

Herzlichen Glückwunsch 

Ausbilder:

  • Marko Wannenmacher, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    im GFB Tübingen,OV Tübingen &
  • Thomas Wiedemann, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    im GFB Tübingen, FGr FK Ofterdingen 


(30.04.2017)

Sicherheitstraining Kraftfahrer am Hockenheimring

Sicherheitstraining Kraftfahrer am Hockenheimring

Sicherheitstraining Kraftfahrer am Hockenheimring

Sicherheitstraining Kraftfahrer am Hockenheimring

Sicherheitstraining Kraftfahrer am Hockenheimring

Sicherheits- und Gefahrentraining für Kraftfahrer im THW beim ADAC Fahrsicherheits-Zentrum Hockenheimring

THW Verband verlegt vom Schönbuch an den Hockenheimring!

Gegen 03:00 Uhr verlassen bereits die ersten Einsatzkräfte deren Unterkünfte und verlegen in Richtung der Tank- und Rastanlage Schönbuch-Ost an der BAB 81 in Richtung Stuttgart.

Von Albstadt bis Rottenburg, aus allen zehn THW Ortsverbänden des Geschäftsführerbereich Tübingen nahmen Kraftfahrer an diesem Sonntag an einem Sicherheits- und Gefahrentraining am Hockenheimring teil.

Auf der Tank- und Rastanlage Schönbuch-Ost wurde ein Verband aus den angereisten 17  Einsatzfahrzeugen zusammengestellt. So konnten die Kraftfahrer das Fahren im Verband üben und hier ihre eigenen Erfahrungen machen.

Geführt wurde der Verband von den beiden Bereichsausbildern Thomas Wiedemann und Marko Wannenmacher welche den Verband sicher an den Hockenheimring, und wieder zurück, führten.

Am ADAC Fahrsicherheits-Zentrum am Hockenheimring angekommen wurden drei Gruppen gebildet, welche jede für sich ein gesondertes Training zu durchlaufen hatte.
Neben Fahren und Bremsen auf unterschiedlichen Fahrbahnbelägen wurden auch Berechnungen zum Bremsweg, zur Reaktionszeit und zum Anhalteweg von den Kraftfahrer abgefordert.

Sicheres Führen der schweren Einsatzfahrzeuge über einen Slalom oder Bremsen in Kurven und auf glatten Flächen, wie auch auf unterschiedlichen Fahrbahnbeschaffenheiten forderte die Teilnehmer.

Am Ende der Veranstaltung waren sich die Teilnehmer sicher, dass solch ein Training auch im kommenden Jahr wieder anzubieten wäre.


(27.11.2016)

OpEx Bravo 2016 in Tukastan

OpEx Bravo 2016 in Tukastan

OpEx Bravo 2016 in Tukastan

OpEx Bravo 2016 in Tukastan

OpEx Bravo 2016:
Groß angelegte Übung im Rahmen der globalen ICT Gemeinschaft

Naturkatastrophen sind aus unserer heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken, doch wann diese eintreten ist nur schwer vorherzusagen.

Rettungs- und Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt bereiten sich durch Übungen auf solche Katastrophen vor. Im Zeitraum 11. - 18. Oktober 2016 fand im Umfeld der THW Bundesschule Neuhausen a.d.F. eine Internationale Übung, die OpEx Bravo 2016 statt. Unterschiedliche Organisationen trainieren hier in einer realistischen sieben Tage Übung den Aufbau und die Unterhaltung von Telekommunikationsmitteln, um die oftmals total zerstörte Infrastruktur im Bereich Kommunikation, mindestens für die Rettungskräfte so schnell wie möglich wieder temporär sicher zu stellen.

Das Emergency Telecommunications Cluster (ETC) in Verbindung mit dem Fast IT & Telecommunications Emergency & Support Team (FITTEST) einer Gruppe von technischen Spezialisten des World Food Programme (WFP), dem Technischen Hilfswerk (THW) und der Regierung von Luxemburg führen diese Realitätsübung seit mehreren Jahren durch.

20 Teilnehmer aus der ganzen Welt wurden ausgewählt an dieser Übung teilzunehmen bzw. hier ihr Wissen und Können zu vertiefen. Neben der Handhabung der technischen Kommunikationsausstattung wurde auch Teamgeist, gemeinsames Erarbeiten von Lösungsprozessen und vieles mehr vermittelt. Die Teilnehmer leben für die gesamte Woche im "Feld".

Neben den Teilnehmern aus dem Ausland beteiligten sich drei THW Weitverkehrstrupps an dieser Veranstaltung. Zum Einsatz kamen hier die Mastkraftwagen (MastKW), ein mobiler Antennenträger mit 40 m Höhe, aus Balingen, Gelnhausen und Lehrte.
Die Teilnehmer konnten so die Technik in sonst nicht zu erreichende Höhen bringen und so die Kommunikation untereinander sicherstellen.


(16.09.2016)

Ausbildung der FGr FK, weitere Bilder

Ausbildung der FGr FK, weitere Bilder

Ausbildung der FGr FK, weitere Bilder

Ausbildung der FGr FK, weitere Bilder

Ausbildung der FGr FK, weitere Bilder

Ausbildung der FGr FK, weitere Bilder

Ausbildung Fachgruppen FK in Rottenburg am 21.05.2016

Am 21.05.2016 trafen sich die Fachgruppen Führung / Kommunikation aus Kirchheim unter Teck, Ostfildern, Neuhausen auf den Fildern, Pforzheim und Heilbronn im Ortsverband Rottenburg um an einer Ausbildungsveranstaltung der FK Neckar-Alb, bestehend aus der FK Balingen und der FK Villingen-Schwenningen, teilzunehmen.

Ziel der Veranstaltung war es, den neuaufgestellten FK's in Baden-Württemberg einen Einblick in die Aufgaben und die Technik der Fachgruppe Führung / Kommunikation zu geben.

Um dies zu erreichen wurde die Ausbildung in mehrere Stationen unterteilt.
An der ersten Station bekamen die Helfer eine theoretische Einführung in die Aufgaben, Ausstattung und die Einsatzoptionen der Fachgruppe Führung / Kommunikation.
Der Aufbau der THW-FüSt mit der Ausstattung des Führungs- und Kommunikationstrupps war eine weitere Station in der die Helfer unterwiesen wurden.
Hier zeigte sich wie schnell eine Führungsstelle aufgebaut werden kann. Es zeigte sich aber auch, dass hier einige Dinge beachtet werden müssen.
Parallel zum Aufbau der THW-FüSt wurde eine andere Gruppe in der Bedienung der Telekommunikationsanlage des Führungs- / Kommunikationskraftwagens (FüKomKW) unterwiesen. Diese Anlage bietet im Einsatz die Möglichkeit Telefonleitungen (analog und digital) aufzulegen um damit Telefon, Fax und Internetverbindungen für die THW-FüSt bereit zu stellen. Zusätzlich kann über diese Anlage ein DECT-System aufgebaut werden, dass es ermöglicht im Umkreis des der THW-FüSt schnurlos zu telefonieren.

Das Pflegen und Prüfen aller in der FK verwendeten Kabelarten war eine weitere Station, die die Helfer absolvieren mussten. Hier wurde auf die Besonderheiten jeder Kabelart eingegangen. So wurde, beginnend mit dem Feldkabel, alle Aspekte der elektrischen und mechanischen Prüfung der Kabel besprochen und praktisch geübt.

Das verlegen und Feldkabel im Hoch- und Tiefbau war die letzte der Ausbildungsstationen. Hier wurden die Helfer in die Handhabung aller nötigen Geräte und der verschiedenen Aufgaben der Helfer des Fernmeldetrupps eingewiesen.
Nach dem theoretischen Teil wurden die besprochenen Themen dann beim Bau einer kleinen Strecke in die Praxis umgesetzt.

Am Ende des Tages waren sich alle Helfer sowie die Gäste des THW Landesverband Baden-Württemberg und der THW Geschäftsstelle Tübingen einig, dass diese Veranstaltung zeitnah wiederholt werden sollte.

Unser Dank geht an dieser Stelle an den LV Baden-Württemberg, den Geschäftsstellen Tübingen und Villingen-Schwenningen für die Unterstützung bei der Organisation sowie dem OV Rottenburg für Gastfreundschaft und die hervorragende Verpflegung.


(21.05.2016)

Einsatzübung Jugend OBAL, weitere Bilder

Einsatzübung Jugend OBAL, weitere Bilder

Einsatzübung Jugend OBAL, weitere Bilder

Einsatzübung Jugend OBAL, weitere Bilder

Einsatzübung Jugend OBAL, weitere Bilder

Einsatzübung der THW Jugend Balingen bei der FGr FK Balingen

Die THW Jugend Balingen führte im Rahmen der Ausbildung am 13. Mai 2016 eine Einsatzübung in der THW Führungsstelle der Fachgruppe Führung und Kommunikation Balingen durch.

Grundlage für die Einsatzübung war eine Lage, welche durch die FGr FK speziell für die Jugendgruppe ausgearbeitet worden war.

LAGE:

    Heute Morgen gegen 10:45 Uhr fegte das Sturmtief "Elvira" mit über 250 km/h über Balingen hinweg.
    Die Grund- und Hauptschule Weilstetten (ZAK) wurde durch die starken Windböen stark beschädigt.
    Das Dach des Hauptgebäudes wurde teilweise abgedeckt, Bäume mit 15 m Höhe wurden auf das Nebengebäude gedrückt und beschädigten hier die Gebäudestruktur.
    Sämtliche Glasscheiben auf der Nordseite gingen zu Bruch.
    Bedingt durch einen Rohrbruch an der Hauptwasserversorgung liefen die Kellerräume im Hauptgebäude voll.
    Zum Unglückszeitpunkt hielten sich auf dem Gelände 400 Schüler und 27 Lehrer auf.
    Die Direktorin forderte Hilfe an, da die Schüler an einen sicheren Ort evakuiert werden müssen.

    Mehrere Schüler wurden verletzt. Der Rettungsdienst ist notwendig.

So die Einsatzlage zu Beginn der Einsatzübung.

Nach einer kurzen Einweisung in die Sachgebiete (S1 - S6) konnten die Jugendlichen die Abarbeitung der Lage starten. Schnell wurden allen klar, dass es hier um harte Arbeit geht und diese Aufgabe genauso anstrengend wie das Fällen von Bäumen ist, so die Anmerkung eines Junghelfers in der Übung.

Zum Abschluss fanden im Anhänger Führung und Lage noch Einsatzbesprechungen statt.
Die Jugendlichen waren von der Ausbildung begeistert und kommen irgendwann sicherlich wieder.


(13.05.2016)

Fm Ausbildung der FGr FK Neckar-Alb

Fm Ausbildung der FGr FK Neckar-Alb

Fm Ausbildung der FGr FK Neckar-Alb

Fm Ausbildung der FGr FK Neckar-Alb

Fm Ausbildung der FGr FK Neckar-Alb

Fernmeldeausbildung bei der Fachgruppe Führung und Kommunikation Neckar - Alb

In den frühen Morgenstunden des 26. März 2016 machten sich die beiden Fachgruppen Führung und Kommunikation Villingen-Schwenningen und Balingen in Richtung THW Ortsverband Horb auf.

Auf dem weitläufigen Gelände sollte an diesem Tag eine Fernmeldeausbildung stattfinden.

Im Hinblick auf einen Einsatz bestand für die Fernmeldetrupps (FmTr) die Aufgabe zwei Strecken mit Feldkabel über eine Länge von jeweils sechs Kilometer zu verlegen.

Keine leichte Aufgabe da hierzu mindestens acht Trommeln Feldkabel benötigt werden, jede Trommel mit einer Kabellänge von 800 m.

Zum Verbinden der Feldkabel sollten im Weiteren unterschiedliche Techniken genutzt werden. Verbindungen mit den üblichen Quetschverbindern, wie auch einfach Quertschverbindungen oder das Verbinden mit WAGO Klemmen hatte doch so ihre Tücken.

Jede Kabellänge wurde fachgerecht fixiert und gem. den Ausbildungsvorschriften miteinander verbunden. Immer wieder wurden die Kabellängen durchgemessen, denn es kann nichts Schlimmeres passieren wie wenn man nach dem Bau feststellt, dass eine Kabellänge defekt ist und somit keine Kommunikation über die Strecke bereit gestellt werden kann.

Zum Einsatz kam hier das AWITEL. Ein Feldtelefon welches beim THW schon seit Jahren im Einsatz ist. Aus der Unterkunft konnte nach dem Verlegen eine Telefonverbindung über eine Stecke von jeweils sechs Kilometer problemlos hergestellt und gehalten werden.

Nachdem sich die Einsatzkräfte beim Mittagessen gestärkt hatten, wurden die beiden Stecken danach wieder abgebaut und auf die Fahrzeuge verlastet. Eine erfolgreiche Ausbildung ging zu Ende.


(26.03.2016)

Ausbildung Base of Operation, weitere Bilder

Ausbildung Base of Operation, weitere Bilder

Ausbildung Base of Operation, weitere Bilder

Ausbildung Base of Operation, weitere Bilder

THW im Ausland - Base of Operation

Im Zeitraum 04. - 06. März 2016 bildeten Fabian Kehr vom Zentrum für Auslandslogistik in Mainz (ZAL) und Thomas Wiedemann, Logistiker der SEEWA - Süd die Helfer und Helferinnen der SEEWA - Nord  im Bereich Base of Operation aus.

Die Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser Ausland (SEEWA) agiert im Auslandseinsatz in den ersten Tagen vollkommen autark. Hierzu gehört auch die Unterbringung der Einsatzkräfte in Zelten.

Ein SEEWA Einsatzteam führt im Einsatz ein Camp mit Ausstattung und Unterkunft für 15 THW Einsatzkräfte mit. Der Ausbau der mitgeführten Mastertent wird an Ausbildungsveranstaltungen nahe gebracht.

Im Weiteren erhalten die Einsatzkräfte eine Einweisung in die Küchenausstattung, wie auch in das Duschzelt.

Die Ausbildung in Hoya und Barme in Niedersachsen wurde in einer Stationsausbildung durchgeführt. Neben der Base of Operation testeten die SEEWA Einsatzkräfte eine neue Trinkwasseraufbereitungsanlage, welche dem THW zur Verfügung gestellt wurde.

Das Fachwissen über die in der SEEWA im Einsatz befindliche Ultrafiltrationsanlage wurde an einer weiteren Station vertieft.

Alle teilnehmenden Einsatzkräfte nahmen die Ausbildung dankend an und freuen sich jetzt schon auf den nächsten Einsatz oder aber die nächste Ausbildung, welche sicherlich in diesem Jahr noch durchgeführt werden wird.


(06.03.2016)

Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

Kraftfahrerausbildung, weitere Bilder

Ausbildung Kraftfahrer im THW

Das Führen von Einsatzfahrzeugen des THW fordert von den Kraftfahrer grundsätzlich mehr ab, als es gewöhnlich angenommen wird. Aus diesem Grunde durchlaufen alle Kraftfahrer von Einsatzfahrzeugen des THW eine gesonderte Kraftfahrerausbildung gem. den Ausbildungsvorschriften der Bundesanstalt  Technisches Hilfswerk. 

Mitte Januar 2016 wurden insgesamt acht Kraftfahrer aus den THW Ortsverbänden Balingen und Rottenburg ausgebildet. Die Ausbildung umfasst gem. Curriculum I -  24 Stunden und nach dem Curriculum II zusätzlich weitere 8 Stunden.

Die Ausbildung fand bei Schneefall und tatsächlichen Einsatzbedingungen beim THW Ortsverband Rottenburg statt.

An diesem Wochenende erhielten die Kraftfahreranwärter Informationen in Theorie und Praxis. Rechtliche Grundlagen, wie Ladungssicherung oder Sonder- und Wegerechte standen auf dem Ausbildungsplan, wie auch das Überprüfen der Einsatzfahrzeuge, Schleppen und Abschleppen oder das Fahren mit Gleitschutzketten, welches in der Praxis gleich angewandt werden konnte.

Alle acht Kraftfahreranwärter legten erfolgreich eine Lernerfolgskontrolle ab und können nun in Ihren THW Ortsverbänden als Kraftfahrer eingesetzt werden.

Herzlichen Glückwunsch 

  • Stefan Boos, Kraftfahrerausbilder FGr FK Balingen &
  • Thomas Wiedemann, Bereichsausbilder Kraftfahrwesen
    im GFB Tübingen, FGr FK Balingen 


(18.01.2016)

Sägekettenausbildung, weitere Bilder

Sägekettenausbildung, weitere Bilder

Motorkettensägenfortbildung

Gegen Endes des Jahres steht bei der FGr FK Balingen immer eine Aus- und Fortbildung für den Bereich der Motorkettensäge an. Die ausgebildeten Helfer wiederholen jährlich die Grundkenntnisse im Umgang mit diesen Einsatzmittel um hier diese Ausstattung auch weiter bedienen zu können. 

Nach einer theoretischen Wiederholung in den Räumlichkeiten des THW Ortsverbandes Balingen verlegten die Einsatzkräfte in eine Nachbargemeinde. Dort bestand die Möglichkeit, insgesamt vier Bäume im Rahmen der Ausbildung zu fällen.

Nach zwei Stunden waren die vier Bäume gefällt, ausgeastet und das Holz sauber aufgeschichtet.

Einen herzlichen Dank an die Ausbilder Robin Wick vom THW Reutlingen und Jannick Deibler aus dem THW Ortsverband Rottenburg 


(07.11.2015)

Führungskräfteausbildung 2015, weitere Bilder Führungskräfteausbildung 2015, weitere Bilder

Führungskräfteausbildung 2015, weitere Bilder

Führungskräfteausbildung 2015, weitere Bilder


Führungskräfteausbildung 2015, weitere Bilder

Führungskräfteausbildung 2015, weitere Bilder

Führungsausbildung 2015:
Balingen, Tübingen, Rottenburg

Im Rahmen der Führungskräfteausbildung trafen sich im Zeitraum Juni bis September 2015 mehrere ausgebildete THW Einsatzkräfte aus dem Geschäftsführerbereich Tübingen zu drei gemeinsamen Fortbildungsveranstaltungen.

Diese Ausbildung wurde durch die Fachgruppe Führung und Kommunikation (FGr FK) ausgearbeitet und durchgeführt. Die Durchführung übernahm der Leiter der FGr FK, Thomas Wiedemann, unterstützt durch Sachgebietsleiter und Helfer der FGr FK Balingen und Villingen-Schwenningen.

In Theorie und Praxis erlernten die THW Führungskräfte das Arbeiten im Stab, insbesondere die Abläufe in einer THW Führungsstelle (THW FüSt) kennen.

Der erste Part der Ausbildung am 13. Juni 2015 fand in der THW Unterkunft Balingen statt.
Themen:

  • Wie funktioniert das System THW in der Umsetzung von der Theorie in die Praxis.
  • Im Weiteren sollen persönliche Kenntnisse der Teilnehmer vertieft werden.
  • An Hand von praktischen Beispielen werden Umsetzungen der THW Struktur (DV 1-100) vom Zugtrupp über die LuK OV bis zur obersten Führungsebene besprochen.
Im Anschluss wurden die Fahrzeuge der FGr FK Balingen besichtigt. Anhand praktischer Hinweise wurde das Einsatzspektrum der Ausstattung vermittelt.

Der zweite Part fand am 18. Juli 2015 im LuK Raum der THW Geschäftsstelle Tübingen statt.
Hier konnte der neu eingerichtete Leitung und Koordinations (LuK) Raum als Grundlage für

  • die Darstellung von Einsatzübersichten,
  • die Personalplanung und
  • Verlegung von Einheiten
genutzt werden. Den Abschluss im Bereich S 1 (Personal und innerer Dienst) bildete ein Lagevortrag der jeweiligen Gruppen.

Am 19. September 2015 ging es nach Rottenburg. Wie im realen Einsatz fand die Ausbildung für den Bereich des S 2 (Lage) im Anhänger Führung und Lage statt.

An der großen Übersichtswand wurden Karten aufgehängt, Magnete positioniert, Einsatzstellen markiert und so eine Übersicht über das gesamte Schadensereignis, einem Bahnbetriebsunfall am Bahnhof in Tübingen, dargestellt.

Unterschiedliche Schadenskonten wurde erstellt, aktualisiert und weiter bearbeitet.
Die Dokumentation im Einsatztagebuch kam nicht zu kurz.

Alles in Allem eine erfolgreiche Ausbildung, welche im nächsten Jahr ihre Fortführung finden wird.


(13.06. / 18.07. / 19.09.2015)

OpEx Bravo 2015 in Tukastan

OpEx Bravo 2015 in Tukastan

OpEx Bravo 2015 in Tukastan

OpEx Bravo 2015 in Tukastan

OpEx Bravo 2015:
Neuhausen wird zum Krisengebiet; Einsatz der THW MastKW

Nach einer Katastrophe soll es innerhalb von 48 Stunden wieder ein funktionierendes Telekommunikationsnetz für Hilfskräfte geben - das ist das Ziel des Emergency Telecommunications Clusters (ETC) des Welternährungsprogramms der UN. Zum vierten Mal trainierten IT-Spezialisten aus aller Welt im Rahmen der Übungsreihe OpEX Bravo in der vergangenen Woche den Aufbau solcher Netze.

20 Experten aus 18 Ländern bauten innerhalb einer Woche Funk- und Satellitenverbindung an der THW-Bundesschule in Neuhausen auf. Zusätzlich zu den technischen Aufgaben mussten die Einsatzkräfte im Rahmen der Übung Meetings organisieren, Presseanfragen beantworten und sich mit der lokalen Bevölkerung des imaginären Krisenlandes Tukastan auseinandersetzen.

Die ehrenamtlichen Ausbilderinnen und Ausbilder der THW-Bundesschule füllten die Übung mit Leben und mimten unter anderem die Einsatzkräfte anderer Hilfsorganisationen oder die Bewohner des Landes Tukastan.

Die THW-Ortsverbände Potsdam, Gelnhausen, Balingen, Gruibingen, Calw, Münsingen und Neuhausen unterstützten die Übung mit Material und Personal. Das Auswärtige Amt finanzierte die OpEX Bravo mit.

Im Einsatz waren auch drei Mastkraftwagen (MastKW) der Weitverkehrstrupps (WVTr) Balingen, Gelnhausen und Potsdam. Deren Masthöhen von 40 m machten eine Kommunikation über weite Strecke erst möglich.

Diese Weitverkehrstrupps kommen immer häufiger in den Einsatz, wenn es darum geht, Kommunikationsstrecken und Kommunikationsverbindungen über weite Strecken zu errichten und Betreiben.


(18.10.2015)

Ausbildung Verband, weitere Bilder

Ausbildung Verband, weitere Bilder

Ausbildung Verband, weitere Bilder

Ausbildung Verband, weitere Bilder

Ausbildung Verband, weitere Bilder

Ausbildung Verband, weitere Bilder

Ausbildung Fahren im Verband beim THW OV Rottenburg

Achtung Kolonne! Fortbildung für Kraftfahrer im THW

Bei Großeinsätzen und Standortverlagerungen müssen oft viele THW-Einsatzkräfte und ihre Fahrzeuge zum Einsatzort bewegt werden. Dies wird effizient in einem geschlossenen Verband bewerkstelligt. Am 28. März 2015 übten 30 Kraftfahrer aus den Ortsverbänden Balingen, Rottenburg und Villingen-Schwenningen das Fahren im geschlossenen Verband rund um Rottenburg.

In der Unterkunft des Ortsverbands Rottenburg präsentierte Bereichsausbilder Thomas Wiedemann aus dem Ortsverband Balingen in einer theoretischen Einweisung die Grundlagen zum Fahren im geschlossenen Verband. Die Kraftfahrer lernten dabei die Rechtslage, Vorschriften des THW, Grundlagen der Streckenplanung und Tipps zum eigenen Verhalten kennen.

Im Anschluss wurde das gerade Gelernte in die Praxis umgesetzt. Bevor es losging folgte natürlich eine Abfahrtskontrolle aller Fahrzeuge. Mit neun Einsatzfahrzeugen ging es in etwa zwei Stunden von Rottenburg nach Horb und wieder zurück. Unterwegs wurde mehrmals angehalten um kurze Besprechungen und Fahrerwechsel zu ermöglichen.

Bei der Fahrt im geschlossenen Verband ist höchste Aufmerksamkeit und Konzentration gefordert. Die Kraftfahrer müssen den Abstand zum vorderen und hinteren Fahrzeug ständig beobachten und die Geschwindigkeit so anpassen, dass der Verband nicht geteilt wird und die angestrebte Marschgeschwindigkeit gehalten wird.

Bei der Nachbesprechung tauschten die Kraftfahrer ihre Erfahrungen über die Fahrt aus. Nicht nur Ausbilder Thomas Wiedemann zeigte sich zufrieden mit dem Übungsablauf. Die Kraftfahrer waren sich einig, dass eine solche Übung bald wiederholt werden soll.

Eine Herausforderung war, dass offenbar viele Verkehrsteilnehmer die Regelungen für Verbände nicht kennen. Vor allem im dichten Verkehr von Innenstädten kommt es immer wieder vor, dass andere Verkehrsteilnehmer den geschlossenen Verband durch Einfahren zwischen die Einsatzfahrzeuge unterbrechen. Dies ist verboten und wird mit einem Bußgeld geahndet. Grundlage für eine Fahrt im geschlossenen Verband ist § 27 der Straßenverkehrsordnung. Der geschlossene Verband besteht aus mindestens drei Fahrzeugen, die alle als ein einziges Fahrzeug anzusehen sind.

Verkehrsteilnehmer erkennen einen geschlossenen Verband durch ähnlich aussehende Fahrzeuge (z.B. THW-Einsatzfahrzeuge), die alle mit Abblendlicht fahren und durch Flaggen im vorderen linken Bereich der Fahrzeuge. Grundsätzlich haben alle zum Verband gehörenden Fahrzeuge eine blaue Flagge und das letzte Fahrzeug eine grüne Flagge. Das erste und letzte Fahrzeug des Verbands fährt mit Blaulicht, um Anfang und Ende zu markieren. In unübersichtlichen Bereichen (z.B. Kreuzungen) schalten alle Fahrzeuge das Blaulicht ein. Das erste Fahrzeug im geschlossenen Verband hält sich dabei an alle Verkehrsregeln. Alle nachfolgenden Fahrzeuge des Verbands folgen dem ersten Fahrzeug, auch wenn z.B. Ampeln auf Rot schalten. Andere Verkehrsteilnehmer dürfen sich nur vor oder hinter dem Verband einordnen, ihn aber nicht unterbrechen.


(28.03.2015)

WVTr Ausbildung Gernsheim, weitere Bilder

WVTr Ausbildung Gernsheim, weitere Bilder

WVTr Ausbildung Gernsheim, weitere Bilder

WVTr Ausbildung Gernsheim, weitere Bilder

WVTr Ausbildung Gernsheim, weitere Bilder

WVTr Ausbildung Gernsheim, weitere Bilder

Weitverkehrstupp Balingen in Hessen zur Ausbildung

Der Weitverkehrstrupp Balingen machte sich am 27. Februar zur Ausbildung nach Hessen auf. Gemeinsam mit dem Weitverkehrstrupp (WVTr) Gelnhausen sollte die Errichtung einer Richtfunkstrecke über eine größere Distanz geübt werden.

Mit insgesamt sieben Fahrzeugen und Anhängern verlegte die Einheit am frühen Nachmittag des 27. in die Nähe der Wasserschutzpolizeistation nach Gernsheim. Dieser Aufbauplatz schien der Einheit zur Errichtung und zum Test einer Richtfunkstrecke in den Taunus als geeignet.

Es sollte hier festgestellt werden, ob es möglich ist, über eine solche Entfernung überhaupt eine Verbindung aufbauen zu können.

Unmittelbar nach dem Eintreffen der Einheit in Gernsheim wurde die WVTr Kabine eingerichtet. Hinter der Kabine wurde das Mastertent aufgebaut. Einsetzende Kälte und Niederschlag beendete diesen Ausbildungstag.

In den frühen Morgenstunden des 28. Februar startete die Ausbildung mit dem Aufbau des Mastkraftwagen (MastKW). Der 40 m Antennenträger kann hierzu mit unterschiedlichen Antennen bestückt werden.

Am Ausbildungstag wurden:

  • zwei Richtfunk-Links
  • zwei analog Rundstrahler (für BOS 4m analog Sprechfunk)
  • eine Dome Camera
auf dem Mast installiert.

Gegen 11:00 Uhr waren sämtliche Vorbereitungsmaßnahmen abgeschlossen und der Mast konnte auf 40m Höhe ausgefahren werden.

Zeitgleich baute der WVTr Gelnhausen seinen MastKW in Königstein im Taunus auf. Hier wurden ebenfalls Richtfunk-Links installiert.

Nachdem beide WVTr Einsatzbereitschaft gemeldet hatten, konnten Telefongespräche über Richtfunk über eine Distanz von 46 km durchgeführt werden.

Im Weiteren konnten die installierten Dome Cameras auf beiden Seiten bedient werden.

Gegen Nachmittag war die Ausbildung beendet und die Richtfunk-Links konnten zurückgebaut werden. Der WVTr Gelnhausen kehrte an seinen Standort zurück und der WVTr Balingen stellte noch zwei analoge 4m Relais und leuchtete hier die Umgebung aus.

Die Ausbildung war ein voller Erfolg und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in den kommenden Jahren durchgeführt werden.


(01.03.2015)

Sägekettenausbildung, weitere Bilder

Sägekettenausbildung, weitere Bilder

Kettensägenausbildung

Jährlich werden die Kettensägenführer in der Handhabung der THW Kettensägen fortgebildet. So bot es sich an, dass in einer Nachbargemeinde eine geschädigter Baum recht zügig niedergelegt werden musste. 

Dieser Umstand wurde zum Anlass genommen, die Kettensägenführer der Fachgruppe Führung und Kommunikation Balingen hier fortzubilden.

Bereits nach 1,5 Stunden war der hohle Kirschbaum gefällt und in transportable Stücke gekürzt worden.

Einen herzlichen Dank an den Ausbilder aus Ofterdingen, Werner Schneider 


(13.12.2014)

AGT Ausbildung, weitere Bilder

AGT Ausbildung, weitere Bilder

Atemschutgeräteträger Ausbildung

In der Fachgruppe Führung und Kommunikation Balingen versehen derzeit vier ausgebildete Atemschutzgeräteträger Dienst. Jedes Jahr müssen sich die Helfer auch in diesem Bereich aus- und fortbilden.

Am 29. November bat sich die Gelegenheit gemeinsam mit dem Technischen Zug Balingen eine gemeinsame Ausbildung durchzuführen.
Auf einem speziell präparierten Gelände ist ein Röhrensystem installiert, welches durch zwei Atemschutzgeräteträger erkundet werden musste. In der Annahme war ein 2jähriges Kind vor mehreren Stunden als vermisst gemeldet worden. Das Kind wurde zuletzt im Bereich des Abwassernetzes lebend gesehen.

An die Erkundung schloss sich noch eine Belastungsübung und das Versorgen einer verletzten Person an. Diese wurde in Schocklage aus dem Einsatzgebiet zur Verletztensammelstelle transportiert. 


(29.11.2014)

Besuch der THW Jugend Balingen, weitere Bilder

Besuch der THW Jugend Balingen, weitere Bilder

THW Jugend Balingen zum Besuch bei der FGr FK Balingen

Im Rahmen der Ausbildung besuchte die THW Jugendgruppe Balingen die Fachgruppe Führung und Kommunikation Balingen in den Fahrzeughallen der Fachgruppe.

Die Einsatzkräfte der Fachgruppe FK hatten für die Jugend alle Einsatzfahrzeuge wie in einem richtigen Einsatz aufgebaut. So konnten sich die Junghelfer ein Bild in den Fahrzeugen, wie auch um die Fahrzeuge machen.

Am Ausbildungsabend konnten viele Fragen geklärt werden.
Ein bleibendes Ereignis aus der Sicht der Jugend. 


(28.11.2014)

MastKW Balingen in Tukastan

MastKW im Einsatz an der Einsatzstelle Akbad

Bestückung der Mastanlage mit Antennen

Besprechung der Schiedsrichter

Camp in Tukastan

OpEx Bravo 2014:
IT-Spezialisten trainieren gemeinsam; Einsatz der THW MastKW

Bei großflächigen Katastrophen wie Erdbeben brechen Kommunikationsnetze häufig zusammen. Im Rahmen der Übung OpEx Bravo trainierten in der vergangenen Woche (20. - 25. Oktober 2014) internationale IT- und Telekommunikationsspezialisten an der THW-Bundesschule in Neuhausen (Baden-Württemberg) die Zusammenarbeit beim Aufbau und der Instandsetzung von Netzwerken.

Bei der sechstägigen Feldübung, die durch die finanzielle Unterstützung des Auswärtigen Amts ermöglicht wurde, trainierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Aktivierung des Emergency Telecommunications Clusters (ETC) und die Reaktionsfähigkeit des Personals. So mussten sich die 19 IT-Spezialisten aus aller Welt im Wald bei Neuhausen einem simulierten Erdbeben stellen und nach Einreise in ein fiktives Katastrophenland die ETC-Ausrüstung aufbauen, um die Kommunikation im Krisengebiet wieder herzustellen. In den folgenden Tagen stellten sich die Teilnehmenden auch außerhalb ihrer technischen Fähigkeiten Problemen, die der Aufenthalt in einem Krisengebiet mit sich bringt.

Unterstützt wurde die Übung unter anderem von THW-Rollenspielern. Das Emergency Telecommunications Cluster (ETC) ist ein globales Netzwerk von Organisationen, das in humanitären Krisen Telekommunikationsmittel bereitstellt. Das ETC wird vom Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) geleitet. In seiner Geschichte hatte es noch nie mit einer solchen großen Anzahl an humanitären Krisen zu tun.

Momentan sind die internationalen Experten des ETC in sieben Regionen aktiv, darunter Westafrika (Ebola-Krise), Irak, Zentralafrikanische Republik, Ukraine, Südsudan, Mali und Syrien. Dementsprechend hoch ist der Personalbedarf an IT-Expertinnen und Experten.

Wie in den vergangenen Jahren wurde diese Übung wurde durch die Weitverkehrstrupps des THW unterstützt. Hier die Übungsannahme, dass drei Einheiten in einem benachbarten Einsatzland ebenfalls im Einsatz waren. Auf Anforderung der Vereinten Nationen (UN) wurden drei Mastkraftwagen (MastKW) in das neue Einsatzgebiet verlegt. Gemeinsam mit den Spezialisten des WFP sorgen die Einheiten gemeinsam für die notwendigen Verbindungen. Auf den MastKW werden hierzu unterschiedliche Antennen montiert und entsprechend eingerichtet.


(25.10.2014)

Ausbildung Ztr, LuK OV, LuK Gst, LuK LB Dst in Münsingen

Ausbildung Ztr, LuK OV, LuK Gst, LuK LB Dst in Münsingen

Ausbildung Ztr, LuK OV, LuK Gst, LuK LB Dst in Münsingen

Ausbildung Ztr, LuK OV, LuK Gst, LuK LB Dst in Münsingen

Ausbildung Ztr, LuK OV, LuK Gst, LuK LB Dst in Münsingen

Ausbildung Ztr, LuK OV, LuK Gst, LuK LB Dst in Münsingen

Ausbildung Ztr, LuK OV, LuK Gst, LuK LB Dst in Münsingen

Ausbildung Ztr, LuK OV, LuK Gst, LuK LB Dst in Münsingen

Ausbildung Ztr, LuK OV, LuK Gst, LuK LB Dst in Münsingen

Ausbildung Ztr, LuK OV, LuK Gst, LuK LB Dst in Münsingen

Ausbildung Ztr, LuK OV, LuK Gst, LuK LB Dst in Münsingen

Fachausbildung "Bebende Alb 2014" in Münsingen

100 THW Einsatzkräfte auf der Schwäbischen Alb im Erdbebeneinsatz

Alljährlich findet im THW Geschäftsführerbereich Tübingen eine Ausbildungsveranstaltung statt an welcher die THW Einsatzkräfte ihr Wissen vertiefen können. Am 19. Juli 2014 fanden sich hierzu mehr als 100 Einsatzkräfte in Münsingen auf der Schwäbischen Alb ein.

    "Ein starkes Erdbeben der Stärke 7,5 auf der nach oben offenen Richterskala erschütterte in den Morgenstunden den 19. Juli 2014 den Südwesten Baden-Württembergs.
    Das Epizentrum lag nahe der Stadt Gomadingen im Landkreis Reutlingen.
    Bedingt durch die Stärke des Bebens wurden viele Häuser im Bereich des Epizentrums total zerstört. Aktuell wurden Schäden im Umkreis von 25 km um Gomadingen gemeldet."

So der Wortlaut des Ausgansszenario für die Übenden Einheiten und Heranziehung aller THW Einheiten aus dem THW Geschäftsführerbereich Tübingen.

Eine eingesetzte Arbeitsgruppe unter Leitung des THW Geschäftsführers Bastian Kuppinger erarbeitete binnen eines halben Jahres zig Einsatzlagen für die teilnehmenden Teileinheiten. Ebenso wurde die gesamte Ausbildungsveranstaltung in Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt auf die Beine gestellt.

Die Führung vor Ort übernahmen zwei Fachgruppen Führung und Kommunikation (FGr FK). Die Übungsleitung und Koordination der gesamten Ausbildung wurde durch die FK Balingen vollzogen. Die FGr FK Villingen-Schwenningen stellte mit deren THW Führungsstelle Raum für die Pressearbeit und Räumlichkeiten für die Schiedsrichter, welche sicherlich keinen leichten Job zu erledigen hatten.

Bereits früh morgens machten sich die THW Zugtrupps und Leitungs- und Koodinierungsstäbe (LuK OV) aus den THW Ortsverbänds Standorten auf nach Münsingen. Gem. dem ersten Einsatzauftrag hatten sich die Einheiten bis 07:30 Uhr am Meldekopf 1 zu melden. Kurz darauf erhielten die übenden Einheiten nach der Erfassung den nächsten Einsatzauftrag zur Verlegung in das Einsatzgebiet. Mittels Karte musste diese Einsatzstelle zuerst lokalisiert werden.
Der nächte Meldepunkt war der Meldekopf 2 am Beginn des Ausbildungsgeländes. Hier erhielten die Einheiten ihren Platz auf dem Übungsgelände zugewiesen. Noch während die Einsatzkräfte ihre Führungsstellen einrichteten erhielten die Zugführer und Leiter der LuK Stäbe einzelne Einsatzaufträge. Diese Einsatzaufträge bildeten Einsatzoptionen des THW aus dem gesamten Einsatzbereich ab. Die eine und auch andere Lage war nicht so ganz einfach und verlangte von den Einsatzkräften eine gute Vorausbildung ab.

Erschwerend zur Abarbeitung der Lagen kam in diesem Jahr ein tropisches Klima hinzu. Ohne schattenspendende Ausstattung war ein Arbeiten schlichtweg nicht möglich.

Zum ersten Mal beteiligte sich an der THW Ausbildung der Führungsstab der Feuerwehr aus dem Zollernalbkreis. Die Feuerwehreinheiten aus mehreren Feuerwehrabteilungen bauten deren Ausstattung, einem Abrollkontainer mit Austattung, einem selbstaufblasbaren Einsatzzelt und Darstellungswänden binnen kürzester Zeit auf. Speziell für die Feuerwehr erstellte Aufgaben wurden von den Einsatzkräften abgearbeitet.

Neben der Feuerwehr und den THW Zugtrupps und den LuK Ortsverbandsstäben beteiligte sich auch die LuK der THW Geschäftsstelle Tübingen. Diese hauptamtlichen Einsatzkräfte wurden durch Mitarbeiter der THW Geschäftsstellen Biberach und Villingen-Schwenningen unterstützt. Auch diese Einheit hatte spezielle Einsatzaufgaben abzuarbeiten.

Neben den Einheiten im Übungsraum beteiligte sich an der Ausbildung die LuK der LB Dienststelle in Stuttgart. Der THW Landesverband Baden-Württemberg koordiniert in Einsatzlagen Anforderungen von Seiten der THW Geschäftsstellen und der Einheiten im Einsatz. Im Weiteren aber auch Anforderungen aus dem nahen Ausland oder gar Spezialaufgaben im Auftrag der THW Leitung in Bonn. Ein umfangreiches Spektrum, welche sich in den Einsatzlagen widerspiegelte.
Direkt in Stuttgart rief die LuK Geschäftsstelle Stuttgart die hauptamlichen Mitarbeiter zusammen, um auch hier üben zu können.

Übereinstimmend wurde von allen beteiligten Einsatzkräften eine gute Vorbereitung der Ausbildung bescheinigt, welche auch im nächsten Jahr fortgeführt werden sollte. Alle Teilnehmer waren von der Ausbildung begeistert.

Für das leibliche Wohl während der gesamten Ausbildung sorgt die Fachgruppe Logistik aus Reutlingen. Die Verpflegung umfasste am Morgen ein Frühstück, Lunchpakete für die Morgenstunden, eine warme Mahlzeit im Einsatzraum. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einem gemeinsamen Grillen auf dem Gelände des THW Ortsverband Münsingen.


(19.07.2014)

WVTr Ausbildung in Hoya

WVTr Ausbildung in Hoya

WVTr Ausbildung in Hoya

WVTr Ausbildung in Hoya

WVTr Ausbildung in Hoya

WVTr Ausbildung in Hoya

WVTr Ausbildung in Hoya

WVTr Ausbildung in Hoya

WVTr Ausbildung in Hoya

Zentrale Ausbildung der Weitverkehrstrupps in Hoya / Niedersachsen

BR 500 / Brückenbauübung und Ausbildung WVTr verbunden

Am 21. Juni 2014 verlegte der Weitverkehrstrupp Balingen in Richtung Norddeutschland. Bereits in den frühen Morgenstunden bewegte sich ein Verband aus mehreren Einsatzfahrzeugen des Weitverkehrstrupp (WVTr) von Bisingen weg in Richtung Gelnhausen in Hessen. Dort trafen sich die Helfer aus Süddeutschland mit den Einsatzkräften aus Gelnhausen. Der Verband verdoppelte sich nun an Fahrzeugen und Personal. Gemeinsames Ziel war Bruchhausen Vilsen in Norddeutschland.

Problemlos bewegte sich der Verband über mehrere hundert Kilometer bis am Abend das Ziel in Bruchhausen Vilsen erreicht wurde.

In Bruchhausen Vilsen wurde eine Großübung mit der Thematik Bereitstellungsraum 500 gefahren.
Die Einsatztaktik für das "System BR 500" ist aufgeteilt in die Komponenten Führung BR, Verband Feldlager (VerbFLgr), Verband Logistik (VerbLog), einer Gruppe Lotsen und einem Trupp Führung Meldekopf. Sie bilden eine temporäre Einheit, welche je nach Lage und Einsatzauftrag eine Marscheinheit BR 500, die am Einsatzort in eine Aufbauorganisation übergeht.

Schaubild Einsatztaktik BR 500

Eingebunden in einen solchen Bereitstellungsraum ist auch der Weitverkehrstrupp. So wurde ein Mastkraftwagen (MastKW) zentral auf dem Gelände des BR 500 installiert.

Ein weiterer MastKW wurde auf dem THW Schulungsgelände der THW Bundesschule Hoya in Barme stationiert.
Parallel zur Erprobungsübung des BR 500 fand in Barme die Übung der Brückenbauer statt. Insgesamt 50 Helfer waren für die Arbeiten an der Brücke eingeteilt. Die Aufgabenverteilungen sind bunt gemischt: Staplerfahrer, Bediener Arbeitsbühne, Kranführer oder Bauingenieur – alle müssen Hand in Hand arbeiten um die SKB Brücke (Scharper Krupp Bundesbahn) zu bauen.

Der dritte Part war nun die Ausbildung der WVTr. Sämtliche Ausstattung wie:

  • TK Anlage OpenCom
  • Richtfunktechnik
  • Analoge Sprechfunktechnik
  • Einsatzoptionen der Dome Kamera
  • und vieles andere mehr
kam zum Einsatz. Gemeinsam mit der Bundespolizei wurde gegen Ende der Ausbildung eine Richtfunkstrecke über mehr als 50 km gebaut. Diese Strecke konnte mit drei MastKW des THW und zu Beginn und am Ende der Strecke durch Einsatzeinheiten der Bundespolizei zu Stand gebracht werden.

Alle beteiligten WVTr konnten hier wieder ein großes Stück an Erfahrung mitnehmen und die unterschiedliche Technik unter verschiedenen Optionen gründlich austesten.

Die umfangreiche Ausstattung der WVTr hat auch gezeigt, dass eine weitere Ausbildung immer erforderlich ist, und wohl bald wiederholt werden kann.

Weitere Infos:

  • System BR 500 Nord

  • (29.06.2014)

    HCP Übung in Rottenburg

    HCP Übung in Rottenburg

    HCP Übung in Rottenburg

    HCP Übung in Rottenburg

    HCP Übung in Rottenburg

    HCP Übung in Rottenburg

    High Capacity Pumping (HCP) Baden-Württemberg übt in Rottenburg

    THW bekämpft Hochwasser in "Eluvio"

    Einheiten aus dem gesamten Landesverband Baden-Württemberg des Technischen Hilfswerks (THW) haben sich in einer Großübung auf den Einsatz nach Hochwasser im Ausland vorbereitet.

    Rund 70 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus 21 Ortsverbänden haben von Freitag, 09. Mai, bis Sonntag, 11. Mai 2014, an der Übung im fiktiven Land "Eluvio" teilgenommen, um die dortige Regierung im Rahmen des EU-Gemeinschaftsverfahrens mit ihren Großpumpen zu unterstützen.
    Simuliert wurde der Auslandseinsatz in Rottenburg am Neckar. Dorthin hatte der Landesverband Baden-Württemberg zwei sogenannten HCP-Module (High Capacity Pumping = Pumpen mit hoher Kapazität), die jeweils aus zwei Pumpen mit einer Leistung von 5.000 Litern in der Minute und einer Pumpe mit einer Leistung von 15.000 Litern in der Minute bestehen, entsendet.

    Weitere Einsatzkräfte übten den Bau eines Camps, wie es das THW im Ausland errichtet. Diesen Ausbildungspart übernahm Thomas Wiedemann Logistiker der Schnell Einsatz Einheit Wasser Ausland (SEEWA). Die SEEWA nutzt diese Ausstattung seit Jahren erfolgreich im Auslandseinsatz.

    Um die Übung möglichst realistisch zu gestalten, mussten sich die THWler bereits am Freitagabend einer aufwendigen "Einreiseprozedur" unterziehen und dabei verschiedene Probleme überwinden. Die "Zollbeamten" interessierten sich insbesondere für die persönliche Ausstattung der Einsatzkräfte.

    Am Samstag startete dann der eigentliche Einsatz: Die Module pumpten Wasser aus dem Neckar die fingierte Anforderung durch die Feuerwehr aufgrund eines Brandes erfolgte. Hierfür stellte das THW Löschwasser bereit. Dies blieb jedoch nicht die einzige Überraschung: Wegen eines drohenden Dammbruchs mussten die Teams innerhalb von 30 Minuten ihr Material zusammenpacken und die Einsatzstelle verlassen um sich in Sicherheit zu bringen.

    Das Technische Hilfswerk führt diese Übung alljährlich an abwechselnden Schauplätzen durch, um für den Ernstfall im Ausland zu trainieren.

    Lena Ganschow, Moderatorin der SWR-Sendung Odysso, packte bei der diesjährigen Übung ebenfalls mit an und zeigte sich erstaunt über die Leistung der ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Ihre Erlebnisse im Hochwassereinsatz strahlt der SWR in einer der kommenden Odysso Sendungen aus.

    Wolfgang Fischer vom Ortsverband Rottenburg, der gemeinsam mit seinen Helferinnen und Helfern die Übung organisierte, zeigte sich mit dem Übungsverlauf sehr zufrieden: "Die Aufgaben wurden von allen sehr gut bewältigt und auch wir vom Organisationsteam sind mit dem Verlauf sehr zufrieden."

    Als Belohnung für einen Tag voller harter Arbeit und Überraschung fand am Abend ein Grillfest für alle Beteiligten statt, bevor es am Sonntag wieder in die Heimatortsverbände ging.


    (10.05.2014)

    Kabelprüfung der FGr FK

    Kabelprüfung der FGr FK

    FK Neckaralb - Ausbildung Fernmeldebereich

    Am vergangenen Samstag, 26.04.2014 traf sich die FK Neckar-Alb (FK Balingen und FK Villingen-Schwenningen) im THW Ortsverband Villingen-Schwenningen zum gemeinsamen prüfen der Fernmeldeausrüstung.

    Hierbei wurde der Fokus auf das Prüfen der verschiedenen Kabelarten gelegt. Dabei wurden sämtliche Kabelarten auf durchgemessen, auf Schäden überprüft und bei Bedarf instand gesetzt.

    Die Prüfung der Kabel gewährleistet für kommende Einsätze abermals einen einwandfreien Zustand der Ausstattung.


    (26.04.2014)

    Fahrsimulator, Ausbildung der THW Kraftfahrer

    Fahrsimulator, Ausbildung der THW Kraftfahrer

    Fahrsimulator, Ausbildung der THW Kraftfahrer

    Fahrsimulator, Ausbildung der THW Kraftfahrer

    Fahrsimulator, Ausbildung der THW Kraftfahrer

    FK Neckaralb - Ausbildung THW Führungsstelle XXL

    In das Ausbildungskonzept der Fachgruppen Führung und Kommunikation gehört auch der Aufbau und Betrieb einer THW Führungsstelle (THW FüSt) im XXL Format. Hierzu werden zwei oder mehr Anhänger Führung und Lage aneinander gestellt und als eine THW FüSt XXL betrieben.

    Am 26. Oktober 2013 bauten hier die Fachgruppen FK Balingen und FK Villingen-Schwenningen (FGr FK Neckaralb) eine solche THW FüSt in Bisingen auf. Da der Platzbedarf für eine solche Führungsstelle etwas größer ausfallen muss, verlegten die beiden Einheiten mit deren Ausstattung in das Industriegebiet in Bisingen, nahe der Garagen der FK Balingen.

    Die 20 Helfer beider Fachgruppen errichteten unter Einhaltung der UVV/GUV die beiden Ausstattungen. Die Ausstattung der FGr FK Balingen ist etwas älter als die der FGr FK Villingen-Schwenningen. Dieser Umstand ist bekannt und die Führungskräfte haben sich hier bereits auf diesen Umstand eingestellt.

    Auf Grund dieser Altersunterschiede und unterschiedlicher Bauweisen der Anhänger Führung und Lage, musste der Anhänger der FK Balingen um ca. 8 cm angehoben werden.
    Mittels speziellen Auffahrrampen konnte das Problem locker gelöst werden.

    Ziel der Ausbildung war es, das noch benötigte Material zum Verbinden der beiden Anhänger aufzunehmen und in den nächsten Wochen die Beschaffung einzuleiten.

    Die Ausbildung war durchaus positiv, was auch der Geschäftsführer Bastian Kuppinger bestätigen konnte. Er hatte die beiden Fachgruppen am Ausbildungstag besucht und konnte sich so vom Ausbildungsstand der Einheit eine Einblick verschaffen.


    (26.10.2013)

    Fahrsimulator, Ausbildung der THW Kraftfahrer

    Fahrsimulator, Ausbildung der THW Kraftfahrer

    Fahrsimulator, Ausbildung der THW Kraftfahrer

    Fahrsimulator, Ausbildung der THW Kraftfahrer

    Fahrsimulator, Ausbildung der THW Kraftfahrer

    Kraftfahrerfortbildung im GFB Tübingen

    Auch in diesem Jahr ließen sich die Bereichsausbilder Kraftfahrerwesen im THW Marco Wannenmacher (OV Tübingen) und Thomas Wiedemann (FGr FK Balingen) in Zusammenarbeit mit dem Sachbearbeiter Ausbildung im Geschäftsführerbereich Tübingen, Alexander Blickle, etwas Besonderes einfallen.

    So konnte ein LKW Fahrsimulator angemietet werden, in welchem die THW Kraftfahrer den sicheren Umgang mit einem Einsatzfahrzeug "spielerisch" erlernen konnten.

    Der Instruktor Marco Wannenmacher konnte den Kraftfahrern unterschiedlich Szenarien anbieten. Von plötzlichen Nebelwänden oder total verschmierten Scheiben bis hin zu Gewitter, Sturm und starken Schneefall konnte den Kraftfahrer das eine und auch andere geboten werden.

    Im Weiteren konnten mehrere Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen, unterschiedliche Fahrstrecken und alltägliche Verkehssituationen angeboten werden.

    Den Abschluss dieser praktischen Übung war eine Fahrt mit einem Einsatzfahrzeug, welches mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn unbeschadet zu einer Einsatzstelle geführt werden musste.

    Zeitgleich fand auf dem Gelände des THW OV Tübingen die Einweisung in die Seilwinde HPC am GKW I von Balingen statt.
    Hier wurde der sichere Umgang und die Funktion der Bedienung der Seilwinde bei den Helfern aufgefrischt und der eine, wie auch andere Tipp wurde vermittelt.

    Weiter ging es im Leersaal. Hier wurde das Thema Ladungssicherung besprochen und an Hand von Bildern und Filmen aus dem "echten" Leben anschaulich dargestellt.

    Meinung der Kraftfahrer: Diese Veranstaltung muss unbedingt wiederholt werden, super!


    (13.10.2013)

    Aufstellen des Verbandes

    Über die schwäbische Alb

    Technischer Halt in Neuhausen ob Eck

    Ankunft in Konstanz

    Rückfahrt über die BAB 81

    Ausbildung Fahren im Verband

    Ausbildungsziel: Die Kraftfahrer von Einsatzfahrzeugen der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk überwinden nicht selten mit ihren Einsatzfahrzeugen weite Strecken um an weiter entfernten Örtlichkeiten sinnvolle und tatkräftige Hilfe leisten zu können.

    Da hier in der Regel mehrere Einsatzfahrzeuge dasselbe Ziel haben, werden die Kraftfahrer auch im Fahren im Verband ausgebildet.

    Die Hochwassereinsätze im Mai und Juni 2013 haben gezeigt, dass in kurzer Zeit ausreichend Personal und Material in die Einsatzgebiete an der Elbe verlegt werden können.

    Am Samstag, 29. Juni 2013 fanden sich 30 Helferinnen und Helfer in der Unterkunft Balingen ein, um eben dieses Fahren im Verband einmal wieder zu üben.

    Anhand einer Power Point Präsentation wurden die Kraftfahrer der Einsatzfahrzeuge in die Ausbildungsveranstaltung durch den Zugführer Christoph Wiedemann eingewiesen.
    Technische wie praktische Tipps wurden vermittelt und die Fahrstrecke der gesamten Mannschaft nahe gebracht.

    Im Anschluss übernahmen die Kraftfahrer die sieben Einsatzfahrzeuge, führten den ersten Technischen Dienst vor der Abfahrt durch und machten so die Einsatzfahrzeuge klar für den Start.

    Neben kleineren Fahrzeugen wir dem Mannschafttransportwagen (MTW und MTW OV) waren aber auch Großfahrzeuge wie der GKW I (Axor), der FüKomKW (MAN), FmKW (Iveco) mit in den Verband eingegliedert.

    Bei strömenden Regen führte die Strecke über den Lochen zum ersten technischen Halt nach Neuhausen ob Eck. Dort war bereits ein Frühstück für die Teilnehmer vorbereitet. Mit einem starken Kaffee, Kaba und Brezeln im Bauch konnte die Fahrt weiter nach Konstanz gehen.

    In Konstanz angekommen erhielten wir eine Führung durch den THW Ortsverband Konstanz mit seiner Fachgruppe Wassergefahren.

    Nach einem reichhaltigen Mittagessen ging die Fahrt zurück nach Balingen. Diesesmal jedoch über die Autobahn. In Balingen angekommen war der Grill schon angeheizt und die Steaks und Würstchen warteten sehnsüchtig auf die Teilnehmer der Ausbildung.

    Meinung der Kraftfahrer: Sollte man einfach Öfters machen!


    (29.06.2013)

    SEEWA Verband auf der Weg in die Schweiz

    Einsatzbesprechung an der Rohwasserentnahmestelle

    Trinkwasseraufbereitungsanlage TWAA 6 im Einsatz

    Trinkwasseraufbereitungsanlage TWAA 6 im Einsatz

    Logistiker bei der Arbeit

    Rückbau und Verlastung des Materials

    Übung der SEEWA in der Schweiz

    Ausgangslage: Starkniederschläge führten an den Fließgewässern im Einzugsgebiet des Alpenrheins - wie auch der Thur und der Linth - zu Hochwasserlagen, Überschwemmungen, Erdrutschen sowie verschütteten Straßen und Siedlungen.

    Gemeinsam mit dem Katastrophenhilfebataillon 23 ( Kata Hi Bat 23) sollte die Trinkwasserversorgung für die Gemeinde Lienz in der Schweiz sichergestellt werden.

    Auf Grund der Ausgangslage war die Versorgung mit Trinkwasser für Menschen und Tiere zusammengebrochen, so dass die Bundesrepublik Deutschland aus der Schweiz aus angefragt wurde, hier Unterstützung zu leisten.

    Die Bundesanstalt Technischen Hilfswerk entsandte hier im Rahmen des Anrainerstaatenkonzepts mit der Schweiz eine Einheit der Schnell Einsatz Einheit Wasser Ausland (SEEWA) in die Kriesenregion.

    Elf Helfer dieser Auslandseinheit machten sich am Nachmittag des 17. April mit vier Fahrzeugen und mehreren Tonnen Material in die Schweiz auf. Mit in der Ausstattung auch eine Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWAA 6).

    Unmittelbar nach dem Eintreffen wurden die Führungskräfte der SEEWA durch das Militär in die Lage eingewiesen. Vor Ort konnten sich die Beteiligten Hilfskräfte, bestehend aus zivilen Organisationen, dem örtlichen Katastrophenschutz, den örtlichen Behörden und der Schweizer Armee kennenlernen und gemeinsam das weitere Vorgehen absprechen.

    Zeitgleich bezogen die Einsatzkräfte der SEEWA ihr Quartier in einem Schutzraum.
    Den Transport des Flusswassers an die Stelle, an welcher die Trinkwasseraufbereitungsanlage durch das THW installiert werden sollte, übernahm das Kata Hi Bat 23 mit deren Ausstattung. Über eine Strecke von mehreren Kilometern musste eine Wasserförderstrecke über 200 Höhenmeter eingerichtet und betrieben werden.

    Die SEEWA wurde oberhalb der Ortschaft Lienz (CH) installiert. Im Bereich eines Trinkwasser-Reservoir konnte die TWAA 6 aufgebaut und betrieben werden. Nach knapp 1,5 Stunden war die Trinkwasseraufbereitungsanlage installiert und betriebsbereit. Nun fehlte nur noch das Wasser aus dem Tal.

    Noch in derselben Nacht konnten mehrere tausend Liter Trinkwasser produziert und der Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden.

    Die Untersuchung des Trinkwasser wurde durch örtliche Behörden übernommen, welche in unregelmäßigen Abständen den Standort der TWAA und eingesetzten Helfern besuchte.


    (18.04.2013)

    MastKW Balingen in Tukastan

    MastKW im Einsatz an der Einsatzstelle Akbad

    Höhenangaben der Mastanlage

    Antennenbestückung

    OpEx Bravo 2013:
    Kommunikation im Krisengebiet; Einsatz der THW MastKW

    Das Emergency Telecommunications Cluster (ETC) ist ein Netzwerk von Organisationen, die interinstitutionelle Kommunikation Dienstleistungen in humanitären Notlagen. Innerhalb von 48 Stunden nach einer Katastrophe, bietet die ETC wichtige Sprach- und Datenverbindungen für humanitäre Helfer in ihrer lebensrettende Operationen zu unterstützen. Innerhalb von vier Wochen werden ETC Dienstleistungen für die weitere Nothilfe ausgebaut.

    Um diese Anforderung erfüllen zu können muss natürlich geübt werden.
    Vom 03. - 10. März 2013 nahmen 20 Teilnehmer aus 14 Nationen an der OpEx Bravo an der THW Bundesschule Neuhausen auf den Fildern teil.

    Bei klirrender Kälte über das erste Wochenende bezogen die Einsatzkräfte Zelte in "Akbad", "Quazurum", "Jalalabad" und am "Warehouse", alle Punkte in Tukastan. Hier hatten die Kräfte ihre Base einzurichten und die Kommunikationsverbindungen herzustellen.

    Die Einsatzkräfte hatten es im Weiteren mit technischen Pannen und Stromausfälle zu tun. Auch Besuche örtlicher Behörden und Organisationen, Treffen mit Binnenvertriebenen und Rebellengruppen fordern zudem soziale und interkulturelle Fähigkeiten der Teilnehmenden.

    Diese Übung wurde durch vier Weitverkehrstrupp des THW unterstützt. Hier die Übungsannahme, dass die vier Einheiten in einem benachbarten Einsatzland ebenfalls im Einsatz waren. Auf Anforderung der Vereinten Nationen (UN) wurden die vier Mastkraftwagen (MastKW) in das neue Einsatzgebiet verlegt. Gemeinsam mit den Spezialisten des WFP sorgen die Einheiten gemeinsam für die notwendigen Verbindungen. Auf den MastKW werden hierzu unterschiedliche Antennen montiert und entsprechend eingerichtet.


    (09.03.2013)

    Fahren über eine Panzerscnellbrücke

    Station Panzerschnellbrücke

    Station Knüppeldamm

    korrektes Überfahren von Eisenbahnschienen

    Einweisung in die Kraftfahrzeug-Geländelehrbahn auf dem Truppenübungsplatz Heuberg

    Am Schmotzigen Donnerstag 2013 erhielten der Zugführer des Technischen Zuges Balingen wie auch der Bereichsausbilder Kraftfahrwesen im Geschäftsführerbereich Tübingen, Führer der Fachgruppe Führung und Kommunikation, eine Einweisung in die Kraftfahrzeug-Geländelehrbahn auf dem Truppenübungsplatz Heuberg.

    Die Bundeswehr hat hier ein ideales Übungsgelände für Geländefahrten auf dem Heuberg geschaffen. Grundlage hierfür waren die erhöhten Anforderungen von Kraftfahrern inn Auslandseinsätzen.

    Wie auch die Soldaten müssen Kraftfahrer des Technischen Hilfswerk ihre Einsatzfahrzeuge sicher in ungewohnten Verkehrsbereichen, insbesondere auf beschädigten oder unwegsamen Straßen, wir auch auf Straßen, welche augenscheinlich unpassierbar sind, sicher an die Einsatzstelle bringen.

    Dies erfordert eine intensie, auf bestimmte Schwerpunkte ausgerichtete, Kraftfahreraus- und Weiterbildung.
    Das Übungsgelände zeigt hier vielfältige Möglichkeiten auf, so dass der Kraftfahrer auf diese Anforderungen im Einsatz gut ausgebildet werden kann.

    Ziel der Ausbildung soll ein materialschonendes Fahren sein, ohne dass die Einsatzfahrzeuge im Gelände festgefahren werden.

    Eine besondere Herausforderung am 07. Februar 2013 war der ca. 20 cm hohe Schnee auf der Übungsanlage, welcher als zusätzliche Herausforderung für die beiden erfahrenen Kraftfahrer. So konnten einige Stationen zwar in Augenschein genommen, jedoch nicht ausprobiert werden. Andere Stationen hingegen mussten im Schnee erst gesucht werden.

    Dennoch eine weitere Möglichkeit den Kraftfahrern andere Situationen näher zu bringen, als sie im täglichen Fahren auf der Straße erleben können.


    (07.02.2013)

    Installation der Hardware

    TK-Anlage OpenCom 1010

    OpenCom 1010 und Ausstattung

    Dank an die Ausbilder (Teuber, Zander, Lamerz)

    Einweisungsveranstaltung in die neue Telefonanlage OpenCom 1010 der Fachgruppe Führung und Kommunikation

    Ende des vergangenen Jahres wurden die Telefonanlage aus dem Führungs- und Kommunikationskraftwagen (FüKomKW) auf den neuesten Stand gebracht.

    Für Baden-Württemberg bedeutete dies, dass die Fachgruppe Führung- und Kommunikation (FGr FK) Balingen und Emmendingen zwei neue TK-Anlagen OpenCom 1010 in der Nachlieferung erhalten haben.

    Diese beiden FGr FK betreiben die älteste Generation von FüKomKW. Bereits in der Nachfolgeversion des Einsatzfahrzeuges wurden die neuen TK-Anlagen verbaut.

    Im Rahmen der Aus- und Fortbildung wurde nun für die FGr FK eine Sonderlehrgang angeboten, an der THW Bundesschule Neuhausen vorbereitet und letztendlich dort auch durchgeführt.

    Am Wochenende 25. / 26. Januar 2013 wurden die THW Helfer der FGr FK aus

    • FK Balingen
    • FK Emmendingen
    • FK Heidelberg
    • FK Neuenbürg
    • FK Wangen
    in die neue TK-Anlage OpenCom 1010 eingewiesen.

    Ein herzliches Dankeschön an die Ausbilder

    • Matthias Teuber (BUS Neuhausen)(FK Balingen)
    • Gerd Zander (BUS Neuhausen)
    • Jörg Lamerz, Gastdozent (FK Kempten)


    (26.01.2013)

    Abfahrtskontrolle

    Auflegen von Gleitschutzketten

    Geschicklichkeitsfahren

    Ausbildung Seilwinde

    Ausbildung Seilwinde

    Ausbildung Seilwinde

    Fortbildung der Kraftfahrer von Einsatzfahrzeuge bei winterlichen Bedingungen

    Im Rahmen einer Fortbildung für Kraftfahrer fanden sich am 19. Januar 2013 15 Helfer (Kraftfahrer von Einsatzfahrzeugen des THW) in Balingen ein.

    Auf Grund der winterlichen Bedingungen wurde das Ausbildungsprogramm den örtlichen Verhältnissen angepasst. Nach einer Verlegung von sieben Einsatzfahrzeugen samt Änhängern ins Übungsgelände wurde nach Erreichen die schulmäßige Abfahrtskontrolle durchgeführt.

    Die Kraftfahrer kontrollierten hier nicht nur den Luftdruck an den Fahrzeugen, sondern auch die Ausstattung und technischen Einrichtungen des Einsatzfahrzeugs. Dokumentiert wurden die Überpfürungen auf Formularen, welche die Dienstvorschrift Kraftfahrwesen THW zur Verfügung stellt.

    Im weiteren Ablauf wurden unterschiedliche Einsatzfahrzeuge mit Gleitschutzketten ausgerüstet. Diese Ketten werden beim Technischen Hilfswerk nicht nur bei Neuschnee und winterlichen Verkehrsverhältnissen genutzt, sondern kommen auch in schwierigem Gelände in Matsch und Dreck zum Einsatz. Damit das Auflegen der Ketten auch unter schwierigen Einsatzbedingungen funktioniert wurden hier mehrere Möglicheiten des Auflegens der Ketten geübt.

    Zeitgleich zur Ausbildung Gleitschutzketten wurden Übungen zum Geschicklichkeitstraining aufgebaut. Das Einparken mit Großfahrzeugen will ebenso gekonnt sein, wie das Spurhalten auf schmierigem Untergrund. Auf Grund der winterlichen Straßenverhältnisse musste leider auf das Überwinden von Hindernissen verzichtet werden.

    Zum Abschluss fand an den beiden Gerätekraftwagen I (GKW I) aus Balingen (AXOR) und Rottenburg (MAN) eine Ausbildung der eingebauten Seilwinde statt. In beiden Einsatzfahrzeugen ist eine Seilwinde der Fa. HPC eingebaut. Jedoch sind hier bauliche Änderungen an den Fahrzeugen vorhanden, welche die Kraftfahrer wissen sollten. Beübt wurde das Anschlagen einer Last über den Frontzug der Seilwinde (max. 5t), wie auch das Umrüsten auf den heckwärtigen Einsatz (max. 10t).

    Nachdem die praktische Ausbildung bei winterlichen Temperaturen von -4° C überstanden waren kehrten alles Kraftfahrer zum Abschluss in die THW Unterkunft nach Balingen zurück. Bei Linsen mit Spätzle und Saitenwürstchen konnten sich die Helfer schnell wieder aufwären.

    Nach Meinung der Teilnehmer und Auswertung der Veranstaltung konnten diese übereinstimmend mitteilen, dass die Auffrischen notwendig war und die Ausbildung super war.


    (20.01.2013)

    Abfahrt der FGr FK in Balingen / Bisingen

    Die Teams der FGr FK sind einsatzbereit

    Blick in einen MTW

    Schneefall im Oktober

    Unterstützung der BUS Neuhausen anlässlich der
    Zugführerausbildung in Rottenburg

    Die THW Bundesschule Neuhausen führt über das Jahr mehrere Lehrgänge für Zugführeranwärter in Rottenburg durch. Der THW Ortsverband Rottenburg eignet sich hier hervorragend für den Bereich der Ausbildung, da die Anwärter gemeinsam untergebracht sind, und die Ausbildung bzw. Prüfung ganz real in den Einsatzfahrzeugen des THW im Hof des Ortsverbandes umgesetzt werden kann.

    Seit mehreren Jahren unterstützt die Fachgruppe Führung und Kommunikation Balingen diese Veranstaltungen.

    So auch am 26. und 27. Oktober 2012.
    Am Freitag Abend wurden die Zugführeranwärter in die Aufgaben der FGr FK eingewiesen. Anhand einer Präsentation zeigte der Führer der Fachgruppe FK Balingen das Einsatzspektrum der Einheit auf. Im Anschluss konnten die Helfer die Fahrzeugausstattung aufgebaut im Hof der Ortsverbandes Rottenburg in Augenschein nehmen.

    Führungskräfte und Helfer der FGr Balingen und Villingen-Schwenningen standen den interessierten Helfern für Fragen gerne zur Verfügung.

    Am Samstag Morgen um 06:00 Uhr begann die praktische Prüfung der Zugführeranwärter. Bei Regen wurden die MTW durch die Teams besetzt und Aufträge und Lagen mit der THW Führungsstelle ausgetauscht. Aus der THW FüSt wurden die Einsatzkräfte mit Lagen und Aufgaben versorgt. Hierzu wurde drahtgebundene Kommunikationslösung (AWITEL) durch den Fernmeldetrupp der FGr FK aufgebaut und unterhalten.

    Einsetzender Schneefall konnte der Prüfung keinen Abbruch antun. Bis in die Mittagsstunden wurden Einheiten auf dem "Papier" verschoben und Einsatzaufträge abgearbeitet.

    Eine überaus gelungene Veranstaltung.


    (27.10.2012)

    Kraftfahrerausbildung in Rottenburg 2012

    Kraftfahrerausbildung in Rottenburg 2012

    Kraftfahrerausbildung in Rottenburg 2012

    Kraftfahrerausbildung in Rottenburg 2012

    Kraftfahrerausbildung in Rottenburg 2012

    Kraftfahrerausbildung beim Ortsverband Rottenburg
    vom 12. bis 14. Oktober 2012

    Zu einem Wochenendlehrgang trafen sich sechs Kraftfahreranwärter mit dessen Ausbilder im Oktober in der THW Unterkunft Rottenburg.

    Wer im THW ein Einsatzfahrzeug führen möchte, bedarf der zusätzlichen Ausbildung welche durch das THW vorgeschrieben ist. So umfasst der Zeitraum von 24 Stunden den Bereich Theorie und Praxis.

    Nach einem umfassenden Theorie Unterricht am Freitag, ging es am Samstag ins Freie. Was man unter Betriebs- und Verkehrssicherheit zu verstehen hat, erlernten die Kraftfahreranwärter in einer praktischen Ausbildung. Anhand eines Erhebungsbogens gem. der Fahrzeugdienstanweisung THW (Fz-DA THW) kann so jedes Einsatzfahrzeug vor Abfahrt überprüft werden.
    - Man muss es einfach einmal gemacht haben, damit man den Umfang der Überprüfung kennen lernt - so die Meinung der Lehrgangsteilnehmer.

    Nach dieser Überprüfung schloss sich die praktische Ausbildung an. Hier ging es um die Handhabung des Einsatzfahrzeugs in verschiedenen Situationen.
    Wie verhält sich das Fahrzeug wenn wechselseitig über Hindernisse gefahren werden muss, kann ich als Kraftfahrer die Spur halten? So ein paar Aufgaben welche von den Kraftfahreranwärtern zu bewältigen waren.

    Das gezielte Bremsen schloss den praktischen Teil der Ausbildung ab.

    Am Sonntag wurde eine Lernerfolgskontrolle durchgeführt.

    Alle sechs Kraftfahreranwärter schlossen die Ausbildung mit Erfolg ab.
    Stolz konnten die "Prüflinge" Urkunden, verbunden mit einem Händedruck des Bereichsausbilders Kraftfahrwesen im Geschäftsbereich Tübingen, Thomas Wiedemann, entgegen nehmen.

    Stefan Boos und Walter Wiedemann, beides Kraftfahrerausbilder aus dem THW Ortsverband Balingen, unterstützten bei dieser Ausbildung, herzlichen Dank.


    (14.10.2012)

    S 1 Übersicht in der THW FüSt

    S 3 im Einsatz

    S 2 Lagekarte

    THW FüSt

    Verletztenversorgung im BHP 25

    Fortbildung der Feldköche des THW und DRK in
    Bisingen und Trochtelfingen am 15. September 2012

    16 Feldköche des Technischen Hilfswerk (THW) und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) folgten der Einladung zur Fortbildung nach Bisingen.
    Walter Wiedemann, Feldkochausbilder des THW aus Balingen, veranstaltete nach Jahren wieder eine Fortbildungsveranstaltung für die aktiven Feldköche der beiden Organisationen. Alle Teilnehmer hatten die beiden Feldkochausbilder "Wiedemann" während deren Ausbildung schon getroffen und sich mit Ihnen ausgetauscht.

    Der erste Halt fand im DRK Heim in Bisingen statt. Dort wurde die Wiederholungsbelehrung nach dem Infektionsschutzgesetz durchgeführt.

    Im Anschluss folgte eine Führung durch die Räumlichkeiten der Feldköche des DRK Bisingen. Hier konnte doch der eine oder andere Tipp im Gepräch ausgetauscht werden.

    Weiter ging die Fahrt nach Trochtelfingen zur Fa. Alb Gold Nudeln. Dort angekommen konnten die ersten Leckereien schon in der Eingangslobby probiert werden. Es schloss sich eine Führung durch die Geschichte der Firma an.

    Nach einer Videodokumentation der Produktion schloss sich das gemeinsame Mittagessen an.

    Am Nachmittag konnten die Feldköche den Kräutergarten in Augenschein nehmen. Unter fachkundiger Führung wurde das eine und auch das andere Kraut näher erläutert. Interessiert waren sowohl die Feldköche, als auch der Gärtner von Alb Gold, welcher auf jede Frage die passende Antwort geben konnte.

    Die Führung und der Aufenhalt bei Alb Gold war ein voller Erfolg.

    Einstimmung wurde vereinbart, dass in den kommenden Jahren solche Veranstaltungen wieder stattfinden könnten.

    Teilnehmer:
    • THW Ortsverband Balingen
    • DRK Rottweil
    • DRK Bisingen
    • Feldkochausbilder Walter und Thomas Wiedemann


    (15.09.2012)

    S 1 Übersicht in der THW FüSt

    S 3 im Einsatz

    S 2 Lagekarte

    THW FüSt

    Verletztenversorgung im BHP 25

    Besuch in der THW Führungsstelle

    Einsatzübung RV Stuttgart JUH am 08.09.2012 in Reutlingen

    Gegen 11:00 Uhr des 08. September 2012 meldet sich eine nicht näher bekannte Person auf der Rettungsleitstelle per Telefon und meldet einen Verkehrsunfall in Reutlingen. Auf Grund diverser Sprachbarrieren, der Anrufer spricht kein Deutsch, ist die Lage vollkommen unklar.

    So die Übungsannahme für die Einsatzübung des Regionalverband der JUH Stuttgart in Reutlingen.

    Was war Übungsanlass:
    Es sollte die Zusammenführung der einzelnen Untergliederungen, Einheiten und Standorte im Regionalverband des JUH Stuttgart geübt werden.
    Ziel war es, das Beherrschen größerer Schadenslagen mit verschiedenen Einsatzschwerpunkten, sowie das Zusammenwirken der Einheiten zu üben.

    Die ersten Rettungskräfte der JUH Stuttgart werden alarmiert und nach Reutlingen entsandt. Kurz nach der Alarmierung tritt ein RTW und ein Fahrzeug der SEG an der Unfallstelle ein.

    Den Rettungskräften an der Unfallstelle wird sofort klar, dass dieser Massenanfall von Verletzten nicht so einfach händelbar ist.

    Was war passiert?
    Ein vollbesetzter Kraftomnibus ist mit einem Pkw zusammengestoßen. Sowohl im Bus, als auch im Pkw sind Personen verletzt worden. Eine Person war im Pkw eingeklemmt und konnte so nur von der Feuerwehr gerettet werden. Im Bus war eine unbekannte Anzahl von Verletzten unterschiedlicher Verletzungsmuster festzustellen.

    Aus dem gesamten Regionalverband Stuttgart wurden nun Rettungskräfte angefordert.

    Im Einzelnen sollten bei diese Übung folgende Übungsaspekte beleuchtet werden:

    • Organisation der Einsatzabläufe
    • Raumordnung
    • Erkennen von Schadens- und Gefahrensituationen
    • Nachalarmierung von Einsatzkräften
    • Betreuen und Versorgen von Verletzten und Betroffenen
    • Suchen und Finden von Vermissten
    • Qualifizierte Patientenübergaben
    • Sichtung und Registrieren von Verletzten
    • Registrieren von Personal und Betroffenen / Angehörigen
    • Gemeinsame Einsatzleitung mit der Feuerwehr
    • Transportorganisation (und ggf. Durchführung)
    • Einsatzsnzenario / Tote: Anforderung von ENS; ggf. Fb PSNV an die Einsatzstelle; Meldung an die MIZ
    • Presse- und Medienarbeit

    Die Übungsleitung forderte zur Mithilfe die Fachgruppe Führung und Kommunikation Balingen an. Die ausgebildeten Einsatzkräfte der Fachgruppe unterstützten hier die beiden Einsatzleiter (Übungsleitung) im Bereich der Personalübersichten, Führen einer Lagekarte und des Einsatztagebuches, wie auch durch die Sicherstellung des gesamten Sprechfunkverkehrs über die gesamte Übung hinweg.

    Alle Beteiligten waren mit der Zusammenarbeit zwischen THW und JUH zufrieden.


    (08.09.2012)

    Bestückung der Mastanlage des MastKW

    MastKW im Einsatz

    Antennen auf der Mastanlage

    Kommunikation im Feld per WLAN

    OpEx Bravo: Kommunikation im Krisengebiet; Einsatz der THW MastKW

    Seit dem 03. September 2012 befinden sich drei Mastkraftwagen mit Mannschaft im Raum Neuhausen und unterstützen hier internationale Einsatzteams bei einem Lehrgang.

    An der THW-Bundesschule in Neuhausen trainieren IT- und Telekommunikationsspezialisten des Welternährungsprogramms (WFP) der Vereinten Nationen (UN), von UNICEF und weiteren Organisationen mit Unterstützung der Vodafone Foundation und der luxemburgischen Regierung den Aufbau und die Instandsetzung von Kommunikationsnetzwerken für Rettungskräfte.

    Das Übungsszenario ist komplex: Wochenlange Regenfälle, massive Überflutungen und ein Erdbeben erwarten die 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt. Nach ihrer Einreise in das von Katastrophen heimgesuchte, fiktive Land, begann die Übung für die Einsatzkräfte mit dem Aufbau ihrer Zelte an den verschiedenen Übungsstationen. Sie müssen unter widrigsten Bedingungen Informationen austauschen, Einsatzgebiete aufteilen und Kontakt mit ihrer Organisation im Heimatland halten. Die Hauptaufgaben der nächsten Tage sind das Einrichten und Aufrechterhalten und von Satellitenverbindungen und Funkverbindungen.

    Technische Pannen und Stromausfälle stellen die IT-Expertinnen und Experten immer wieder vor neue Probleme. Besuche örtlicher Behörden und Organisationen, Treffen mit Binnenvertriebenen und Rebellengruppen fordern zudem soziale und interkulturelle Fähigkeiten der Teilnehmenden.

    Diese Übung wird durch drei Weitverkehrstrupp des THW unterstützt. Hier die Übungsannahme, dass die drei Einheiten in einem benachbarten Einsatzland ebenfalls im Einsatz waren. Auf Anforderung der Vereinten Nationen (UN) wurden die drei Mastkraftwagen (MastKW) in das neue Einsatzgebiet verlegt. Gemeinsam mit den Spezialisten des WFP sorgen die Einheiten gemeinsam für die notwendigen Verbindungen. Auf den MastKW werden hierzu unterschiedliche Antennen montiert und entsprechend eingerichtet.


    (07.09.2012)

    Führungsausbildung beim OV Freudenstadt

    Führungsausbildung beim OV Freudenstadt

    Führungsausbildung beim OV Freudenstadt

    Führungsausbildung beim OV Freudenstadt

    Die lang anhaltenden Regenfälle der vergangenen Wochen haben Bäche, Flüsse und Seen bis an deren Grenzen anschwellen lassen. Seit nunmehr einer Woche kommen weitere Starkregenfälle hinzu. Unmengen von Wasser und Geröll strömen derzeit in die Nagoldtalsperre hinein. Bei Rundgängen wurde festgestellt, dass der Grundablass der Talsperre ein Funktionsstörung aufweist. Der Pegel des Stausees steigt daher laufend an und droht die Talsperre innerhalb der nächsten 48 Stunden zu überspülen. Der kritische Pegel liegt bei 35 m. Die maximale Aufnahme der Nagold liegt in Absprache mit der HVZ Baden-Württemberg bei 26m³/sec. = 2-jährlicher HW-Wasserstand (-abfluss) am Pegel Altensteig.

    So die Übungsannahme zur Führungsausbildung beim THW Ortsverband Freudenstadt.

    Am 19. Mai 2012 verlegte die Fachgruppe Führung und Kommunikation von Balingen auf den Marktplatz nach Freudenstadt. Vom Zugführer des Technischen Zuges (TZ) Freudenstadt wurde hier eine Zugbefehlstelle eingerichtet. Die o.a. Lage spitze sich weiter zu, so dass die Lage die Möglichkeiten einer Zugbefehlstelle schnell an deren Grenzen brachte.

    Kurzerhand wurde die Fachgruppe Führung und Kommunikation (FGr FK Balingen) angefordert. Die Einheit verlegte in den Raum Freudenstadt und errichtete und betrieb auf dem Marktplatz eine THW Führungsstelle (THW FüSt).

    Interessierte Einsatzkräfte der anderen Hilfsorganisationen im Landkreis Freudenstadt konnten sich hier in das THW Führungssystem einweisen lassen. Den theoretischen Teil übernahmen der Zugführer des TZ und der Führer der FGr FK in der Unterkunft Freudenstadt. Die technische Ausstattung konnte auf dem Marktplatz in Augenschein genommen werden.

    Eine überaus gelungene Veranstaltung war die Meinung der anwesenden Einsatzkräfte. 

    (19.05.2012)


    THW Wettkampf Stetten a.k.M. 2012 Ab dem 10.05.2012 wurden die Vorbereitungen für den THW Wettkampf  Stetten a.k.M. 2012 vorbereitet. Aus den drei THW Geschäftsbereichen Göppingen, Tübingen und Villingen-Schwenningen nahmen am Samstag, 12. Mai 2012 insgesamt 27 THW Einheiten der Bergungsgruppe 1 (B1) am vorbereiteten Wettkampf teil.

    Die FGr FK Balingen führte hier den Gesamteinsatz. In der Nähe des Bundeswehrstandortes in Stetten a.k.M. wurde ein Bereitstellungsraum eingerichtet, welcher von der FGr FK Göppingen betreut wurde. Die FGr FK Villingen-Schwenningen stellt für den Schiedsrichterdienst eine THW Führungsstelle im Übungsraum.

    (12.05.2012)


    Übung des HCP Modul Bayern in Rödlberg Am Wochenende 04. - 06. Mai 2012 trafen sich die Einsatkräfte des High Capacity Pumping (HCP) Modul Bayern auf dem THW Übungsgelände des Ortsverbandes Schwandorf in Rödlberg.

    Noch in der Nacht wurden zwei Hanbial Pumpen am Flussufer in Stellung gebracht und über die gesamte Übung Wasser in einen Nebenarm gepumpt.

    Aus Baden-Württemberg reisten zwei Helfer der FGr FK Balingen an, um die Einsatzkräfte in diesem Jahr in die Kommunikationsausstattung einzuweisen. So wurde durch den SEEWA Logistiker Thomas Wiedemann das Satelitten Kommunikationssystem BGAN vorgestellt.

    Im Anschluss wurden weitere Einsatzübungen mit der Mannschaft, welche 24 Stunden im Schichtdienst arbeitete, durchgeführt.

    Vielen Dank für die Einladung und den netten Tag in Rödlberg.

    (05.05.2012)


    SL Bediener Motorsäge am 14.04.2012

    SL Bediener Motorsäge am 14.04.2012

    SL Bediener Motorsäge am 14.04.2012

    Fortbildung Bediener Motorsäge der FGr FK Balingen.

    Am 14. April 2012 machten sich sechs Helfer der Fachgruppe Führung und Kommunikation Balingen auf, um deren Wissen in Bezug auf Bediener Motorsäge weiter zu vertiefen.

    Eine besondere Gelegenheit bot sich hier, da auf einem Gelände ca. 20 Bäume gefällt werden mussten. Warum nun nicht die bisherigen Erkenntnisse über die Bediener Motorsäge vertiefen.

    Von der Idee konnte der Bereichsausbilder Bediener Motorsäge im GFB Tübingen, Werner Schneider vom THW Ortsverband Ofterdingen überzeugt werden.

    Gegen 07:30 Uhr machten sich die Helfer in Richtung des Übungsraumes auf. Dort angekommen wurde die gesamte Ausstattung geprüft und die theoretischen Kenntnisse in Bezug auf das Ansprechen von Bäumen, Höhenmessung, Unfallverhütungsvorschriften, Schutzausstattung und vieles mehr aufgefrischt.

    Im Anschluss wurden nun einzelne Bäume durch die Helfer fach- und sachgerecht gefällt. Die gefällten Bäume wurden entastet und in händelbare Teilstücke zerlegt.

    Eine überaus gelungene Veranstaltung war das Resumée aller anwesenden Helfer.

    Ein ganz besonderer Dank gilt dem Bereichsausbilder aus Ofterdingen, Werner Schneider.


    (14.04.2012)


    Fernmeldeausbildung der FGr FK Neckaralb in Villingen am 24.03.2012

    Fernmeldeausbildung der FGr FK Neckaralb in Villingen am 24.03.2012
    Fm Ausbildung in Villingen-Schwenningen.

    Am 24. März 2012 fand eine gemeinsame Ausbildung in Fernmeldebereich in Villingen-Schwenningen statt.

    12 aktive Helfer der Fachgruppen Führung- und Kommnikation aus Balingen und Villingen-Schwenningen (FGr FK Neckaralb) führten am Samstag, dem 24. März 2012 eine gemeinsame Ausbildung durch.

    Schwerpunkt diese Ausbildung war zum einen die Prüfung der Fernmeldekabel auf den beiden Fernmeldekraftwagen und zum zweiten die Ausbildung im Bereich Fernmeldewesen.

    So hatten die Helfer eine Telefonanschluss im Gebäude des THW Ortsverbandes Villingen fachgerecht abzuholen, diesen dann zu verlängern und letztendlich auf den Führungs- und Kommunikationskraftwagen (FüKomKW) der beiden Fachgruppen aufzulegen.

    Hierzu musste eine mehr als 1400 m lange Leitung um das Gelände der THW Unterkunft verlegt werden. Unter Anleitung des S6 der FGr FK Villingen-Schwenningen wurden die beiden FüKomKW mit dem Telefonnetz aus er THW Unterkunft verbunden.

    Alle Helfer bestätigten eine sinnvolle Ausbildung genossen zu haben.


    (25.03.2012)


    Kraftfahrerausbildung beim THW OV Balingen und Tübingen, 24. - 26.02.2012

    Kraftfahrerausbildung beim THW OV Balingen und Tübingen, 24. - 26.02.2012

    Kraftfahrerausbildung beim THW OV Balingen und Tübingen, 24. - 26.02.2012

    Kraftfahrerausbildung beim THW OV Balingen und Tübingen, 24. - 26.02.2012
    Am Wochenende 24. - 26.02.2012 trafen sich 13 Kraftfahreranwärter um die THW Fahrgenehmigung zu erlangen in Balingen und Tübingen.

    Kraftfahrer, welche im THW Einsatzfahrzeuge fahren möchten, müssen eine besondere zusätzliche Ausbildung durchlaufen. Die Ausbildungsvorschrift sieht hier eine Ausbildung in Theorie und Praxis von 24 Stunden vor.

    Am Freitag machten sich so vier Kraftfahreranwärter und drei Ausbilder auf den Weg nach Tübingen. Gemeinsam mit den Kraftfahrerwanwärtern in Tübingen folgten die Helfer den Ausführungen der Ausbilder.

    Am Samstag verlegten die neun Anwärter aus Tübingen nach Balingen, um hier zuerst ein paar Infos zum Umgang mit den Fahrzeugen und im Ansschluss eine praktische Ausbildung an den Fahrzeugen selbst zu erhalten.
    Noch vor dem Mittagessen ging es im Verband ins Übungsgelände. Hier konnten die Kraftfahreranwärter bis in den frühen Abend hinein Slalom fahren, deren Geschicklichkeit beim Andocken und beim Schätzen prüfen und zum Schluss das Einsatzfahrzeug in einer engen Straße in wenigst möglichen Zügen wenden.

    Am Sonntag folgte für alle die Lernerfolgskontrolle in Tübingen und im Anschluss die praktische Prüfung im Bereich Tübingen.

    Alle 13 Anwärter haben die Ausbildung bestanden. So können nun die beiden THW Ortsverbände neue Kraftfahrer auf den Einsatzfahrzeugen einsetzen.

    Dank an die Ausbilder:

    • Thomas Wiedemann
      (Bereichsausbilder Kraftfahrwesen im GFB Tübingen)
    • Marko Wannenmacher
      (Bereichsausbilder Kraftfahrwesen im GFB Tübingen)
    • Walter Wiedemann (Ausbilder und Prüfer)
    • Stefan Boos (Ausbilder)


    (29.02.2012)


    Katastrophenschutzübung im Zollernalbkreis am 22.10.2011 Am Samstag, den 22. Oktober 2011, 05:45 Uhr, ereignet sich ein Erdbeben mit der Stärke 5,2 auf der Richterskala. Dieses wird im gesamten Zollernalbkreis wahrgenommen.

    Bei der Leitstelle gehen daraufhin einzelne Meldungen von Schadensereignissen vor allem aus dem Bereich Burladingen und den umliegenden Gemeinden ein.

    Die Leitstelle alarmiert die Feuerwehren der Gemeinden aus denen Schadensmeldungen eingegangen sind. Zugleich informiert die Leitstelle den Ersten Landesbeamten über das Ausmaß der Schäden.

    Diese Übung wurde als Vollübung gefahren. An den Einsatzstellen in Dotternhausen waren Einsatzeinheiten des DRK, die Rettungshundestaffel, die Bergwacht, Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren und die Technischen Züge der THW Ortsverbände Albstadt, Balingen und Hechingen im Einsatz.

    Die THW Fachgruppe Führung und Kommunikation Balingen errichtete und betrieb beim Landratsamt Zollernalb in Balingen eine Führungsstelle. Aus dieser heraus wurde eine Stabsrahmenübung heraus bespielt. Ansprechpartner waren zum einen der Führungsstab, welcher in Dotternhausen eingerichtet war, wie auch der Verwaltungsstab im Landratsamt Balingen. Im Weiteren wurden von den Einsatzkräften in der Führungsstelle Einheiten und Einrichtungen des Katastrophenschutzes, wie auch der Leitstelle simuliert.


    (22.10.2011)


    Übung Rauhe Alb 2011 in Stetten a.k.Markt Das Orkantief "Hildegard" hat die süd-westlichen Ausläufer der Schwäbischen Alb bereits erreicht. Die ersten Schäden werden gemeldet. Durch die starken Regenfälle in den letzten Tagen im südlichen Baden-Württemberg sind die Flüsse stark angestiegen, Straßen und Schienen zum Teil unterspült. Auf Grund der starken Regenfälle kam es in Straßberg, Landkreis Zollernalb, zu einem Erdrutsch am Samstagmorgen. Zwei Wohngebäude und eine Straße sind betroffen. Sand und Geröllmassen sind bereits in die Ortschaft gespült worden. Ein Hangstück von 20 m Breite hat sich bereits gelöst. Es sind Einsatzkräfte von Feuerwehr (50), DRK (15) und Polizei (10) vor Ort. Die Feuerwehr hat eine EL eingerichtet.

    So lautete eine Lagemeldung der Übungsleitung an die Einsatzkräfte aus dem THW GFB Tübingen.

    (02.07.2011)


    Übung des HCP Modul Bayern in Kempten Am Wochenende 27. - 29. Mai 2011 übte des High Capacity Pumping (HCP) Modul Bayern deren Schlagkraft in Kempten auf einem Bundeswehr Gelände.
    Mehrere Großpumpen mit einer Einzelleistung von 5.000 l/min waren hier im Einsatz. Anschaulich führte die EU durch den Einsatz, da die Helfer ins benachbarte europäische Ausland reisen mussten, um hier bei der Waldbrandbekämpfung tatkräftig unterstützen zu können.

    (31.05.2011)


    Zugführerausbildung an der BUS Neuhausen nach neuem Konzept auch in 2010 

    Zugführerausbildung an der BUS Neuhausen nach neuem Konzept auch in 2010 

    Zugführerausbildung an der BUS Neuhausen nach neuem Konzept auch in 2010 

    Zugführerausbildung an der BUS Neuhausen nach neuem Konzept auch in 2010 
    Unterstützung der Zugführerausbildung an der BUS Neuhausen auch in 2010 
    Wie bereits im Jahre 2008 untersützt die Fachgruppe Führung und Kommunikation Balingen auch in 2010 die Ausbildung zum Zugführer der THW Bundesschule Neuhausen.
    In diesem Jahr finden insgesamt vier Ausbildungslehrgänge beim THW Ortsverband Rottenburg statt, welche aus dem Geschäftsbereich Tübingen unterstützt werden.
    Zur FGr FK kommen grundsätzlich bereits ausgebildete Einsatzkräfte aus dem GFB zum Lehrgang hinzu, um zum Einen deren MTW den Prüflingen zur Verfügung zu stellen und zum Zweiten gemeinsam mit der FGr FK den gemeinsamen Sprachgebrauch zu erlernen und zu üben.
    Sehen Sie hier ein paar Bilder aus insgesamt vier Lehrgängen. 

    Termine:
    • 24.04.2010
    • 04.07.2010
    • 25.09.2010
    • 30.10.2010


    (30.10.2010)


    Sicherheitstraining für Kraftfahrer im GFB Tübingen Am 12. Juni 2010 trafen sich 20 Kraftfahrer aus dem gesamten THW Geschäftsbereich Tübingen in Rottweil beim Autobahnpolizeirevier Zimmern o.R. Ziel sollte in diesem Jahr wieder der Verkehrsübungsplatz der Verkehrswacht Rottweil sein.

    Die Ausbildung umfasste dieses Jahr umfangreiche Bremsübungen, wie auch Gewöhnungsfahrten mit den neuen Kraftfahrzeugen im Ortsverband. An der Veranstaltung nahmen folgende Ortsverbände mit Fahrzeugen teil:
  • FmKW FGr FK Balingen
  • MZKW OV Ofterdingen
  • GKW I OV Ofterdingen (MAN neu)
  • GKW I OV Rottenburg (MAN neu)
  • GKW I OV Hechingen
  • GKW II OV Münsingen
  • GW WP OV Freudenstadt
  • LKW Kipper OV Albstadt
  • Pkw OV OV Tübingen
  • Pkw Geschäftsstelle Tübingen
  •  

    (12.06.2010)


    EH Ausbildung beim THW OV Balingen Ende Februar fand der erste Ausbildungslehrgang in Erster Hilfe beim THW OV Balingen statt. Insgesamt 18 Teilnehmer aus den THW Ortsverbänden Albstadt, Balingen und Horb nahmen an der Veranstaltung teil und bildeten sich so in der Ersten Hilfe weiter.

    Ein überaus gelungene Veranstaltung. Vielen Dank an den Bereichsausbilder Thorsten Scheurer (FGr FK Balingen).  

    (27.02.2010)


    Kraftfahrerausbildung im THW OV Horb Bereits einen Monat später wurden die Kraftfahreranwärter nach dem Curriculum II ausgebildet. Neben theoretischem Unterricht über Motorenkunde, Kühlung und Bremsen fand der praktische Teil der Ausbildung im Ausbildungsfreigelände des THW Ortsverband Horb statt.

    Wie kupple ich richtig einen Anhänger an, wie auch das korrekte und sichere Aufziehen von Gleitschutzketten wurde anschaulich vermittelt.  

    (20.02.2010)


    Kraftfahrerausbildung im THW OV Horb Bei eisigen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt wurden acht Kraftfahreranwärter in der Zeit vom 22. - 24. Januar 2010 in Horb ausgebildet.
    Die drei Ausbilder Walter Wiedemann (THW OV Balingen), Marko Wannenmacher (THW OV Tübingen) und Thomas Wiedemann (THW OV Balingen) vermittelten anschaulich Theorie und Praxiselemente der Kraftfahrerausbildung gem. den Vorgaben der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk.

    Alle acht Kraftfahreranwärter (sechs vom THW OV Horb und zwei vom THW OV Balingen) bestanden die Ausbildung und können so in Kürze die Kammeraden in den Ortsverbänden weiter unterstützen.  

    (24.01.2010)


    Kraftfahrerausbildung im THW OV Rottenburg Am Wochenende 30.10. - 01.11.2009 absolvierten 12 Helfer des THW Ortsverbandes Rottenburg die geforderte Kraftfahrerausbildung gem. den Vorschriften der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk.

    In 24 Stunden wurden die Kraftfahreranwärter in Theorie und Praxis auf das Führen von Einsatzfahrzeugen des THW eingewiesen.
    Am 01.11.2009 schloss die Ausbildung mit einer Theoretischen und einer Praktischen Prüfung in zwei Teilen ab.

    Der Ortsverband Rottenburg kann nun 12 neue Kraftfahrer auf deren Fahrzeugen einsetzen.  

    (01.11.2009)


    Sicherheitstraining für Kraftfahrer im GFB Tübingen Am 18. Oktober 2009 fanden sich 10 Kraftfahrer aus dem Geschäftsbereich Tübingen mit deren Fahrzeugen auf dem Verkehrsübungsplatz der Verkehrswacht Rottweil zum Sicherheitstraining ein.

    Teil 1 umfasste das Thema Ladungssicherung und Teil 2 das sicher Führen von THW Fahrzeugen unter verschiedenen Bedingungen. An der Veranstaltung nahmen folgende Ortsverbände mit Fahrzeugen teil:
  • GKW I OV Horb
  • MZKW OV Ofterdingen
  • Lkw Kipper OV Ofterdingen
  • Lkw Lbw OV Münsingen
  • FmKW FGr FK Balingen
  •  

    (18.10.2009)


    landesweite FK Ausbildung in Wangen im Allgäu Bereits im November des letzten Jahres wurde der Termin für eine landesweite Ausbildung der Fachgruppe Führung und Kommunikation in Baden-Württemberg ins Auge gefasst. Die FGr FK Wangen im Allgäu war mit der Durchführung der Veranstaltung betraut worden.

    Am Freitag, 10.07.2009 reisten nun vier Fachgruppen aus Baden-Württemberg ins schöne Allgäu, um gemeinsam mit der FGr Wangen das Wochenende mit Ausbildungsinhalten zu füllen.

    Über das Wochendende wurde Stationsausbildung betrieben. Angefangen von den Führungsgehilfen über die Sachgebietsleiter S1 (Personal und Innerer Dienst), S6 (Fernmeldeführer) zum Fernmeldetrupp. Hier teilte sich die Gruppe in zwei Gruppen. In der ersten Gruppe wurden Grundlagen vermittelt, die zweite Gruppe baute eine ansehliche Kabelstrecke durch Feld und Flur im Hoch- und Tiefbau. 

    (10.07.2009)


    Ausbildung im Fernmeldebereich Die Ausbildung an Samstagen bringt nun ausreichend Zeit praktische Ausbildung auch im Fernmeldebereich durchzuführen. Die Einsatzkräfte des Fernmeldetrupp (FmTr) werden auch bei strömenden Regen im Hoch- und Tiefbau ausgebildet. Am 18.04.2009 machte sich der muntere Trupp auf, um rund um Weilstetten eine Telefonverbindung herzustellen. So hartnäckig wie der Regen waren auch die Helfer/innen des Fernmeldetrupp der Fachgruppe Führung und Kommunikation Balingen. 

    (18.04.2009)


    Erprobung der Richtfunkausstattung WVTr Am Wochenende 13. - 15.03.2009 wurde das neu beschaffte Richtfunksystem für die Weitverkehrstrupp der Fachgruppen Führung und Kommunikation erprobt. Alle fünf Weitverkehrstrupp aus Deutschland trafen sich zu einem Ausbildungswochenende in Kehl. Am 14.03.2009 wurde die beschaffte Technik, wie auch die Kabinen des Weitverkehrstrupp erprobt. Auf vier Mastkraftwagen wurden entsprechende Antennen für mehrere Richtfunkstrecken montiert. 

    (14.03.2009)


    Zugführerausbildung an der BUS Neuhausen nach neuem Konzept  Zugführerausbildung an der BUS Neuhausen nach neuem Konzept 
    Zu beginn des Jahres 2008 wurde das Ausbildungskonzept für die Zugführerausbildung vollkommen überarbeitet. So umfasst die neue Ausbildung ein Mix aus Theorie und praxisorientierter Ausbildung im Rahmen von Vorträgen und Übungen.

    Diese Lehrgänge wurden im Jahre 2008 auch durch die Fachgruppe Führung und Kommunikation Balingen begleitet. So fand anlässlich jeden Lehrganges die praktische Prüfung im THW Ortsverband Rottenburg statt.

    Aus der THW Führungsstelle der FK Balingen wurden jeweils vier Zugtrupps zeitgleich mit Lagen bespielt, welche von den Zugführeranwärtern in einem vorgegebenen Zeitrahmen zu bearbeiten waren.

    Die Zugführeranwärter hatten hier auch die Möglichkeit die Ausstattung der FGr FK Balingen incl. Weitverkehrstrupp in Augenschein zu nehmen. Während der Prüfung konnten sie weiterhin die Arbeitsweise der FGr FK kennen und schätzen lernen.

    Die Ausbildung wird auch in den kommenden Jahren weitergehen.

    Sehen Sie hier ein paar Bilder aus insgesamt sieben Lehrgängen. 

    (27.12.2008)


    Bereichsausbildung Fahren im Verband Bereichsausbildung Fahren im Verband
    Am 27. Dezember 2008 machten sich die Helfer des THW Ortsverband Balingen zu einer Bereichsausbildung auf. Fahren im Verband von Balingen über Sulz nach Freudenstadt und wieder zurück stand auf dem Ausbildungplan. 

    (27.12.2008)


    Fachausbildung der FGr FK in Lichtenstein Fachausbildung der FGr FK in Lichtenstein
    Am 21. September 2008 machte sich die Fachgruppe Führung und Kommunikation Balingen auf den Marsch ins Übungsgelände zum Schloß Lichtenstein.

    Wie schon 2007 sollte hier der Kletterpark erkundet werden und die Einsatzfähigkeit der FGr ab von THW Führungsstelle, Bleistift und Kugelschreiber, Vierfachvordrucken und Sprechfunkgeräten unter Beweis gestellt werden. 

    (21.09.2008)


    Vollübung des THW OV Balingen Gasexplosion in Schömberg, so die Übungsannahme / Vollübung des THW OV Balingen
    Übungslage: Am 20. September 2008 gegen 07:00 Uhr ereignete sich im Bereich des SCHÖMBERGER STAUSEE eine Gasexplosion im Gasflaschenlager eines Gasthauses. Dabei kamen mehrere Personen zu Schaden. Eine Person konnte sich noch selbst retten und den Notruf absetzen. Diese Person wird bereits vom Rettungsdienst versorgt. Es besteht Brandgefahr, Augenzeugen berichten von austretendem Gas.

    Da die FFw aus den umliegenden Gemeinden bei mehreren anderen Bränden im Löscheinsatz sind, hat die Gemeinde SCHÖMBERG den TZ des THW-OV BALINGEN angefordert. 

    (20.09.2008)


    Übung Rauhe Alb 2008 in Münsingen Im Rahmen der Zugtruppausbildung im Geschäftsbereich Tübingen fand die Fortführung der Ausbildung dieses Mal in Münsingen statt.
    Unmittelbar nach dem Eintreffen errichteten die Zugtrupps in ihren Mannschaftstransportwagen (MTW) eine Zugbefehlsstelle ein. Gegen 08:30 Uhr wurden die Zugführer in die Lage eingewiesen. Die zu bewältigende Aufgabe war eine Gasexplosion in Hayingen. Mehrere Gebäude wurden durch die Explosion zerstört. Das Gebäude, in welchem die Explosion stattgefunden hatte, wurde total zerstört. Viele Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK und Polizei waren bereits im Einsatz. In Absprache mit der Einsatzleitung bildete das THW einen eigenen Einsatzabschnitt. 

    (26.04.2008)


    gemeinsame Ausbildung der FGr FK Balingen und Villingen-Schwenningen Auch in 2007 wurde die gemeinsame Ausbildung der Fachgruppen Führung und Kommunikation Balingen und Villingen-Schwenningen (FK Neckaralb) weiter betrieben.

    Bei Schneefall machten sich die Helfer der FGr FK Balingen auf den Weg nach Villingen-Schwenningen, um hier gemeinsam mit den Helfern der FGr FK Villingen-Schwenningen Ausbildung am Mastkraftwagen des Weitverkehrstrupp Balingen betreiben zu können. 

    (26.11.2007)


    Sonderausbildung in Lichtenstein Ausbildungsveranstaltung einmal anders
    am 28. Oktober 2007

    Zu einer etwas anderen Ausbildungsveranstaltung machten sich die Helfer der Fachgruppe Führung und Kommunikation Balingen Ende Oktober aus. Die Strecke führte von Balingen nach Lichtenstein in den Klettergarten unterhalb des Schloss Lichtenstein.

    Hier verbrachten die Helfer/innen bei angenehmen Klettertemperaturen einen interessanten Tag in der Gemeinschaft.

    Weitere Infos zum Abenteuerpark Schloss Lichtenstein finden Sie im Internet unter: http://www.abenteuerpark-schlosslichtenstein.de

     

    (28.10.2007)


    Katastrophenschutzübung Seismo 2007 Katastrophenschutzübung
    am 06. Oktober 2007

    Die Einsatzstäbe der Katastrophenschutzbehörden in den Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalb üben den Katastrophenfall.
    Am 06.Oktober 2007 fanden in den Landkreisen Zollernalb, Tübingen und Reutlingen vormittags wieder Katastrophen-Stabsrahmenübung mit partieller Vollübung verschiedener technischer Einheiten statt.



    (06.10.2007)


    Gemeinsame Ausbildung der Weitverkehrstrupp in Lübeck Ausbildung der Weitverkehrstrupp
    am 11. September 2007

    Alle Weitverkehrstupp der Fachgruppen Führung und Kommunikation trafen sich im September in Lübeck zu einer gemeinsamen Übung mit der Bundespolizei



    (11.09.2007)


    Ausbildung in der THW Führungsstelle Ausbildung in der THW Führungsstelle
    am 29. April 2006

    An dieser Ausbildung nahmen 3 Zugtrupps aus dem Geschäftsbereich Tübingen und eine Führungsgruppe des DRK Zollernalbkreis (Balingen) teil



    (29.04.2006)


    Ausbildung am MastKW FGr FK Balingen Ausbildung im Bereich Weitverkehrstrupp
    am 11. März 2006

    (11.03.2006)


    Letzte Aktualisierung 02.11.2018
    durch Th. Wiedemann
    E-Mail: Webmaster